Die Geschichte vom kleinen Ahornsamen

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Blumenberg

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Wusstet ihr, dass vor langer Zeit die Bäume mit den Menschen gesprochen haben? Heute reden sie nicht mehr. Na ja, ganz stimmt das nicht. Manchmal machen sie eine Ausnahme. Sonst hätte sich diese Geschichte wohl anders zugetragen.

Seit hunderten von Jahren steht Mama Ahorn schon an ihrem Platz. Bei Wind und Wetter, Sonne und Regen, auch bei Schnee. Jedes Jahr ist sie ein Stückchen dicker geworden und ein bisschen höher gewachsen. Heute steht sie, obwohl sie sich gar nicht bewegt hat, im Garten von Susi und ihren Eltern. Von ihrem dicksten Ast hängt Susis Schaukel herunter. Ihr Papa hat sie ihr im letzten Jahr geschenkt und sie haben sie zusammen aufgebaut.

Jedes Jahr im Frühling bekommt Mama Ahorn viele, viele Kinder. Die schmiegen sich an ihre Äste. Zuerst winzig klein. Sie kümmert sich liebevoll um sie und nennt jedes bei seinem Namen. Auch die Freunde von Mama Ahorn kommen im Frühjahr zu Besuch. Manchmal bleiben sie den ganzen Sommer. Die Familie Meise hat es sich hoch oben in einer Astgabelung gemütlich gemacht und brütet. Mama Ahorn freut sich über die Gesellschaft. Sie haben eine Abmachung. Wenn der Wind weht, singt Mama Ahorn den Kindern vor. So haben sie gar keine Angst, wenn es bläst und stürmt. Und wenn die Sonne scheint, singen Herr und Frau Meise für Mama Ahorn und ihre Kinder. So geht das den ganzen Frühling und Sommer hindurch. Auch Susi lauscht gerne, wenn sie schaukelt.

Mama Ahorns Kinder wachsen und werden größer, je länger der Sommer dauert. Nur Hörnchen macht Mama Ahorn Sorge. Es ist ein bisschen später gekommen und nicht so groß wie die anderen. Also kümmert sich Mama Ahorn besonders liebevoll um den kleinen Ahornsamen. Sie zieht viel Wasser nach oben, damit Hörnchen wachsen kann und schützt es mit ihren großen dreigliedrigen Blättern vor dem Regen.

Als der Herbst kommt, sind Mama Ahorns Kinder bereit, in die große weite Welt zu ziehen. Eines nach dem anderen lösen sie sich von Mama Ahorn und fliegen, vom Wind getragen, davon, während Mama Ahorn ihnen mit ihren Blättern hinterherwinkt. Irgendwann sind sie alle weg, nur Hörnchen nicht, es klammert sich immer noch an Mama Ahorn.

„Es ist Zeit, dass du mich verlässt, mein Kleines, und dir einen schönen Platz zum Wachsen suchst“, sagt sie mit sanfter Stimme zu Hörnchen. „Was hast du denn nur mein liebes Hörnchen? Doch nicht etwa Angst vor der Welt da draußen?“

„Nein, hab ich nicht! Ich sitze fest und komme nicht los“, antwortet Hörnchen mit seiner hellen Stimme. „Egal, wie sehr ich ziehe, ich komme nicht los.“

„Ich helfe dir“, sagt Mama Ahorn. „Bist du bereit?“
Hörnchen nickt und Mama Ahorn schüttelt sich so fest sie kann. Aber es ist nichts zu machen. Hörnchen hängt immer noch an ihrem Ast.

„Herr Meise, kannst du uns nicht helfen?“ fragt Mama Ahorn ihren Freund.

Herr Meise fliegt zu dem tief hängenden Ast und sieht sich das Ganze an. „Ich helfe dir Hörnchen“, sagt er und nimmt Hörnchens Flügel vorsichtig in den Schnabel. Er beginnt kräftig zu ziehen und wird vor Anstrengung noch blauer im Gesicht. Aber wie sehr er sich auch bemüht, Hörnchen bleibt an seinem Platz.

