Die Nerven flossen aus dem Bettbezug (Sonett)

4,80 Stern(e) 6 Bewertungen

Bernd

Foren-Redakteur
Teammitglied
Die Nerven fließen aus dem Bettbezug,
doch ich bin wach und denke nicht dabei,
auf meinem Brustkorb hockt ein Alb wie Blei,
die Luft ist dick, der Stäube sind genug.

Dem Riesen, den ich in der Nacht erschlug,
als ich noch träumte, ist es einerlei,
er wandelt sich in einen Haferbrei,
ich schlinge, nehme gierig aus dem Krug

noch einen Schluck der neuen Ewigkeit,
ich bin so voll, es folgt die Explosion,
ein Feuerwerk erzeugt ein Funkenkleid

und alles brennt, es duftet nach Ozon,
Auch in Gedanken komme ich nicht weit.
Im leeren Nebenzimmer sinnt mein Klon.
 
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G

Gelöschtes Mitglied 21114

Gast
Perfekt gemacht, das Sonett, Bernd, alle Achtung! Es liest sich spannend, malt Geheimnisse, macht aus der Gegenwart die neue Ewigkeit (wenn ichs richtig interpretiere), nur der Schluss … keine Frage, der "Klon" muss für die Pointe herhalten, bloß: Ich verstehe die Pointe nicht. Das muss nicht an deinem Sonett liegen.
Gruß Joe
 
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Mondnein

Mitglied
Ich vermute, es ist das Doppelbild von Bernd, metaphorisch personifiziert.

Genau genommen bin ich froh, daß hier noch jemand gute Gedichte schreibt. Man muß schon fleißig suchen in der Leselupe, - vielleicht die Lupe beseite legen und einfach mal alles durchmustern, Stück für Stück.

Ich habe das heute Mittag mal im Ungereimten versucht, wo sich die Elite tummelt, die das Gereimte für Buscheleien hält. Aber ich habe dort unter den letzten dreißig nur ein einziges Saugutes gefunden.
 
G

Gelöschtes Mitglied 21114

Gast
Es kann der Reinste nicht in Frieden dichten,
Wenn es die Nachbarin mit Neid erfüllt.

Schiller (Hinweis für die Nachbarin)
 

blackout

Mitglied
Zu Quartett 1:
Die Nerven fließen aus dem Bettbezug,
doch ich bin wach und denke nicht dabei,
auf meinem Brustkorb hockt ein Alp wie Blei,
die Luft ist dick, der Stäube sind genug.

V1: Das liest sich zwar lustig, aber es ist meiner Ansicht nach eine zu starke Metapher, zu der ein Durchschnittsleser kaum eine Beziehung findet.
V3: Der Alp wie Blei - der Vergleich von Schwere mit Blei ist absolut ausgelutscht, besser wäre kein Vergleich.
V4: Stäube sind eine technische Bezeichnung. Du meinst aber den Staub im Zimmer, für diesen Staub gibt es keinen Plural. Dass die Luft dick ist, scheint wenig zutreffend, man kommt sofort auf das umgangssprachliche "dicke Luft" mit einer anderen Bedeutung. Sie kann z. B. verbraucht sein, abgestanden sein oder sonstwie.

Zu Quartett 2:
V3: Den Riesen zu Haferbrei geschlagen? Oder geht es um realen Haferbrei? Daraus werde ich nicht schlau. Ersterenfalls wird der erwachte Held zum Kannibalen.
V4: Zumal der Haferbrei dann aus einem Krug '"genommen" wird. Probier mal Brei aus einem Krug überhaupt auf die Zunge zu kriegen.
Ausgezeichnet am Quartett 2 ist aber, dass du das Reimschema von Quartett 1 übernommen hast.

Zu Terzett 1:
noch einen Schluck der neuen Ewigkeit,
ich bin so voll, es folgt die Explosion,
ein Feuerwerk erzeugt ein Funkenkleid

V1: Wie kommst du auf Ewigkeit? à la "Hunde, wollt ihr ewig nehmen?"
V2: Die Explosion - ein Bäuerchen? Das muss ja ein dolles Bäuerchen gewesen sein.
V3: und nun das Feuerwerk mit Funkenkleid - erklärt sich mir nicht. Ich stell mir einfach mal was vor.

Zu Terzett 2:
und alles brennt, es duftet nach Ozon,
Auch in Gedanken komme ich nicht weit.
Im leeren Nebenzimmer sinnt mein Klon.

V1: Wonach duftet eigentlich dreiatomiger Sauerstoff? Bestimmt nicht danach!
V2: Wo kommen plötzlich die Gedanken her? In Quartett 1 hat dein lyr. Ich noch nicht gedacht.
V3: Halte ich für unlogisch. Wenn im Nebenzimmer der Klon sinnt, ist nach menschlichem Ermessen das Nebenzimmer nicht leer.

