Eba's Geschichte

svenja

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Endlich erreichte ich die Schule von Matakumbe im Norden von Kenia. Den Job hatte ich über das Peace Corps bekommen und ich sollte der einzigste ausländische Lehrer an dieser Schule sein. Zu dem Zeitpunkt hatte ich schon einige Einsätze in Afrika hinter mir und war deshalb kein 'greenhorn' mehr und kannte mich auch in Mombassa bereits aus. Nachdem es den Kenainern gelungen war, sich aus dem Würgegriff von Idi Amin zu befreien, war Matakumbe das reinste Paradies.

Meine Unterrichtsfächer waren Geschichte und Geografie, mir wurde ein Haus mit 2 Schlafzimmern zur Verfügung gestellt sowie Annehmlichkeiten, von denen meine kenianischen Kollegen nicht einmal träumen würden, fließend heißem Wasser, klimatisiert, ein herrliches Badezimmer, die Küche mit einem Gaskocher und schöne Rattanmöbel im ganzen Haus. Um das Haus herum ein wundervoller Garten mit allen nur erdenklichen tropischen Gewächsen und Bäumen. Die Schule stellte mir außerdem 3 Bedienstete zur Verfügung, wie es in Afrika in den entsprechenden Schichten Brauch ist. Das waren mein Gärtner Moshi, und Student, der kurz vor dem Abschluss stand, Warikuti, meine Köchin, eine Kiyukufrau um die 50 mit Kocherfahrung ihrer letzten Arbeitsstelle auf Kaffeeplantagen und meine Haushälterin Eba, die Hauptperson dieser Geschichte.

Eba war ein Mischlingskind zweier Rassen. Sie hatte ihr ganzes Leben an der Küste verbracht und ging früher auf die nahegelegene reine Mädchenschule. Leider dauerte ihre Ausbildung nicht sehr lange, denn sie wurde schwanger und trieb das Kind ab. Als Mischling wurde sie von den anderen Kindern abgelehnt und durch die Abtreibung war sie letztendlich gezwungen, die Schule vorzeitig zu verlassen. Eba war bildhübsch, ihr Vater war ein portugiesischer Seefahrer, ihre Mutter eine Suaheli arabischer Herkunft, was sich am deutlichsten in ihrem Gesicht widerspiegelte, ihre warmen braunen Haut und den rehbraunen Augen, ihrem dicken schwarzen Haar. Sie könnte genauso gut an einem Strand in Rio herumstolzieren oder an einer Sambaparade zu Karnevalszeiten teilnehmen. Sie sprach fließend Englisch, genauso gut wie Suaheli und Kiyuku. Obwohl sie meine Angestellte war und mehr als 20 Jahre jünger war ich sogleich fasziniert von ihr, als ich sie das erste Mal traf. So unschuldig in ihren flachen Sandalen, dem langen Rock und kaum geschminkt. Was mir logischerweise sofort auffiel war ihre ungewöhnliche Körpergröße: sie musste gute 1,85 m groß sein!

Ich kam früher als normal nach Hause und wollte ein einfrischendes Bad nehmen, um mich von der unerträglichen kenianischen Hitze zu erholen. Eba begrüßte mich an der Tür: "Guten Tag Massa, was kann ich für Sie tun?" Ich antwortete, dass ich ein erfrischendes Bad und einen großen Gin Tonic will und ging in mein Schlafzimmer um mich auszuziehen.

Plötzlich erschien Eba in der Tür und hielt den gewünschten Drink in der Hand, während ich nackt im Schlafzimmer stand. Zuerst war ich etwas überrascht, als sie einfach so mit dem Drink in der Hand so da stand und meinen nackten Körper fixierte. Sie bemerkte natürlich meine Erregung und sagte völlig unbefangen: "Ich wollte Sie schon immer nackt sehen, seit ich hier bin. Stört Sie das?" Mit beiden Händen fuhr sie sich lasziv durch die dicken schwarzen Haare, zog ihren Rock und Slip aus und warf sie in eine Ecke des Badezimmers.
Ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte und antwortete, indem ich ihr in die Augen schaute: "Nein, wenn es Sie nicht stört!"
Ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte und sagte deshalb: "Nein, wenn es Sie nicht stört ist es okay." Sie nickte einfach, lächelte und und zog völlig unbefangen ihre Bluse und ihren Rock aus und warf die Sachen in eine Ecke des Badezimmers. Mit einer Hand fuhr sie sich durchs dichte schwarze Haar, das ihr bis über die Schultern fiel, bückte sich und zog ihren Slip aus, dann den BH um völlig nackt und stand dann völlig nackt vor mir. "Ich will, dass Du mich fickst, jetzt und sofort!" Diesem Wunsch konnte ich mich natürlich nicht entziehen, schlang meine Arme um ihren schokobraunen Körper. Eba war die beste Frau, die ich je in Afrika hatte. Sie war zwar aus Afrika, aber irgendwie auch nicht.

