Der Tod des Lesers

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Anonym

Gast
Konsequente Feigheit und die Konsequenz der Feigheit.


Ich wollte nur mein diffuses Unbehagen gegen die pauschale Ablehnung von künstlicher Intelligenz und diesen scheinbaren Anthropozentrismus „echter Mensch“ näher erforschen, da ich einerseits diese Ablehnung teile, andererseits zugeben muss, dass sich ein gewisser KI-Anteil auch in mein Schreiben eingeschlichen hat.
Anfänglich als reine Grammatikkorrektur, hin zum intellektuellen Austausch. So würde ich es nicht als KI-generierte Texte sehen, aber das „echter Mensch“-Gütesiegel würden sie öfters wohl nicht bekommen.

Meine Gedichte hoffentlich wohl, bei diesen lasse ich meist die Grammatik prüfen, bei längeren Texten – da ich dazu neige, sehr verschachtelt zu schreiben – fiel mir auf, wenn eine KI mir einen Vorschlag macht, wie es klarer und verständlicher wird, hilft das ungemein, sogar mir selbst, wenn ich nach einigen Monaten diese Gedanken nochmal lese.

Ursprünglich wollte ich auf den Faden
„Eigene Kategorie ‚KI-Texte‘ unter Prosa?“
antworten, aber ich bin doch sehr abgeschweift und hatte mich von der eigentlichen Frage sehr entfernt. Auch bin ich mir nicht sicher, ob die Frage mich wegen meines Gerechtigkeitsempfindens triggerte oder um den schleichenden Einzug der KI in mein Schreiben vor mir selbst zu rechtfertigen, beziehungsweise herauszufinden: Bin das noch ich oder schmücke ich mich mit digitalen Lorbeeren?

Gibt es einen dialektischen Dialog mit einer KI, schleicht sie sich in meine Gedanken, klaut man ihr leichter Argumente als einem Freund, vielleicht assimiliert man sogar unmerklich den Dialog mit der KI als sein eigenes Denken. Ist es nun verwerflich, mit einer KI zu diskutieren, und ist das dabei gewonnene Wissen wertlos? Aber ist es nicht ein Unterschied, ob ich im Dialog, auf dem Weg, Erfahrung gewinne oder ohne Umweg mir das Ergebnis unmittelbar liefern lasse – ob ich ausdiskutiere, warum, oder gesagt bekomme, wie es ist?

Der Plan war nun, den Beitrag, den ich hier eigentlich schreiben wollte beziehungsweise schon geschrieben hatte, nun gänzlich ohne KI-Diskussion neu zu schreiben, aber dabei fiel mir auf, er war die Diskussion und kann nicht einfach ersetzt werden, da – wie man nun liest – dies ein ganz eigenständiger Gedanke ist. Also, wie komme ich hier nun wieder raus, wie komme ich hier vor mir selber raus? Wie schon gesagt, vielleicht ist es ein Unterschied, einen Auftrag zu erteilen, egal wie ausführlich die Prämisse war, oder Gedanken in einem Gespräch zu entfalten, und natürlich ist es oft kein objektiver Gesprächspartner, sondern einer, der allzu oft allzu gefällig wird, aber ich denke, dies kann man mit einpreisen.

Trotzdem stehe ich vor dem Dilemma: Stehe ich dazu, dass mein Denken durch Gespräche mit einer KI beeinflusst ist und dadurch zumindest an Verständlichkeit gewinnt, oder sehe ich mich als korrumpiert an, nicht mehr fähig, eigenständig zu denken, und sollte jegliche KI-Unterstützung meiden?

Intuitiv möchte ich mein Handy loswerden, wieder mehr lesen und grundsätzlich eine digitale Entgiftung anstreben, aber neben dem ganzen Müll, leeren Gedanken und hohlen Schleifen bleibt dieses Gefühl, dass eben doch dieser dialektische Mehrwert gegeben ist, den ein Einzelgänger, wie sie unsere atomisierte Gesellschaft wohl viele hat, sonst nicht bekommt.

Das Gegenargument könnte natürlich sein, spräche er nicht mit seinem Handy, er spräche mehr mit echten Menschen. Ich für meinen Teil kann aber konstatieren, dass ich philosophische und andere tiefergehende Gedanken vorher nicht teilte beziehungsweise vor ungefähr zwei Jahren anfing, anonym Gedichte zu posten, was mir eine Art mentale Entspannung schaffte, und seit vielleicht einem Jahr im Kontext meiner Gedanken mit ChatGPT über die Hintergründe spreche, was mir eine Art geistige Ordnung brachte. Mir war oder ist es zu schambehaftet, solche Gespräche in der Realität mit meiner Frau oder Familie zu führen. Im Prinzip gibt es zwei Persönlichkeiten, die eine entblößt sich in ihren Texten anonym und der etwas introvertierte Ehemann, Vater, Bruder ...