Bernd, zumindest die Terzette erfüllen die Anforderung an Terzette nur unvollkommen. Alles sehr elegant umschrieben. Wenn du erlaubst, fasse ich dein "Sonett" als Parodie auf ein Sonett auf, das kein Sonett sein will. Da stehe ich voll dahinter, Sonette sind mir ein Gräuel. Rein äußerlich betrachtet hast du die Anforderung an ein Sonett mit Bravour erfüllt.

Gruß, blackout
 
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G

Gelöschtes Mitglied 21263

Gast
Hier scheinen sich das Belehrende ohne Qualifikation und das Gebackene voller Altem in herzlcher Abneigung wiedergefunden zu haben.

Das hier vorliegende Sonett ist ein Sonett.

Joe hat Schiller zitiert, derzeit das Beste auf dieser Seite.

F.
 

Mondnein

Mitglied
blackout! -

ist das der Dank dafür, daß ich Dir kurz vorher vier Punkte gegeben habe?

nein, das einzige "Saugute" kann nicht von mir gewesen sein, weil ich im Ungereimten in letzter Zeit keines eingebracht habe.

Und Deines war es natürlich auch nicht, denn "saugut" heißt: fünf Punkte.

Zurück zu den Sonetten - die Du so liebst, daß Du sie kaputtkommentierst. Es fällt mir wie Schuppen von den Augen.

grusz, hansz
 

James Blond

Mitglied
Ob nun angemessen oder nicht:

blackout war bisher die einzige, die sich damit im Sinne einer Textarbeit auseinandergesetzt hat - der Rest erschöpft sich in Bewertungen von gut über saugut bis wunderbar. Könnte man auch gleich wieder löschen, denn für dergleichen gibt es hier ja die Sternchen.

Insgesamt muss ich hier in der LeLu leider eine zunehmende Unwilligkeit (oder Unfähigkeit?) feststellen, sich mit fremden Texten eingehender auseinanderzusetzen, man punktet sich lieber innerhalb seiner follower.

Ich muss gestehen, dass mich dieses Sonett nicht sonderlich begeistert, aber auch nicht unbedingt abstößt. Bernd ist mir ja inzwischen als alter Dadaist bekannt und vor diesem Hintergrund lese ich auch diesen Text. Nun ja, technisch ist es ein Sonett, möglicherweise mit Anklängen an eine aktuelle virale Infektion, jedenfalls verfestigt sich der Eindruck eines Krankheitszustandes, der auf seinen akuten Höhepunkt zusteuert.

Dabei empfinde ich ebenfalls einige sprachliche Mängel (wie Stäube oder Blei), Triviales (, wenn einem erschlagen Riesen etwas einerlei ist, (denn was wäre ihm danach nicht einerlei?)). Mein hauptsächlicher Kritikpunkt besteht in der ruhigen, sachlichen Sprache, mit der hier Haarsträubendes erzählt wird. Dadurch wird der Effekt des Absurden so weit verstärkt, dass ich das Sonett am Ende nur noch witzig finde, allerdings noch nicht witzig genug, um richtig witzig zu sein, denn dafür reicht mir die Klon-Pointe am Schluss nicht, sie scheint hier eher ein Hinweis auf die einsetzende Schizophrenie, in der das Gewohnheits-Ich im leeren Zimmer sitzt, ein beliebter mathematischer Witz, weil es dann ja nicht leer ist. ;)

Aber was sollte hier das besondere sein, was hat der Autor gesucht, bzw. besucht hat? Ich weiß, derartige Fragen stellt man außerhalb des Deutschunterrichts eigentlich nicht mehr und hier schon gar nicht, sondern sammelt die Möglichkeiten individuellen Missverstehens von Textreizungen. Dann wäre das hier immerhin schon mal eine.

Gern geschrieben. :)

Grüße
JB

P.S. Wer als Redakteur die Möglichkeit hat, die Titel von fremden Texten zu verbessern, der sollte auch hier den Zusatz nachtragen, weshalb der Text unter "Feste Formen" gestellt wurde. Es könnte die Suche erleichtern, sofern jemand ein tieferes Interesse an der Form hat.
 
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Bernd

Foren-Redakteur
Teammitglied
P.S. Wer als Redakteur die Möglichkeit hat, die Titel von fremden Texten zu verbessern, der sollte auch hier den Zusatz nachtragen, weshalb der Text unter "Feste Formen" gestellt wurde. Es könnte die Suche erleichtern, sofern jemand ein tieferes Interesse an der Form hat.
Wo Du recht hast, hast Du recht. Es war auch von mir ein Versehen, Humini. Danke für den Hinweis.

Ich habe jetzt die Antworten alle durchgelesen, werde aber erst etwas später detailierter antworten. Ich muss es erst setzen lassen.