Ich schaffe es nicht, komm und hilf mir, Frau Meise!“ ruft er in die Baumkrone hinauf. Frau Meise greift ebenfalls nach Hörnchens Flügel. „Eins, zwei uuunnnd drei!“ Beide ziehen mit vereinten Kräften. Aber wieder rührt sich Hörnchen nicht.

„Sei nicht traurig Hörnchen“, sagt Herr Meise ein wenig verlegen, „wir sind einfach zu klein. Ich kenne jemanden, der viel größer und stärker ist als wir. Der wird uns bestimmt helfen. „Herr Meise fliegt los und landet nur wenig später zusammen mit Herrn Storch auf dem Ast, auf dem Hörnchen hockt.

„Du bist aber groß und stark“, sagt Hörnchen beeindruckt.

„Ich fliege auch einmal im Jahr nach Afrika“, sagt Herr Storch geschmeichelt. Er nimmt Hörnchens Flügel in seinen großen roten Schnabel und zieht. Aber nicht einmal der starke Herr Storch kann Hörnchen losbekommen und langsam wird es dunkel.

„Ich komme wohl nie los“, sagt Hörnchen traurig. „Die ganzen schönen Plätze sind bestimmt schon alle besetzt und ich muss irgendwo an einer viel befahrenen Straße wohnen, wo es laut ist und stinkt.“

Mama Ahorn sieht das traurige Hörnchen. „Sei nicht traurig, mein Hörnchen, morgen kommt ein neuer Tag. Dann findet sich bestimmt eine Lösung“, sagt sie sanft und singt Hörnchen mit ihrer tiefen Stimme ein Schlaflied.

Als Hörnchen am nächsten Tag aufwacht, strahlt die Oktobersonne. Hörnchen sieht das kleine Mädchen aus dem Haus auf der Schaukel sitzen. Da kommt Hörnchen eine Idee.
„Susi!“ ruft es mit aller Kraft. „Susi!“

Tatsächlich, Susi hört leise ihren Namen. Sie hört zu schaukeln auf und lauscht. „Susi …“, da ist es wieder. Jemand ruft sie. Susi geht der Stimme nach. Aber da ist niemand.

„Susi, schau nach oben!“

Susi legt den Kopf in den Nacken. Dort ist nur ein Ast. Als sie genau hinsieht, entdeckt sie einen kleinen Ahornsamen zwischen den Blättern, der wild mit seinem Flügel winkt.

„Hallo, Susi. Ich heiße Hörnchen“, ruft der kleine Ahornsamen.
Susi ist das Ganze nicht geheuer und sie fürchtet sich ein bisschen.

„Ich brauche deine Hilfe. Ich komme nicht los und muss gaaaanz dringend einen schönen Platz zum Wachsen finden. Kannst du mir helfen?“

Susi überlegt. Ihre Mama sagt immer, man soll anderen helfen, wenn sie in Not sind. Außerdem ist sie schon ein großes Mädchen und der Ahornsamen ist nett. „Ich helfe dir. Warte, ich hole eine Leiter.“ Susi rennt zur Garage und kommt mit der großen Leiter wieder. Sie stellt sie unter den Ast. So hoch ist Susi noch nie vorher geklettert. Sie nimmt all ihren Mut zusammen und steigt Schritt für Schritt nach oben. Vorsichtig greift sie Hörnchens Flügel, zieht und tatsächlich, endlich löst sich der kleine Ahornsamen von Mama Ahorns Ast.