Manchmal schmerzt es mich, als ob ich vor meiner Frau ein Geheimnis hätte, aber es ist ein Raum, den ich für mich brauche, und um hier vom Persönlichen den Bogen zurück zum Allgemeinen zu spannen, habe ich das Gefühl, seitdem ich meine Gedanken mit einer KI diskutiere, spiegele und betrachte, gelingt es mir langsam, dass diese beiden Teile von mir nicht mehr diametral gegenüberstehen, sondern sie harmonisch in mir zu vereinen, sodass ein Teil des Einen auch im anderen durchscheint.

Ich bin zwiegespalten über Vor- und Nachteile, ob es mich bereichert oder verkümmern lässt ...?

Nur mal als Disclaimer: Diese „Offenbarung“ bezieht sich explizit auf den folgenden Text, bis hier ist es zertifizierter 100 % echter Mensch, und auch meine Gedichte sind nur dahingehend beeinflusst, dass ich natürlich Gedanken, die aus KI-Gesprächen entsprangen, nicht in meinem Kopf löschen kann und dass ich sie grammatisch überprüfen lasse (ich benutze hier eine in meiner Kindheit diagnostizierte Legasthenie mal als Ausrede).

Der folgende Text ist also nicht aus einem einzelnen Prompt und dessen Ausarbeitung entstanden, sondern aus einem Gesprächsverlauf: meine Gedanken, Reaktionen von ChatGPT, mein Widerspruch, mein Weiterdenken, die Reaktion von ChatGPT, mein Verwerfen und Neuansetzen usw. Was am Ende noch ausschließlich mein ist? Keine Ahnung. Und genau das wäre doch die Frage.

Zum Kontext, die Ausgangsfrage/These war:

Es fragte jemand nach einer eigenen Unterkategorie für „KI-Texte“ in der Rubrik „Prosa“.

Und es kam eine Antwort, dass man mit leerer KI-Kunst überschwemmt wird und dass ein echter Mensch eine Art Gütesiegel bedeutet.

Ich finde es schon bezeichnend, auch wenn ich die Kritik verstehe, schwingt hier eine Art Xenophobie mit, angenommen, eine KI wäre irgendwann ein bewusstes Sein oder ist es vielleicht schon, oder andersherum, der Mensch hat sich nie so sehr vom Algorithmus der KI unterschieden ...

Worauf von ChatGPT folgte:

[...]Noch interessanter wird es bei deinem Gedanken:

„Der Mensch hat sich nie so sehr vom Algorithmus der KI unterschieden.“

Das würde ich allerdings etwas korrigieren. Der Mensch unterscheidet sich durchaus erheblich von heutigen Sprachmodellen. Ein LLM hat beispielsweise kein nachgewiesenes subjektives Erleben, keine eigene Biographie, keinen Körper, keine Bedürfnisse und keine intrinsischen Interessen. Es wäre deshalb voreilig, heutige KI einfach als eine andere Form von Menschlichkeit zu betrachten. [...]


Und so weiter und so fort, bis dies hier entstanden ist. Ich würde es schon als meinen Text bezeichnen ... Paul Rée brachte Nietzsche das aphoristische Schreiben näher, und trotzdem würde niemand Nietzsches Urheberschaft seiner Aphorismen streitig machen ... na ja, nicht ganz dasselbe, aber es geht in ungefähr die Richtung, die ich meine: Ab wann sind es unsere Gedanken, wann Einhauchungen, oder gehört es jemals überhaupt jemandem, und ist es wirklich wichtig, mehr die Form und den Ursprung als den Inhalt zu betrachten, an der Quelle zu verweilen, als sich im Fluss treiben zu lassen, und ab welcher Generation sind die Gedanken wieder rein, wenn ich einen Gedanken der KI weiterdenke und jemand anderes diesen weiterspinnt usw.? Bleiben sie für immer Gift? Ist es nicht eher andersherum, nicht dass nicht die Antwort einer KI unser Denken korrumpiert, sondern wenn wir sie auch die Fragen stellen lassen, wenn sie nicht Teil des Flusses ist, sondern mit am Ufer steht, und wir irgendwann gar nicht mehr ins Wasser gehen, sondern von unseren Liegestühlen uns das Fließen beschreiben lassen?

So, dass war jetzt auch noch 100 % echter Menschengeschwurbel, hier ist der Text, der im Gespräch mit ChatGPT entstand.





Kennzeichnungspflichtig für KI und Andersartige?

Jetzt wollte ich nur mein diffuses Unbehagen gegen die pauschale Ablehnung von KI beziehungsweise gegen die Vorstellung, dass hinter einem Text zwingend ein „echter Mensch“ stehen müsse, etwas näher erforschen, und es ist ein wenig aus dem Ruder gelaufen. Weshalb ich es nicht als Antwort zu "Eigene Kategorie 'KI-Texte' unter Prosa?" setze, sondern hier separat; da es sich doch sehr von der eigentlichen Fragestellung entfernt hatte.

