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Dass wir uns nicht verlieren - Sonett

3,30 Stern(e) 3 Bewertungen

Walther

Mitglied
Dass wir uns nicht verlieren

Der Traum der frühen Tage soll nicht weichen!
Den Schmetterling, ich trug ihn auf der Hand,
Er flatterte, wie Herzen und Verstand.
Wie sich die Gaukeleien schließlich gleichen!

Wir schritten – Arm in Arm! – ins Unbekannt,
Als wäre das ein Leichtes. Ringe tauschen
Und an einander sich im Tanz berauschen:
So ist der frühe Weg ins Junge-Liebe-Land.

Doch Lala-Land ist abgebrannt. Das Lernen
Und diese Feuer Löschen wird zur Kunst:
Im Alltag sich ja nie zu weit entfernen!

Ich ging und geh so gern mit dir spazieren,
Bei Sonne, Regen, Schnee, bei Nebeldunst:
Bleib nah bei mir, dass wir uns nicht verlieren.
 

Walther

Mitglied
Dass wir uns nicht verlieren

Der Traum der frühen Tage soll nicht weichen!
Den Schmetterling, ich trug ihn auf der Hand,
Er flatterte, wie Herzen und Verstand.
Wie sich die Gaukeleien schließlich gleichen!

Wir schritten – Arm in Arm! – ins Unbekannt,
Als wäre das ein Leichtes. Ringe tauschen
Und an einander sich im Tanz berauschen:
So ist der Weg ins Junge-Liebe-Land.

Doch Lala-Land ist abgebrannt. Das Lernen
Und diese Feuer Löschen wird zur Kunst:
Im Alltag sich ja nie zu weit entfernen!

Ich ging und geh so gern mit dir spazieren,
Bei Sonne, Regen, Schnee, bei Nebeldunst:
Bleib nah bei mir, dass wir uns nicht verlieren.
 

Vera-Lena

Mitglied
Lieber Walther,

ein schönes Sonett über den Alltag. Jeder hat das Seine an Verantwortung und gut durchdachtem Tun. Da bleibt manchmal kaum Zeit für Privates. Da muss man sich innerlich nahe sein, wenn äußerlich so wenig Raum dafür vorhanden ist.

Liebe Grüße
Vera-Lena
 

Walther

Mitglied
lb anonymus, ich freue mich auf hinweise, wo der text stark verändert werden sollte. danke vielmals! lg W.
 


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