„Vielen Dank, Susi“, sagt Hörnchen. „Ohne deine Hilfe hätte ich das nie geschafft. Jetzt muss ich mich unbedingt auf den Weg machen. Ich hoffe nur, ich finde noch einen schönen Platz, so spät, wie ich dran bin. Wirf mich einfach in die Luft, dann trägt mich der Wind davon.“

„Ich kenne einen schönen Ort und der ist gar nicht weit weg.“ Susi lächelt, klettert von der Leiter und zeigt auf einen sonnigen Platz an der anderen Seite des Gartens. „Ich grabe dich einfach dort drüben ein und sage meinen Eltern, ich habe einen Baum gepflanzt. So kannst du hierbleiben.“

„Ich glaube, das würde mir gefallen“, antwortet Hörnchen und strahlt.
 

Blumenberg

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Wusstet ihr, dass vor langer Zeit die Bäume mit den Menschen gesprochen haben? Heute reden sie nicht mehr. Na ja, ganz stimmt das nicht. Manchmal machen sie eine Ausnahme. Sonst hätte sich diese Geschichte wohl anders zugetragen.

Seit hunderten von Jahren steht Mama Ahorn schon an ihrem Platz. Bei Wind und Wetter, Sonne und Regen, auch bei Schnee. Jedes Jahr ist sie ein Stückchen dicker geworden und ein bisschen höher gewachsen. Heute steht sie, obwohl sie sich gar nicht bewegt hat, im Garten von Susi und ihren Eltern. Von ihrem dicksten Ast hängt Susis Schaukel herunter. Ihr Papa hat sie ihr im letzten Jahr geschenkt und sie haben sie zusammen aufgebaut.

Jedes Jahr im Frühling bekommt Mama Ahorn viele, viele Kinder. Die schmiegen sich an ihre Äste. Zuerst winzig klein. Sie kümmert sich liebevoll um sie und nennt jedes bei seinem Namen. Auch die Freunde von Mama Ahorn kommen im Frühjahr zu Besuch. Manchmal bleiben sie den ganzen Sommer. Die Familie Meise hat es sich hoch oben in einem Loch in ihrem Stamm gemütlich gemacht und brütet. Mama Ahorn freut sich über die Gesellschaft. Sie haben eine Abmachung. Wenn der Wind weht, singt Mama Ahorn den Kindern vor. So haben sie gar keine Angst, wenn es bläst und stürmt. Und wenn die Sonne scheint, singen Herr und Frau Meise für Mama Ahorn und ihre Kinder. So geht das den ganzen Frühling und Sommer hindurch. Auch Susi lauscht gerne, wenn sie schaukelt.

Mama Ahorns Kinder wachsen und werden größer, je länger der Sommer dauert. Nur Hörnchen macht Mama Ahorn Sorge. Es ist ein bisschen später gekommen und nicht so groß wie die anderen. Also kümmert sich Mama Ahorn besonders liebevoll um den kleinen Ahornsamen. Sie zieht viel Wasser nach oben, damit Hörnchen wachsen kann und schützt es mit ihren großen dreigliedrigen Blättern vor dem Regen.

Als der Herbst kommt, sind Mama Ahorns Kinder bereit, in die große weite Welt zu ziehen. Eines nach dem anderen lösen sie sich von Mama Ahorn und fliegen, vom Wind getragen, davon, während Mama Ahorn ihnen mit ihren Blättern hinterherwinkt. Irgendwann sind sie alle weg, nur Hörnchen nicht, es klammert sich immer noch an Mama Ahorn.

„Es ist Zeit, dass du mich verlässt, mein Kleines, und dir einen schönen Platz zum Wachsen suchst“, sagt sie mit sanfter Stimme zu Hörnchen. „Was hast du denn nur mein liebes Hörnchen? Doch nicht etwa Angst vor der Welt da draußen?“

„Nein, hab ich nicht! Ich sitze fest und komme nicht los“, antwortet Hörnchen mit seiner hellen Stimme. „Egal, wie sehr ich ziehe, ich komme nicht los.“

„Ich helfe dir“, sagt Mama Ahorn. „Bist du bereit?“
Hörnchen nickt und Mama Ahorn schüttelt sich so fest sie kann. Aber es ist nichts zu machen. Hörnchen hängt immer noch an ihrem Ast.