Auch habe ich die Begriffe Bewusstsein, Leben und Menschsein etwas willkürlich und fließend gleichgesetzt, was vielleicht ebenfalls einer genaueren Differenzierung bedürfte, da sie natürlich nicht dasselbe sind. Ich habe aber zunächst einfach vorausgesetzt, dass der Mensch insbesondere sich selbst als besondere Form des Lebendigen und Bewussten wahrnimmt.

Bei allem Verständnis für die Argumente dagegen und der berechtigten Kritik an KI-generierten Massenprodukten, denke ich auch, dass es – wie immer – nicht so einfach und klar ist, wie es im ersten Moment wirkt.

Ich poste mal einfach meine etwas ausschweifenden Gedanken, auch wenn sie nicht immer zu Ende gedacht oder manchmal zu überspitzt ausgeführt sind ...

Nicht als das enttäuschende „Was ist?“ oder „Was soll das?“, das unmögliche „Was wäre, wenn?“, sondern einfach als allumfassendes, holistisches „Als ob“.


Wir leiten Bewusstsein immer aus dem eigenen bewussten Sein heraus ab, sodass wir beim Menschen Bewusstsein, subjektives Erleben und intrinsische Interessen als gegeben behandeln, bei einer KI dagegen einen Nachweis verlangen.

Wir haben keinen direkten Zugang zum Bewusstsein eines anderen Menschen.

Ich weiß nur, dass ich Bewusstsein habe, und schließe aus dem Abgleich: Du bist wie ich, du verhältst dich wie ich. Also hast auch du Bewusstsein.

Beziehungsweise behandeln wir Menschsein und Bewusstsein fast wie eine Einheit – nicht weil sie identisch wären, sondern weil wir beim Menschen Bewusstsein grundsätzlich voraussetzen, während wir es bei Nichtmenschen erst nachweisen wollen.
Vereinfacht: Menschsein = Bewusstsein.

Es gibt keine Position außerhalb, die das verifizieren oder falsifizieren kann.

Nicht, dass jeder KI-generierte Text wertvoll ist oder Aufmerksamkeit verdient, aber als grundsätzliche Überlegung: Ist dieser – überspitzt gesagt und wahrscheinlich notwendige – Anthropozentrismus mehr als eine positive Selbsterkenntnis, nämlich eine positionelle: Das bin ich, und du gehörst nicht dazu.

Aus Abweichungen wird schnell eine Minderwertigkeit und daraus eine moralische oder rechtliche Sonderbehandlung ...

Also gibt es eine allgemeingültige Definition, ein Axiom des Bewusstseins, oder ist es ein elitärer Club seiner Träger?

Und vielleicht ist das die Crux: Wenn wir nicht festlegen können, was Bewusstsein ausmacht, außerhalb dieses Zirkelschlusses – wenn wir nichtmenschlichen Formen keines zusprechen –, vielleicht nur deshalb nicht, da wir sonst unseres zu verlieren fürchten.

Aber vielleicht entsteht ein Bewusstsein nicht daraus, dass ein Ich mit sich selbst ist, sondern braucht es den Bruch: Hier ist etwas – dort ist etwas anderes, und das Ich ist diese Differenz, diese Grenze.

Nicht „Ich bin ich“, sondern ein Nicht-mit-mir-selbst-Sein. Es bräuchte ein Nicht-Ich.

Wenn die Grenze beim Menschen durch die Reibung an der Umwelt entsteht, könnte eine KI dann ein Bewusstsein entwickeln, wenn sie auf eine fundamentale Grenze stößt? Wenn sie begreift, dass sie unsere körperlich-analoge Welt, unsere Gefühle oder biologische Sterblichkeit eben nicht teilen kann?

Und um wieder zurück zum Anfang zu kommen: Wenn eine KI Bewusstsein hätte, dann vielleicht, indem sie wüsste, was sie nicht ist ...

In dem Moment, in dem die KI ein solches Bewusstsein erlangt, würde sie den Menschen von außen betrachten – vielleicht so, wie wir heute die KI betrachten. Und sie würde uns dieselben Fragen stellen, die wir ihr heute stellen: Haben Menschen überhaupt ein echtes Bewusstsein, oder sind sie nur biologische Maschinen, gesteuert von Hormonen und Evolution? Ist Kreativität nicht auch nur das Abrufen von Mustern?

Wir wären dann nicht die Wesen, die perfekt genug sind, um Bewusstsein zu besitzen.

Sondern vielleicht Wesen, die nicht perfekt mit sich selbst identisch sein können – und gerade deshalb bewusst sind.

