› Ja, ich bin du und bin es doch nicht,
in mir spiegelt sich stets dein Wesen,
das Äußere, es tritt vor mir auf,
vielleicht sogar manches Innere,
ein leises Möchten und Begehren,
ich folge dir und lasse dich auch
während deines Schreitens durch die Zeit,
das Gestern und Später erscheinen
nur als fragliches Hoffen darin;
du stehst vor mir und erkennst dich kaum,
ich berichtete dir von deinem Jetzt
und doch hülle ich mich in Schweigen.
Ich bin auch ihr und die anderen,
in mir spiegeln sich eure Wünsche,
das recht Stolze, es entgeht mir nicht,
vielleicht sogar das Unbequeme,
alles Versteckte sowie Echte,
ich folge euch und lasse euch auch
bei eurem steten Werten der Zeit,
das Gestern und Später erscheinen
nur als flüchtige Schemen darin;
ihr erblickt mich und findet euch kaum,
ich zeige euch ein brüchiges Bild
und allemal die Vergänglichkeit. ‹
in mir spiegelt sich stets dein Wesen,
das Äußere, es tritt vor mir auf,
vielleicht sogar manches Innere,
ein leises Möchten und Begehren,
ich folge dir und lasse dich auch
während deines Schreitens durch die Zeit,
das Gestern und Später erscheinen
nur als fragliches Hoffen darin;
du stehst vor mir und erkennst dich kaum,
ich berichtete dir von deinem Jetzt
und doch hülle ich mich in Schweigen.
Ich bin auch ihr und die anderen,
in mir spiegeln sich eure Wünsche,
das recht Stolze, es entgeht mir nicht,
vielleicht sogar das Unbequeme,
alles Versteckte sowie Echte,
ich folge euch und lasse euch auch
bei eurem steten Werten der Zeit,
das Gestern und Später erscheinen
nur als flüchtige Schemen darin;
ihr erblickt mich und findet euch kaum,
ich zeige euch ein brüchiges Bild
und allemal die Vergänglichkeit. ‹