Dunkel, Berührung

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aber der winter ist liedlos geblieben.
sein atem war weiß und
rang in deinen worten nach luft.
sie waren zu leise für mein schweigen.
so erzählten wir den träumen dein leben
die in ihren augen brachen. eis,
hast du gesagt, ist der spiegel, in dem
wir uns zerbrechen. wer weiß,
habe ich in dein lächeln gelogen. wie
leicht es mir fiel. dann schritten die
spuren voran. begannen. oder liefen im kreis.
so vergingen die jahre. so die stimmen.
sie wurden dunkler. machmal, wenn
ich sie berühre, kann ich sie erinnern.
sie bellen. Nicht mehr.
 

Perry

Mitglied
Hallo Patrick,

Hallo Patrick,
ich lese den Text, als Reflexion des Lebens am Lauf der Natur.
Eine Beziehung gesehen im Rückblick des Lebensherbstes.
Aufgefallen sind mir Worte wie „liedlos oder in dein lächeln gelogen.“
Die Zunahme von „Kurzsätzen“ zum Schluss hin, deute ich als Stilmittel
für das kürzere Atmen (Schnappatmung/bellen) am Lebensende.
Gern gelesen!
LG
Manfred
 

revilo

Mitglied
[red]aber der winter ist liedlos geblieben.
sein atem war weiß und
rang in deinen worten nach luft.
sie waren zu leise für mein schweigen.
[/red]so erzählten wir den träumen dein leben
die in ihren augen brachen. eis,
hast du gesagt, ist der spiegel, in dem
wir uns zerbrechen. [red]wer weiß,
habe ich in dein lächeln gelogen[/red]. [red]wie
[/red][red]leicht es mir fiel. [/red][red]dann schritten die
spuren voran. begannen. oder liefen im kreis.
so vergingen die jahre. so die stimmen.
sie wurden dunkler. machmal, wenn
ich sie berühre, kann ich sie erinnern.
[/red]sie bellen. Nicht mehr.

Z 1- 4 sind traumhaft gut...dann erfolgt eine nicht nachvollziehbare Stelle ( ich schließe mich Walther an)....dann in den nächsten Zeilen wieder Lyrik vom Feinsten..... aber der Schluss ist irgendwie...weiß auch nicht...das Bellen gefällt mir nicht....

Lg revilo
 
aber der winter ist liedlos geblieben.
sein atem war weiß und
rang in deinen worten nach luft.
sie waren zu leise für mein schweigen.
wurden zu fragen. wer weiß,
habe ich in dein lächeln gelogen.
wie leicht es mir fiel. dann schritten die
spuren voran. begannen. oder liefen im kreis.
so vergingen die jahre. so die stimmen.
sie wurden dunkler. machmal, wenn
ich sie berühre, kann ich sie erinnern.
sie bellen. Nicht mehr.
 
Hallo Walther
Freut mich auch zurück zu sein.
Hab euch vermisst :)

Ist es so besser?

Hi revilo
Gleiche Frage ;)

Hi perry
Ich antworte dir später ausführlich.
Bin gerade im Stress.

L.G
Patrick
 

Walther

Mitglied
ist es,

lb Patrick,

auch dank revilo, der mal wieder selbst was zaubern könnte, wenn ich mir was wünschen darf ...

lg w.
 
aber der winter ist liedlos geblieben.
sein atem war weiß und
rang in deinen worten nach luft.
sie waren zu leise für mein schweigen.
wurden hart. wurden zu fragen. wer weiß,
habe ich in dein lächeln gelogen.
wie leicht es mir fiel. dann schritten die
spuren voran. begannen. oder liefen im kreis.
so vergingen die jahre. so die stimmen.
sie wurden dunkler. machmal, wenn
ich sie berühre, kann ich sie erinnern.
sie bellen. Nicht mehr.
 
hi Walther.
Er will ja leider nicht ;)
Danke auch für die Wertung!

Hi karl
Ebenfalls danke!

Hi perry
Im Grunde ging es mir eher um die jungen Jahre.
Um eine Frreundschaft, die immer weiter in die Entfremdung
geschlittert ist. Um letzlich bei den Lyri. einen Fehler,
ein fehlerhaftes Verhalten aufzuzeigen. Daher das Bellen am Ende

Aber es ist ungeheuer interessant was man da alles herauslesen kann.

L.G
Patrick
 

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