Eine Nacht (2te Fassung)

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Eleonore F.

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Gefällt mir aussergewöhnlich. Dass man trotz Leid noch eine Blume lächeln kann ist wirklich schön. Sprachlich sehr rund sodass ich es gleich dreimal gelesen habe. Lg Eleonore F.
 

wüstenrose

Mitglied
Hi Patrick,

interessant, wie sich dein Gedicht nun gewandelt hat! Aus dieser Version fließt (zumindest wirkt es auf meine Ohren so) eine Art dankbarer Zärtlichkeit, es gefällt mir in seiner naiven Schlichtheit.

Bzgl. der Rhythmik noch eine Anmerkung:

[blue]Ja dich -[/blue] die mein Gelitten
lg wüstenrose
 
Ich bin mir selbst entglitten
Nicht Ich! Nicht Ich! Nur Du
Ich lächel mein Gelitten
Dir leis als Blume zu

Erinnerungen. Bitten
Ich trage dich ans Licht
Ja, dich- die mein Gelitten
Zu Kranz und Krone flicht
 
Ich bin mir selbst entglitten
Nicht Ich! Nicht Ich! Nur Du
Ich lächel mein Gelitten
Dir leis als Blume zu

Erinnerungen. Bitten
Ich trage dich ans Licht
Ja dich- die mein Gelitten
Zu Kranz und Krone flicht
 
Hallo Eleonore
Danke für die netten Worte, ich dachte nach den anonymen 4 schon das es komplett in die Hose gegangen ist.
Du baust mich wieder auf :)
 
Hallo wüstenrose
Ja, naiv, das trifft genau den Punkt.
Nach der Erstfassung war ich irgendwie unzufrieden - es schien mir irgendwie nicht das einfache "über den Kopf verliebt sein " und "sich wie ein naives Kind benehmen" wiederzuspiegeln, was ich eigentlich erreichen wollte.

Außerdem sollte es mehr von Liedcharakter bekommen, ob das gelungen ist weiß ich nicht, aber insgesamt bin ich ganz zufrieden :)
 

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