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Mondnein

Mitglied
James!

"saugut" steht bei blackout!

Sonette zählen unter "Feste Formen". Die Diskussionen darüber, ob Sonette eine französisch-ästhetisierende Leichtigkeit oder eine britisch-trockene Metaphernverzerrung haben dürfen, ist seit jeher den threads in den Festen Formen immanent.

In diesem Sinne sind auch Pauschal-Abqualifizierungen ganzer Festeformensorten - hier "Sonette" - Teil der festeformensortenspezifischen "Textkritik". Es verhält sich so wie mit Misses Umbridge in Hogwarts: Sie ist "Lehrerin", sie "haßt Kinder". Das ist ihrer Lehrerrolle immanent. Traurig, aber wahr.

In Deiner Sicht ist blackout wahrscheinlich auch die einzige, die sich mit meinen vierzehn Vierzehnzeilern "im Sinne einer Textarbeit" auseinandergesetzt hat. Ja, da könntest Du recht haben. Immerhin werden in der "Textarbeit" zu Bernds Sonett Korinthen gekackt, im Unterschied zum bloßen Haß auf die Oberflächenunterspieglungen meiner Sirenenkorona.

Um nur eine dieser Korinthen aufzuklauben, die Du soeben in Deinen Rosinenbrotkrümel gebacken hast:

Der Plural "Stäube" hat drei Argumente für sich:
1. poetischer Plural - das bedeutet: In der Dichtung gilt seit über zweitausend Jahren die Umwendung der Numeri als Stilmittel; zwar in der Antike weitaus häufiger als in der Neuzeit, aber doch immer noch so gegen den Strich der Alltagssprache gebürstet, daß es sogar bei einem Hoddis-artigen Vers noch auffällt;
2. Übertreibung - die den pluralisierten Staub zugleich per unterstatement entwertet;
3. Einschränkung der im Plural ausufernden "Stäube" - es ist ihrer "genug" (archaisierendes Genetivobjekt).

Ich kann meinem Glücksempfinden darüber, daß Du, James Blond, einmal die Grenzen zwischen "nicht witzig genug" und "recht witzig" schließt, kaum angemessen sprachlich Ausdruck verleihen. Im großen Stau finden dann auch alle brummenden Leser und lesernden Brummis Zeit genug, die Fragebögen auszufüllen, ob sie Symptome einer beginnenden Schizophrenie zeigen.

So ist es im Leben: Die einen werden Lehrer, weil sie Kinder hassen, die andern inquirieren Sonette, weil sie Sonette hassen.

grusz, hansz
 

Walther

Mitglied
Ihr lieben,
ich habe nun, ach, diese debatte gelesen und wäre sehr erfreut, wenn sich künftig die unnötigen spitzen vermeiden ließen. sie helfen nicht, aber sie erhitzen die gemüter und bringen in uns allen nicht das beste zum vorschein.
zur kritik ein paar vorbemerkungen: es ist bei texten wie diesem schwierig, in die detailkritik einzusteigen. warum? weil man bei diesem autor erst einmal davon ausgehen sollte, daß er genau weiß, was er schreibt und warum. nicht immer erschließt sich dem leser der plan in gänze, und nicht immer gelingt er vollkommen, das sei gar nicht bestritten. wichtig ist, daß man diesen plan annehmen sollte.
wir befinden uns, wenn wir dem lyrich nachspüren, nicht in der realen welt. es befindet sich zwischen träumen und wachen. bei diesem schweben zwischen und in den aggregatzuständen von bewußtsein und phantasie ist nichts, wie es geschrieben ist. in diesem kontext bildet sich auch die bilder- und metaphernwelt in poetische verse ab, die zugleich in lakonischer sprache ausgeführt sind. das schafft einen durchaus beabsichtigten gegensatz zum berichteten selbst.
die textkritik hat m.e. dort anzusetzen; sie muß aber immer den raum berücksichtigen, in dem dieser text lebt. wenn man aus dieser sichtweise das sonett kritisiert, wird vieles unerheblich, das bisher vorgebracht worden ist. daraus zu schließen, es gäbe keine schwächen, wäre zu weit gedacht. die gibt es in der tat, und zwar in der haferschleimsequenz. diese überzeugt nicht so recht. da liegt auch der grund, warum ich nicht mit 5 sternchen bewertet habe, sondern mit 4.
rein technisch gibt es nichts auszusetzen. auch die terzette passen indieser sichtweise ins sonettschema. die anderen metaphern sind souverän und im raum des texts korrekt gesetzt.
seid freundlich zueinander - und bleibt gesund!
lg W.
 

Bernd

Foren-Redakteur
Teammitglied
... bei einem Hoddis-artigen Vers ...
Ja. dem Bürger fällt vom spitzen Kopf der Hut. Darauf spiele ich an. Ich war gespannt, ob es jemand sieht ...