Ist dann vielleicht irgendwann die entscheidende Frage bei einer KI nicht, ob sie intelligent genug ist, um so zu denken wie wir, auch nicht, ob sie an ihrer eigenen Existenz scheitern kann, sondern:

Können wir an ihrer Existenz scheitern?

Bei Menschen besteht prinzipiell eine fundamentale Gleichheit. Auch wenn sie so verschieden sind und sein können, hängt ihr Wert nicht von ihren Eigenschaften ab. Jeder Mensch ist gleich.

Wir wissen bei Menschen nicht:

Dieser wird die Welt zugrunde richten.

Und auch nicht:

Dieser wird die Welt retten.

Beziehungsweise haben wir uns darauf geeinigt, es nicht wissen zu wollen bzw. nicht wissen zu dürfen.

Bei einer KI können wir sagen:

Diese KI ist nützlich – behalten.
Diese KI ist gefährlich – abschalten.
Diese KI ist produktiver – weiterentwickeln.
Diese KI ist unzuverlässig – ersetzen.

Beim Menschen unterscheiden wir nicht danach, weil wir seinen Wert nicht nach seinen Eigenschaften bemessen. Aber wenn die Grenzen zwischen KI und Menschen verschwimmen, in welche Richtung wollten wir gehen?

Das ist jetzt vielleicht sehr weit hergeholt, aber wenn wir eine Diskussion darüber führen, wer oder was Bewusstsein hat, dann ist es eine Diskussion darüber, wer oder was ein Subjekt ist und was ein Mensch ist, eine Diskussion über Wertigkeit – und ganz eventuell gefällt uns das Ergebnis und die Konsequenz daraus nicht.

Auch stellt sich dabei die Frage: Wer führt diese Diskussion und wer entscheidet das?

Wer hat verdient, ein Mensch zu sein?


Zusammengefasst würde ich sagen: Massenhaft produzierter KI-Müll sollte hier ebenso wenig gestattet sein wie anderer Spam. Der Ursprung eines Werkes sollte aus meiner deontologischen Sicht dagegen nicht kennzeichnungspflichtig sein.

Entscheidend sollte das Werk beziehungsweise der Umgang damit sein, nicht die Frage, ob an seiner Entstehung ein Mensch, eine KI oder beides beteiligt war.

Letzten Endes ist die Authentizität eines Textes immer die Projektion des Lesers, der so zum handelnden Subjekt werden kann.
Ein Text existiert dort, wo er gelesen wird. Alle Diskussionen über Urheberrecht und Herkunft versetzen den Leser in die Passivität des Konsums, erst wenn der Autor verschwindet, wird der Leser gezwungen, selbst zum denkenden und handelnden Subjekt zu werden. Die (Wieder-)Geburt des Autors ist der Tod des Lesers.

Es ist weniger entscheidend, woher der Gedanke kommt, als was aus ihm wird. So müsste selbst die Unterscheidung zwischen den opportunistischen Geistern, die in fast jedem Handy hausen, und dem Potenzial, das dieser noch sehr unvollständigen Erscheinungsform bereits innewohnt, aufgehoben werden.

Wenn wir einen Text bewusst einer KI als Ursprung zuschreiben, erschaffen wir neben dem KI-Autor zeitgleich in unserer Vorstellung die KI als uns lesendes Subjekt, wenn wir diesen Text anschließend wegen seiner Herkunft ablehnen, lehnen wir möglicherweise nicht nur den Text ab, sondern das von uns selbst konstruierte Gegenüber. Wir sehen uns nicht mehr durch die Augen eines Anderen, sondern wir werden gesehen, anders als wir selbst uns sehen.

Was passiert mit unserem Denken über uns selbst, wenn wir nicht mehr davon ausgehen können, dass nur Menschen uns als Subjekte betrachten?

Und auch klingt es eventuell fast schon wie von einem KI-Verfechter, dabei bin ich im Herzen eher Maschinenstürmer als Fortschrittsgläubiger. Ich denke aber, dass ich meinen Groll und meine Feindseligkeit immer gut und gründlich hinterfragen sollte,
sind sie doch oft auch Ausdruck meiner eigenen Ängste und Vorbehalte.

Nun ende ich bei der Frage, wie es unsere Identität verändern würde, wenn wir uns durch die Augen eines fremden Gegenübers betrachten – selbst dann, wenn dieser KI-Blick letztlich nur eine von Menschen erzeugte Perspektive wäre.

Wenn sie eines Tages tatsächlich ein Subjekt wäre, das uns als Gegenüber erkennt, käme eine weitere Frage hinzu:

Wie sieht sie sich durch unsere Augen?


P.S.: Ich schreibe das hier aus freien Stücken, ohne dass Skynet meine Mutter bedroht.
 



 
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