Anonym
Gast
Du bist nicht das Feuer in meinem Leben.
Du bist die Stille, in der ich begreife,
dass Wärme nie vom Brennen kam.
Seit es dich gibt,
messe ich Zeit nicht mehr in Tagen,
sondern in Augenblicken,
die bleiben,
obwohl sie längst vergangen sind.
Ich liebe dich nicht,
weil du mich ergänzt.
Ich liebe dich,
weil neben dir nichts in mir fehlen muss.
Und manchmal denke ich,
wenn alles vergeht,
Namen, Städte, Erinnerungen,
dass irgendwo im Innersten der Welt
die Spur existiert,
dass wir einander erkannt haben.
Du bist die Stille, in der ich begreife,
dass Wärme nie vom Brennen kam.
Seit es dich gibt,
messe ich Zeit nicht mehr in Tagen,
sondern in Augenblicken,
die bleiben,
obwohl sie längst vergangen sind.
Ich liebe dich nicht,
weil du mich ergänzt.
Ich liebe dich,
weil neben dir nichts in mir fehlen muss.
Und manchmal denke ich,
wenn alles vergeht,
Namen, Städte, Erinnerungen,
dass irgendwo im Innersten der Welt
die Spur existiert,
dass wir einander erkannt haben.