„Herr Meise, kannst du uns nicht helfen?“ fragt Mama Ahorn ihren Freund.

Herr Meise fliegt zu dem tief hängenden Ast und sieht sich das Ganze an. „Ich helfe dir Hörnchen“, sagt er und nimmt Hörnchens Flügel vorsichtig in den Schnabel. Er beginnt kräftig zu ziehen und wird vor Anstrengung noch blauer im Gesicht. Aber wie sehr er sich auch bemüht, Hörnchen bleibt an seinem Platz.

Ich schaffe es nicht, komm und hilf mir, Frau Meise!“ ruft er in die Baumkrone hinauf. Frau Meise greift ebenfalls nach Hörnchens Flügel. „Eins, zwei uuunnnd drei!“ Beide ziehen mit vereinten Kräften. Aber wieder rührt sich Hörnchen nicht.

„Sei nicht traurig Hörnchen“, sagt Herr Meise ein wenig verlegen, „wir sind einfach zu klein. Ich kenne jemanden, der viel größer und stärker ist als wir. Der wird uns bestimmt helfen. „Herr Meise fliegt los und landet nur wenig später zusammen mit Herrn Storch auf dem Ast, auf dem Hörnchen hockt.

„Du bist aber groß und stark“, sagt Hörnchen beeindruckt.

„Ich fliege auch einmal im Jahr nach Afrika“, sagt Herr Storch geschmeichelt. Er nimmt Hörnchens Flügel in seinen großen roten Schnabel und zieht. Aber nicht einmal der starke Herr Storch kann Hörnchen losbekommen und langsam wird es dunkel.

„Ich komme wohl nie los“, sagt Hörnchen traurig. „Die ganzen schönen Plätze sind bestimmt schon alle besetzt und ich muss irgendwo an einer viel befahrenen Straße wohnen, wo es laut ist und stinkt.“

Mama Ahorn sieht das traurige Hörnchen. „Sei nicht traurig, mein Hörnchen, morgen kommt ein neuer Tag. Dann findet sich bestimmt eine Lösung“, sagt sie sanft und singt Hörnchen mit ihrer tiefen Stimme ein Schlaflied.

Als Hörnchen am nächsten Tag aufwacht, strahlt die Oktobersonne. Hörnchen sieht das kleine Mädchen aus dem Haus auf der Schaukel sitzen. Da kommt Hörnchen eine Idee.
„Susi!“ ruft es mit aller Kraft. „Susi!“

Tatsächlich, Susi hört leise ihren Namen. Sie hört zu schaukeln auf und lauscht. „Susi …“, da ist es wieder. Jemand ruft sie. Susi geht der Stimme nach. Aber da ist niemand.

„Susi, schau nach oben!“

Susi legt den Kopf in den Nacken. Dort ist nur ein Ast. Als sie genau hinsieht, entdeckt sie einen kleinen Ahornsamen zwischen den Blättern, der wild mit seinem Flügel winkt.

„Hallo, Susi. Ich heiße Hörnchen“, ruft der kleine Ahornsamen.
Susi ist das Ganze nicht geheuer und sie fürchtet sich ein bisschen.

„Ich brauche deine Hilfe. Ich komme nicht los und muss gaaaanz dringend einen schönen Platz zum Wachsen finden. Kannst du mir helfen?“

Susi überlegt. Ihre Mama sagt immer, man soll anderen helfen, wenn sie in Not sind. Außerdem ist sie schon ein großes Mädchen und der Ahornsamen ist nett. „Ich helfe dir. Warte, ich hole eine Leiter.“ Susi rennt zur Garage und kommt mit der großen Leiter wieder. Sie stellt sie unter den Ast. So hoch ist Susi noch nie vorher geklettert. Sie nimmt all ihren Mut zusammen und steigt Schritt für Schritt nach oben. Vorsichtig greift sie Hörnchens Flügel, zieht und tatsächlich, endlich löst sich der kleine Ahornsamen von Mama Ahorns Ast.

