der eine wohnt in einem großen haus

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Lieber Patrick,
die dritte Zeile würde ich ein wenig kürzen:
"in seine Hände passt kaum ein stück Brot"
Ansonsten ein sozialkritisches Gedicht, bei dem die Reichen reicher und die Armen ärmer werden (wie im wirklichen Leben)…
Ich halte es für gelungen, obwohl mir möglicher Weise auch die beiden letzten Zeilen verzichtbar zu sein scheinen oder gegen eine andere Schlusszeile ausgetauscht werden könnten.

Herzliche Grüße

Karl
 

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