seefeldmaren
Mitglied
Du gehst und nimmst nicht mich. Du nimmst den Blick,
in dem ich war, und trägst ihn aus dem Haus.
So bin ich nur noch in mir aufbewahrt.
Du gehst und lässt dein Bild in meiner Hand,
ich halt es fest und halt es doch nicht still
(es wird mir fremd, je fester ich es fass).
Es bleibt nicht, wie du warst. Ich mal daran,
ich übermal, was du gewesen bist,
und werde, wer ich war, zum letzten Mal.
Du gehst und nimmst den Anfang mit dir fort,
das Bild von mir, das Du allein noch hast:
wie klein ich war, bevor ich von mir wusste.
Du warst der Blick, der mich zuerst gehalten,
und gehst, und mit dir geht mein erstes Ich.
in dem ich war, und trägst ihn aus dem Haus.
So bin ich nur noch in mir aufbewahrt.
Du gehst und lässt dein Bild in meiner Hand,
ich halt es fest und halt es doch nicht still
(es wird mir fremd, je fester ich es fass).
Es bleibt nicht, wie du warst. Ich mal daran,
ich übermal, was du gewesen bist,
und werde, wer ich war, zum letzten Mal.
Du gehst und nimmst den Anfang mit dir fort,
das Bild von mir, das Du allein noch hast:
wie klein ich war, bevor ich von mir wusste.
Du warst der Blick, der mich zuerst gehalten,
und gehst, und mit dir geht mein erstes Ich.