„Vielen Dank, Susi“, sagt Hörnchen. „Ohne deine Hilfe hätte ich das nie geschafft. Jetzt muss ich mich unbedingt auf den Weg machen. Ich hoffe nur, ich finde noch einen schönen Platz, so spät, wie ich dran bin. Wirf mich einfach in die Luft, dann trägt mich der Wind davon.“

„Ich kenne einen schönen Ort und der ist gar nicht weit weg.“ Susi lächelt, klettert von der Leiter und zeigt auf einen sonnigen Platz an der anderen Seite des Gartens. „Ich grabe dich einfach dort drüben ein und sage meinen Eltern, ich habe einen Baum gepflanzt. So kannst du hierbleiben.“

„Ich glaube, das würde mir gefallen“, antwortet Hörnchen und strahlt.
 

molly

Mitglied
Wie schön, Blumenberg, dass du mal hier schreibst und auch noch mitmachst!

Zuerst tat ich mich ein wenig schwer mit Mama Ahorn, aber auch Deine Geschichte hat einen sehr guten Kern.

Eines Tages müssen die Kinder ihre Mama verlassen und wer das nicht alleine schafft, dem wird geholfen.

Ein Ahorbaum mit einer Schaukel für Susi ist doch etwas wunderschönes.
Auch kann sie dem Wind und den Vögeln lauschen und hilft zum Schlusss Hörnchen in die Freiheit.

Wie wäre es, wenn sie noch etwas lustiges von ihrem Baum hätte, z. B. eine Ahornnase?

Viele Grüße

molly
 

Blumenberg

Mitglied
Hallo molly,

vielen Dank für deine Rückmeldung! Ja, die Kindergeschichten sind für mich Neuland, da freue ich mich, dass ich nicht völlig daneben zu liegen scheine.

Wo ich mir noch nicht so ganz sicher bin, ist die Altersgruppe für die diese Geschichte geeignet sein könnte. Vielleicht hast du da ja einen Tipp.

Über die Ahornnase (grundsätzlich eine süße Idee) habe ich auch schon nachgedacht gehabt. Allerdings schien mir das hier komisch, hieße es doch einen der Samen kaputt zu machen und das passt finde ich nicht so recht zur Geschichte.

Liebe Grüße

Blumenberg

p.s. Ich versuche immer mich einzubringen. In manchen Wochen fällt mein Beitrag aber wegen mangelnder Zeit sehr schmal aus.
 

molly

Mitglied
Hallo Blumenberg,

man muss nicht unbedingt die Samen zerstören, wenn man Ahornnasen aufsetzt. Aber muss auch nicht unbedingt in die Geschichte.

Wenn das nicht mit der Leiter wäre, auf die Susi gestiegen ist,
könnte die Geschichte für Kinder ab 3 J. sein.

So aber würde ich sie ab 3-4 Jahren ansetzen, wenn der Papa auf Susi beim Leiter klettern aufpasst.

Ich komme auch nicht immer zum Schreiben. Aber wer in den Foren mitschreibt und nicht nur Ratschläge will, dem antworte ich gerne, meistens aber nur kurz.

Liebe Grüße

molly
 

Blumenberg

Mitglied
Hallo molly,

das mit der Leiter ist ein guter Hinweis, vielen Dank. Da werde ich mir noch etwas überlegen.

Ich habe mir sagen lassen, das Alter des/der Protagonisten/in wäre mit etwa einem oder zwei Jahren Altersunterschied zu den Lesern als Faustregel ganz günstig gewählt. Dann wäre Susi 5 oder 6 Jahre alt.

Mir geht das auch so. Ich finde es aber trotzdem wichtig, zumindest ab und zu den ein oder anderen Kommentar zu schreiben, wenn ich das Gefühl habe etwas konstruktives zu einem Text beitragen zu können. Schließlich sollte das Ganze ja ein Geben und Nehmen sein.

Liebe Grüße

Blumenberg
 

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