Anonym
Gast
Ein Gedicht ist wie ein Orgasmus –
nicht wegen der Lautstärke,
nicht wegen der Dauer,
sondern wegen des Moments,
in dem alles zusammenkommt.
Ein Zittern aus Worten,
ein Aufbau aus Stille,
ein Höhepunkt,
der sich nicht erzwingen lässt.
Man tastet sich heran,
verliert sich zwischendrin,
und wenn es gelingt,
bleibt etwas zurück,
das sich kaum erklären lässt –
nur fühlen.
nicht wegen der Lautstärke,
nicht wegen der Dauer,
sondern wegen des Moments,
in dem alles zusammenkommt.
Ein Zittern aus Worten,
ein Aufbau aus Stille,
ein Höhepunkt,
der sich nicht erzwingen lässt.
Man tastet sich heran,
verliert sich zwischendrin,
und wenn es gelingt,
bleibt etwas zurück,
das sich kaum erklären lässt –
nur fühlen.