Eine Variante vom Weltende.

hockt ein Alp wie Blei,
Das ist wirklich ein Schwachpunkt. Es ist schon fast eine tote Metapher ... Und falsch. es ist "Alb" - ich habe das korrigiert.
Ich denke weiter nach.

Danke für die interessante Diskussion.
 
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Bernd

Foren-Redakteur
Teammitglied
Die Nerven fließen aus dem Bettbezug,
doch ich bin wach und denke nicht dabei,
ein Buback hockt auf meiner Brust wie Blei,
die Luft ist dick, der Stäube sind genug.

Dem Riesen, den ich in der Nacht erschlug,
als ich noch träumte, ist es einerlei,
er wandelt sich in einen Haferbrei,
ich schlinge, nehme gierig aus dem Krug

noch einen Schluck der neuen Ewigkeit,
ich bin so voll, es folgt die Explosion,
ein Feuerwerk erzeugt ein Funkenkleid

und alles brennt, es duftet nach Ozon,
Auch in Gedanken komme ich nicht weit.
Im leeren Nebenzimmer sinnt mein Klon.
 

James Blond

Mitglied
Tja, lieber Hanß,

über Lehrer, Kinder und Sonette lässt sich manches sagen.
Vielleicht sollten wir auch jene noch erwähnen, die Kinder hassen, seit sie Lehrer wurden und Sonette, weil sie Dichter sein wollen und sich nun damit herumquälen müssen. ;)

Auch deiner interessanten Aufführung der drei Gründe für die Pluralisierung von Staub zu Stäuben möchte ich noch einen recht fadenscheinigen hinzufügen:

4. Stäube besteht im Gegensatz zu Staub aus zwei Silben, das gibt ihnen hier zumindest aus metrischer Sicht den Vorzug.

Allerdings sehe ich in Stäuben gegenüber Staub eine Aufwertung zum Besonderen, die Betonung einer Heterogenität, welche das Objekt aus dem Fundus des Ungeachteten hebt. Dementsprechend fehlt beispielsweise bei Dreck eine Pluralform, denn Dreck bleibt ungeachtet seiner Zusammensetzung stets nur Dreck.

Mit dem Hoddis-Hinweis kann ich hier nichts anfangen, die Pluralformen in Weltenende (Lüften, Küsten, Meere, Dämme, Menschen, Eisenbahnen, Brücken) sind keine unüblichen Formen, lediglich der letzte Vers erfährt durch die Pluralisierung eines Ereignisses eine Spiegelung ins Mediale: Die Eisenbahnen fallen von den Brücken. Und dadurch auch eine Steigerung ins Surreale.

Hier jedoch, im Zuge des in Q1 geschilderten Ungehagens eines Lyrichs passt der Hinweis auf dicke Luft und zuviel Staub zu Albtraum und Haferbrei. Wo da der spitze Kopf des Bürgers (Hoddis) sein soll, bleibt mir allerdings verborgen. Allerdings halte ich auch recht wenig von nachgereichten Lesebettbezügen.

Sehr wenig halte ich hier auch von spitzen Bemerkungen über Hüte und Bürger aus den eigenen Sonett-Themen, die dem Verfasser nicht gefallen haben.

Abschließend möchte ich, lieber Hanß, darum bitten, mich zumindest richtig zu zitieren. Nicht "die Grenzen zwischen "nicht witzig genug" und "recht witzig" " habe ich erwähnt und geschlossen, sondern die Schwelle zischen "nur witzig", aber dafür nicht "witzig genug", über die es Bernds Brummi nicht geschafft hat.


Lieber Bernd,

vielen Dank für deine Hinweise, die mir dieses Sonett allerdings nicht näher zu bringen vermochten.

Den Buback auf der Brust halte ich übrigens für eine eklatante Verschlimmbesserung, weil wohl kaum ein Bundesbürger den Hockauf-Buback kennt, wohl fast jeder aber noch den Bundesanwalt Siegfried Buback, ein frühes Opfer der RAF.

Grüße
JB
 

Bernd

Foren-Redakteur
Teammitglied
Lieber James,
an diesen Zusammenhang hatte ich nicht gedacht, mit dem Bundesanwalt. Das hatte ich völlig vergessen.
Solange ich nichts besseres finde, lasse ich den Alb.
Das Gedicht ist selbstständig und hat keinen direkten Bezug zu Hoddis. Es ist auch keine Hoddis-Parodie.
Es ist privater und hat auch nicht die gesellschaftliche Dimension. Übrig ist der Einfluss. Man braucht Hoddis nicht zu kennen, um es zu lesen.

Und es sind Stäube verschiedenster Art. Es ist nicht einfach Staub.

Witzig ist das Gedicht, glaube ich, nicht. Eher tragisch-melancholisch und grotesk.
 
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