Max Neumann
Mitglied
Irgendwo in Italien, im Auftrag für eine Familie tätig, um bei bestimmten Dingen zu helfen. Worum es ging, das weiß ich nicht mehr. Alles ist verschwommen. Es sind nur noch kleine Mosaike dieses Traums übrig. Kleine Puzzlestücke.
Erstens: Die Mutter in dieser Familie ist eine Frau mit dunkelbraunen Haaren, die stark der Kassiererin im Supermarkt ähnelt, wo ich lebe. Allerdings üppiger gebaut. Ein freundliches, schönes Gesicht, mittellange braune Haare, anziehend. Strahlende Augen.
Zweitens: Ihr Mann heißt Manfred. Mehr interessiert mich nicht.
Drittens: Ich liege mit dieser Frau auf einem Sofa, und wir sprechen über die Arbeit, die ich für diese Familie zu erledigen habe. Der Inhalt des Gesprächs ist verschwunden.
Nächste Szene. Unsere Wangen berühren sich, Wange an Wange. Ihr Mund landet auf meinem, und wir geben uns einen wunderbaren, hammergeilen Kuss.
Genau in diesem fucking Moment wache ich auf, ohne Wecker, um 8:03 Uhr. Und denke: Oh nein! Es war nur ein Traum. Denke an die Kassiererin und bin enttäuscht.
Ich wünsche mir, diese Frau wiederzusehen. Ich wünsche mir, dass sie aus dem Traum in unsere Welt kommt. Und ich wünsche mir, dass meine Wange an ihrer Wange sein wird. Wünsche mir, dass wir uns küssen. Dass wir uns streicheln, umarmen und uns vereinen. Körper an Körper, nackt, in einem guten Duft, in einem guten Augenblick, in einem guten und schönen Licht.
Uns vereinen zu einem Körper. Ein Körper, in dem Traum und Wirklichkeit zueinanderfinden und verschmelzen zu einem schönen Moment.
Ein Moment, auf den ich warte und den ich mir sehr wünsche.
Komm her, Moment. Schick mir diese Frau.
Erstens: Die Mutter in dieser Familie ist eine Frau mit dunkelbraunen Haaren, die stark der Kassiererin im Supermarkt ähnelt, wo ich lebe. Allerdings üppiger gebaut. Ein freundliches, schönes Gesicht, mittellange braune Haare, anziehend. Strahlende Augen.
Zweitens: Ihr Mann heißt Manfred. Mehr interessiert mich nicht.
Drittens: Ich liege mit dieser Frau auf einem Sofa, und wir sprechen über die Arbeit, die ich für diese Familie zu erledigen habe. Der Inhalt des Gesprächs ist verschwunden.
Nächste Szene. Unsere Wangen berühren sich, Wange an Wange. Ihr Mund landet auf meinem, und wir geben uns einen wunderbaren, hammergeilen Kuss.
Genau in diesem fucking Moment wache ich auf, ohne Wecker, um 8:03 Uhr. Und denke: Oh nein! Es war nur ein Traum. Denke an die Kassiererin und bin enttäuscht.
Ich wünsche mir, diese Frau wiederzusehen. Ich wünsche mir, dass sie aus dem Traum in unsere Welt kommt. Und ich wünsche mir, dass meine Wange an ihrer Wange sein wird. Wünsche mir, dass wir uns küssen. Dass wir uns streicheln, umarmen und uns vereinen. Körper an Körper, nackt, in einem guten Duft, in einem guten Augenblick, in einem guten und schönen Licht.
Uns vereinen zu einem Körper. Ein Körper, in dem Traum und Wirklichkeit zueinanderfinden und verschmelzen zu einem schönen Moment.
Ein Moment, auf den ich warte und den ich mir sehr wünsche.
Komm her, Moment. Schick mir diese Frau.