Es war nicht leicht unsere Gefühle füreinander an der Schule zu verbergen. Jedesmal wenn ich sie sah wollte ich sie ficken. Das größte Problem dabei stellte Warikuti, meine Köchin, dar. Warikuti war eine sehr bodenständige Frau, die sich nach traditioneller Kiyuku Art kleidete und immer eine Art Turban auf dem Kopf trug, da Kiyukus ihre Haare nicht zeigen dürfen. Eba kam mit ihr nicht zurecht. Die Frau des Hausverwalters, Madame Dzarambe, war das zweite Problem, denn sie wusste von Ebas Vergangenheit und wollte daher verhindern, dass sie den Jungs an der Schule die Köpfe verdrehte. Madame Dzarambe war eine sehr große, aber schlanke Frau, die immer nur lange weisse Gewänder trug. Ihr hervorstechendstes Merkmal jedoch war ihr vollständig kahlgeschorener Kopf. Im Gegensatz zu Warikuti verhüllte sie ihren Kopf nicht und kam damit den strengen Regeln ihres Stammes nach.

Auf dem Marktplatz hatte ich schon oft miterlebt, wie sich einheimische Frauen den Kopf kahlscheren ließen, ein durchaus übliches und gängiges Szenario. Die Mädchen und Frauen warteten geduldig auf die Barbierinnen, die mit Scheren, Haarschneidemaschinen und Rasierern den Haaren auf den Köpfen ihrer Kundinnen zu Leibe rückten.
Eines Tages traf ich bei einem dieser Straßenfriseure Madame Dzarambe. Als sie mich bemerkte, wie ich fasziniert dastand und dem Geschehen gespannt zusah ( unter vielen Einheimischen ) sagte sie zu mir: "Das ist unser Brauch, dem eigentlich jede Frau gehorchen sollte. Wie finden Sie es?" Währenddessen schabte ihr die Barbierin die letzten Reste der nachgewachsenen kurzen grauen Stoppeln von ihrem Kopf. Nervös entgegnete ich: "Es gefällt mir sehr gut!".

Eines Tages kam ich heim und fand Warikuti und Madame Dzarambe im Garten. "Madame Dzarambe, sind Sie wegen mir hier?" fragte ich sie in der Hoffnung, dass sie und Warikuti nichts über meine Affäre mit Eba herausgefunden hatten. "Oh nein, Sir, nicht wegen Ihnen" sagte sie, drehte sich um und unterhielt sich wieder mit Warikuti auf Suaheli. Wo nur Eba ist, dachte ich mir. Gerade in diesem Moment kam Eba aus dem Badezimmer, ein weisses Kleid tragend wie Madame Dzarambe und ihr Haar in einem langen Pferdeschwanz nach hinten gebunden. Sie war sehr nervös, als sie ins Wohnzimmer kam und mich sah. "Eba, was geschieht hier, was ist los?" fragte ich sie.
Mit traurigen Augen schaute sie mich an, als ihr plötzlich Tränen in die Augen schossen und sie schluchzte: "Sie wollen mir die Haare abschneiden!". Sie fuhr mit ihren Händen durch ihr dichtes schwarzes Haar, als sie zusammenbrach und sich an mich klammerte, ihren Kopf an meinen Schultern. Jetzt wusste ich, worüber Madame Dzarambe auf dem Marktplatz sprach, als ihr der Kopf kahlgeschoren wurde; nur sie war jetzt die Barbierin! Eba sagte: "Mein Kopf wurde geschoren bis ich 15 war, aber ich liebe mein Haar! Ich bin keine Kikuju!" schluchzte sie.

Warikuti kam ins Wohnzimmer, fasste Eba bei den Schultern und führte sie in den Garten. Madame Dzarambe saß mit überkreuzten Beinen in der Mitte des Gartens und zog Eba das weisse Kleid aus. Eba zitterte am ganzen Leib, als würde ein Erdbeben sie durchschütteln. Während Warikuti sie an den Schultern festhielt, legte Madame Dzarambe die Haarschneideutensilien zur ihren Füßen bereit. Eba schrie: "Bitte hört auf!" aber es war zu spät. Warikuti nahm eine altertümliche mechanische Haarschneidemaschine zur Hand und begann ihr damit den Pferdeschwanz abzuschneiden. Endlich war sie durch das dicke Haar durch. Warikuti ließ den abgeschnittenen Pferdeschwanz zu Boden gleiten wie eine über einen halben Meter lange Schlange. Der Rest der abgeschnittenen, nun losen Haare, umrahmte das Gesicht von Eba. Als diese ihre langen Haare auf dem Boden liegen sah, hörte sie auf sich zu wehren, da ihr bewusst war, dass sie ihren Haarschnitt nun nicht mehr aufhalten konnte.

