(Fast) immer bist du un…

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Anonym

Gast
Du bist unmöglich im Agieren
so ungerecht beim diskutieren
das kannst du wirklich extrem gut
die Logik unempathisch ruht

unsensibel fällt dein harsches Urteil
überreichst du strahlend gleich das Seil
ungerührt schaust du nur selig zu
– gelungen ist dein nächster Clou

unflexibel bei Konflikten
die kleinen Teufel, die da pickten
sie ließen dich wohl nicht in Ruh
immer nur du, du und nochmal du

Warum nur muss ich dich noch lieben
wär ich doch bloß ganz weggeblieben …
 
Zuletzt bearbeitet:

jon

Mitglied
Ich verstehe die erste Zeile nicht. "Am Tun sein" heißt ja, dass man gerade was tut. Also steht in der ersten Zeile: "Es ist unmöglich, dass du agierst". Ist "du" ein Stein oder sowas?

Ich empfinde die Rhythmik als sehr, sehr holpernd.
 

Anonym

Gast
Kennst du die Aussage: Du benimmst dich unmöglich? Das soll die erste Zeile bedeuten.
Wie kommt man bei diesen Zeilen auf einen Stein?
Konnte man mit ein wenig gutem Willen auch herauslesen. Das Holpern räume ich ein.
 

jon

Mitglied
Mit der Änderung kommst du näher an die gewünschte Aussage.

Wie kommt man bei diesen Zeilen auf einen Stein?
Das habe ich erklärt. Ursprünglich stand das was von "Du bist unmöglich am Tun.", was heißt: Es ist unmöglich, dass du was tust. Steinen ist unmöglich, etwas zu tun.
 

Anonym

Gast
Hmm. Ich weiß ja nicht, warum manchmal die Historie verschwindet, jedenfalls habe ich den Kommentar nur auf das bezogen, was da jetzt steht. Das andere kann selbst ich jetzt nicht mehr nachvollziehen, sorry. Vor allem nicht, wann was geändert wurde.
Es bezieht und bezog sich für mich eindeutig auf einen Menschen. Warum sollte ich am Ende denn einen Stein lieben? Erschließt sich mir nicht.
Laut vorgelesen hörte es sich für mich auch nicht so holprig an, aber mir waren die Gedanken wichtiger und wenn es aus solchen Gründen nicht akzeptiert werden kann, die du anführst, nehme ich das so hin. Danke trotzdem für das Beschäftigen damit.
 

jon

Mitglied
Es bezieht und bezog sich für mich eindeutig auf einen Menschen. Warum sollte ich am Ende denn einen Stein lieben? Erschließt sich mir nicht.
Soll ich es echt nochmal erklären? _ Was DU dabei dachtest, ist das eine, ich schrieb, wie es ankam. Es gibt Leute, die heiraten ein Hologramm, einen Stein zu lieben ist also nicht generell unmöglich.
 

Anonym

Gast
Nein, das musst du nicht. Und ich auch nicht, auf was ich es bezogen habe, denn dadurch ist es für mich eindeutig. Ich erinnere mich dunkel, dass ich es wegen deines Kommentars geändert habe. Was immer noch nicht erklärt, warum die Historie weg ist. Egal.
 



 
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