DU aus Blut und Schaum

Das Donnern der Woge
die dich an Land spie
verrollt in dir
du atmest

tief

und ruhiger nun

aus
und
ein
du schaust

Wellen
sich überschlagende
greifen mit
Krallenhänden

Gischt
nicht ganz Wolke

breitet
Spitzen über den
Strand

tastet;

Hebung
Senkung
Hebung

dunkleres vor durchlässigerem

Blau
und
Du

drin

emporgewiegt

schwankend

noch

auf dem Boden

zwischen Muschelschutt

glitzern
die Sandkörnchen

Sterne

unvermutet
im Tageslicht
 



 
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