Click, click, click, die Haarschneidemaschine arbeitete sich nun vom freigelegten Nacken Ebas nach oben. Warikuti schor Ebas Haare bis auf die Kopfhaut, zuerst die rechte, dann die linke Seite, die abrasierten Haare klebten Eba auf dem tränenüberströmten Gesicht. Bald waren die Seiten fast kahl. Warikuti drückte Eba den Kopf nach vorn auf die Brust und rasierte ihr auch, click, click, click, den Hinterkopf vollends kahl. Madame Dzarambe schaute ihrem Opfer in die Augen und sagte: "Nun könnte deine Mutter stolz auf dich sein, aber wir sind noch nicht fertig!" sagte sie und reichte Eba einen Handspiegel.
Eba schrie auf, als sie ihre nackte Kopfhaut sah, alle ihre langen, dicken schwarzen Haare lagen auf dem Boden, umgeben von Jaracandablüten.
"Oh neeeeeiiiiiin, das darf alles nicht wahr sein!" schluchzte Eba als ihr Warikuti den Kopf mit Seifenwasser einrieb, ein scharfes Rasiermesser zur Hand nahm und nun begann, ihr auch die letzten Stoppeln vom Kopf zu rasieren, während sie Ebas Kinn fest in den Händen hielt. Das Rasiermesser schabte die letzten Stoppeln weg, von der Stirn weg über die Seiten bis hin zum Hinterkopf. Als auch der letzte Stoppel entfernt war, rubbelte sie ihr den Kopf mit einem Handtuch sauber wie ein neugeborenes Baby. Ja, sie sah jetzt aus wie ein neugeborenes Baby, kahl und jungfräulich.
Ohne ein Wort zu verlieren verließen Warikuti und Madame Dzarambe den Garten, nachdem sie ihre Rasurutensilien zusammengepackt hatten. Warakuti sagte noch: "Ich bin zum Abendessen zurück, Sir" als ob gerade überhaupt nichts passiert wäre.

Eba griff nach ihrem Kleid, fuhr sich mit beiden Händen über den frisch rasierten Kopf und fing wieder an zu schluchzen. Ich ging zu ihr hin und liebkoste ihren nackten Kopf, als sie sich an meiner Schulter ausweinte. Ich nahm ihren kahlen Kopf zwischen die Hände und küsste sie leidenschaftlich, erregter als je zuvor in meinem Leben. Meine Sehnsucht nach ihr überwältigte mich, ich hob sie auf und trug sie ins Schlafzimmer, ihren kahlen Kopf streichelnd. In Sekundenschnelle war ich ausgezogen und warf mich auf ihren wartenden Körper. Eba schaute mich an und sagte: "Sie haben mir das angetan, weil sie dachten, dass du mich dann hassen würdest."

Ich schaute ihr tief in die Augen, strich ihr sanft über den frisch rasierten Kopf und sagte: "Da haben sie sich aber gewaltig geirrt!".
 
R

Rote Socke

Gast
Hallo Svenja,

ich bin ein großer Afrikafreund, deswegen habe ich mir die Story erwartungsvoll durchgelesen. Ich will Dir dazu meine ehrliche Kritik geben, die sich nicht gegen Dich nur gegen den Text wendet.

Der Text ist mit vielen Klischees überladen. Dazu ist er auch nicht besonders stimmig. Wenn Du ihn nochmal durchliest, wirst Du selbst bemerken, dass da einiges nicht stimmt, auch von der Form her. Auch doppelte Textzeilen sind vorhanden.

Ein Mitarbeiter vom PeaceCorps wird sicher nicht in dem Luxus leben wie Du ihn beschrieben hast.

Am Anfang war Dein Sprachstil noch recht nett und locker, dann wurde es müsig weiter zu lesen. Es könnte auch viel gekürzt werden.

So weit einmal meine Meinung dazu. Wenn Dir wirklich an dem Text liegt, wirst Du auch Lust und Zeit finden daran zu feilen.

Gruss
RS
 

svenja

Mitglied
Eba und ihr Umfeld

Hi RS oder Volkmar,

erstmal vielen Dank für Deine Kritik. Bin natürlich gleich ins Fettnäpfchen getreten und musste an einen Afrikakenner geraten.
Natürlich sind finanziell Mitarbeiter von Peace Corps bei weitem nicht mit solchen Geldmitteln ausgestattet. Ich versuche noch am TExt zu feilen und die Geschichte zu straffen.
Melde mich wenn ich soweit bin.

ciao
 

axel

Mitglied
Hallo Svenja.
Ich bin kein Afrikakenner, aber meine Allgemeinbildung reicht gerade noch soweit, dass ich weiß, dass Idi Amin der Diktator von Uganda war, nicht etwa von Kenia.
Vor diesem Hintergrund erschien mir dann die ganze Geschichte reichlich unglaubwürdig, auch das Handeln aller beteiligten Personen.
Trotzdem schöne Grüße.
axel
 

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