Die Liebe

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Ach, Tage, schwer mit Gott beladen
Stunden, groß mit Geist gefüllt
Mit Weihrauch wird zu Grab getragen
Und mit Wein der Sinn verhüllt

Scheuch die Nacht aus dem Gehirn
Entlarv dich als ein Anderer
Das Herz wird groß, du bietest Stirn
Du stummer Wanderer

Hälst Einzug, kurz, ein Wind, ein Fächeln
Das kaum den Sinn berührt
Und doch, ein kleines, ruhiges Lächeln
Dankbar in die Stille führt
 

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