entenheben

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klausKuckuck

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hey ubertas,

dieses gedicht ist eine verpudelte unverschämtheit inmitten einer umgebung, die der alte goethe so angefragt hat: was ist es, was die welt im innersten zusammenhält, und indem er diese frage stellt, findet er heraus: alles und nichts durcheinander … und ich als leser deines gedichts lande am ende in einem zuckerwattereich als esel oder elefant im pferdemist der fantasie … und beim zweiten lesen ist von anfang an alles noch oder wieder unvergolten und fliegt wie watteweiches poppkorngehäcksel in räumen herum und bläst andere weltenmöglichkeiten auf – beim dritten lesen hatte ich die vorstellung von einer bunten verwürfelung der entenweltmodelle, bei der die bedeutung der sprachbilder sich erst mit dem lesen ergibt und zur freien verfügbarkeit von dir endlos so immer wieder neu angeboten wird … allesinallemeinesechsundsechzigsternewürdigeoberfrechheit … kk
 



 
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