die einheimischen

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ab und an das stöhnen der touristen, die
die sonne milder kennen und
den film aus schweiß von ihren stirnen streichen

sonst ist es ruhig. in den orangenbäumen
faltet sich die stille und wird frucht.
der schatten den sie werfen ist

groß genug für all die herzen der
einheimischen, die den abend lieben, wenn
die stadt wieder zur heimat wird und mild.

sie sprechen nicht. sie bleiben innerlich
mit müden augen bitten sie die letzten
fremden fort. in die hotels und bars
am rand der stadt

dann trinken sie und lauschen
dem wind, dem meer, den tauben, wenn
die sonne sinkt und kühle kommt.

und manchmal sieht man einen lächeln
ganz so wie einer der zufrieden ist
während die müden augen
ein licht suchen, das bald erlöschen wird
 

Aina

Mitglied
Guten Abend Patrick,
ohne etwas von Lyrik zu verstehen oder über die Form etwas sagen zu können, für mich sind diese Zeilen perfekt.
Begriffe wie "erlesene Schönheit","außergewöhnliche Tiefe", "fließende Wortkunst" fallen mir dazu ein.
Berührt und beglückt von diesem Leseerlebnis grüßt dich Aina
 
ab und an das stöhnen der touristen, die
die sonne milder kennen und
den film aus schweiß von ihren stirnen streichen

sonst ist es ruhig. in den orangenbäumen
faltet sich die stille und wird frucht.
der schatten den sie werfen ist

groß genug für all die herzen der
einheimischen, die den abend lieben, wenn
die stadt wieder zur heimat wird und mild.

sie sprechen nicht. sie bleiben innerlich
mit müden augen bitten sie die letzten
fremden fort. in die hotels und bars
am rand der stadt

dann trinken sie und lauschen
dem wind, dem meer, den tauben, wenn
die sonne sinkt und kühle kommt.

und manchmal sieht man einen lächeln
ganz so wie einer der zufrieden ist
während die müden augen
letze lichter suchen, die bald erlöschen werden
 
ab und an das stöhnen der touristen, die
die sonne milder kennen und
den film aus schweiß von ihren stirnen streichen

sonst ist es ruhig. in den orangenbäumen
faltet sich die stille und wird frucht.
der schatten den sie werfen ist

groß genug für all die herzen der
einheimischen, die den abend lieben, wenn
die stadt wieder zur heimat wird und mild.

sie sprechen nicht. sie bleiben innerlich
mit müden augen bitten sie die letzten
fremden fort. in die hotels und bars
am rand der stadt

dann trinken sie und lauschen
dem wind, dem meer, den tauben, wenn
die sonne sinkt und kühle kommt.

und manchmal sieht man einen lächeln
ganz so wie einer der zufrieden ist
während die müden augen
lichter suchen, die bald erlöschen werden
 
ab und an das stöhnen der touristen, die
die sonne milder kennen und
den film aus schweiß von ihren stirnen streichen

sonst ist es ruhig. in den orangenbäumen
faltet sich die stille und wird frucht.
der schatten den sie werfen ist

groß genug für all die herzen der
einheimischen, die den abend lieben, wenn
die stadt wieder zur heimat wird und mild.

sie sprechen nicht. sie bleiben innerlich
mit müden augen bitten sie die letzten
fremden fort. in die hotels und bars
am rand der stadt

dann trinken sie und lauschen
dem wind, dem meer, den tauben, wenn
die sonne sinkt und kühle kommt.

und manchmal sieht man einen lächeln
ganz so wie einer der zufrieden ist
während die müden augen
lichter suchen, welche bald erlöschen werden
 
ab und an das stöhnen der touristen, die
die sonne milder kennen und
den film aus schweiß von ihren stirnen streichen

sonst ist es ruhig. in den orangenbäumen
faltet sich die stille und wird frucht.
der schatten den sie werfen ist

groß genug für all die herzen der
einheimischen, die den abend lieben, wenn
die stadt wieder zur heimat wird und mild.

sie sprechen nicht. sie bleiben innerlich
mit müden augen bitten sie die letzten
fremden fort. in die hotels und bars
am rand der stadt

dann trinken sie und lauschen
dem wind, dem meer, den tauben, wenn
die sonne sinkt und kühle kommt.

und manchmal sieht man einen lächeln
ganz so wie einer der zufrieden ist
während die müden augen
noch die letzten lichter suchen
welche bald erlöschen werden
 
ab und an das stöhnen der touristen, die
die sonne milder kennen und
den film aus schweiß von ihren stirnen streichen

sonst ist es ruhig. in den orangenbäumen
faltet sich die stille und wird frucht.
der schatten den sie werfen ist

groß genug für all die herzen der
einheimischen, die den abend lieben, wenn
die stadt wieder zur heimat wird und mild.

sie sprechen nicht. sie bleiben innerlich
mit müden augen bitten sie die letzten
fremden fort. in die hotels und bars
am rand der stadt

dann trinken sie und lauschen
dem wind, dem meer, den tauben, wenn
die sonne sinkt und kühle kommt.

und manchmal sieht man einen lächeln
ganz so wie einer der zufrieden ist
während die müden augen noch
die letzten lichter suchen
welche bald erlöschen werden
 

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