Feldpostbrief

Kyra

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Feldpostbrief

27.6.1943, Sonntag
Gefr. K.A.
FPN XX XXX B

Liebes Hannamädel,

hoffentlich erschrickst Du nicht, so unverhofft solch einen langen Brief von mir zu bekommen. Sicher hatte ich schon früher daran gedacht, dem lieben Nachbarsmädel einen Gruß zukommen zu lassen. Aber wie Du nach dem Lesen dieses Briefes verstehen wirst, es vergeht einem hier manchmal die Lust am Schreiben. Der wichtigste Grund Dir diese Zeilen zukommen zu lassen ist die Sorge um die Eltern. Ich habe schon seit fast acht Wochen nichts mehr von ihnen gehört. Ich hoffe es liegt an der Post, die ja schon seit einem Jahr nicht mehr so gut funktioniert wie zu Beginn des Krieges. Bitte antworte mir so schnell wie möglich, ob alles in Ordnung ist bei Euch. Es ist schon schlimm genug so weit weg von der Heimat zu sein, aber auch noch ohne Nachricht von Daheim ist es kaum auszuhalten. Leider habe ich Dich ja bei meinen letzten beiden Heimaturlauben nicht angetroffen, so weißt Du gar nicht, wie es mir inzwischen ergangen ist oder hat Mutter Dir meine Briefe gezeigt? Aber ich denke eher nicht, es ist nicht ihre Art, persönliche Briefe anderen zu zeigen.
Da ich heute Telephondienst habe und daher sehr viel Zeit, möchte ich Dir einmal ausführlich schreiben
Seit wir gegen Russland marschieren, bekommt man einen immer besseren Eindruck von den Folgen der bolschewistisch-jüdischen Regierung. Mit diesem Feldzug ging einer meiner Wünsche in Erfüllung, nach diesem gotteslästerlichen Land wollte ich schon immer ziehen. Diesmal wird endgültig Schluss gemacht mit der gottesfeindlichen Macht. Wir sind Zeugen jüdischer und bolschewistischer Grausamkeit geworden, wie selbst ich sie nicht für möglich gehalten hätte. Massaker an gefangenen Zivilisten – erschlagen, ermordet, keineswegs erschossen. Dafür sollen sie büßen. Die SS hat dem Judengesindel in Polen Respekt beigebracht, alle Juden zogen dort den Hut vor uns. Wenn ein Jude uns schon von 100m sah, zog er schon seinen Hut aus. In Polen fühltest Du Dich als Soldat, denn dort hatten wir das Wort. Hier in Russland sind wir leider noch nicht so weit.
Aber bei Euch hat man ja auch gut aufgeräumt mit dem Juden. In einem Brief von Onkel Eduard habe ich erfahren, dass sie in Auschwitz für die IG Farben arbeiten müssen, 50 000 sollen es schon sein und es werden sicher immer mehr. Onkel Eduard (erinnerst Du Dich noch an ihn? Er kam früher immer zu Weihnachten zu uns, die Arme voller Geschenke. Für das blonde Lockenköpfchen Hanna von nebenan hatte er auch immer etwas Schönes dabei) er sagt jedenfalls, dass es auch viele gebildete Juden dort gibt. Sie werden jetzt dort alle sinnvoll eingesetzt und müssen ihr Wissen zum ersten Mal für das Deutsche Volk einsetzen – man kann sich vorstellen, wie schwer es ihnen fällt. Apropos Juden, ich habe inzwischen Judenviertel gesehen und kann die aus tiefstem Herzen versichern, was im Stürmer geschrieben steht, ist keineswegs übertrieben. Alle Juden sind zwar gekennzeichnet durch eine Armbinde mit einem Zionstern, aber man würde sie auch so erkennen, wie auf dem Griechenmarkt in Köln, nur dass es hier viel mehr gibt. Als wir einmal durch solch ein Viertel gegangen sind, bekamen wir einen richtigen Eindruck von der Größe des „Auserwählten Volkes“. Man kann diese verkommenen Buden nur als stinkende Räuberhöhlen bezeichnen, unter diesem Gesindel braucht ein Maler nicht lange nach Modellen für bösartige Märchengestalten wie Hexen oder Zauberer zu suchen.
Dabei fällt mir ein, wie geht es denn dem Nesthäkchen, der Doris? Früher hast Du ihr ja immer die schönen deutschen Märchen vorgelesen, aber jetzt ist sie ja wohl auch schon aus diesem Alter hinausgewachsen.
Zum Glück habe ich ja etwas Organisationstalent, sonst müsste ich schon mal Hunger leiden. So habe ich habe mir aber Zusatzverpflegung beschafft, die hauptsächlich aus Eiern + Kartoffeln besteht und mengenmäßig so viel war, wie die Truppenverpflegung und qualitätsmäßig sicher noch besser. Auch 1 Brot und fast 200 Gr. Speck waren dabei. Wenn es so weiter geht und alles klappt, bin ich für die nächsten 2 - 4 Wochen auch noch versorgt und brauche nicht mehr hungern. Allerdings habe ich das Rauchen radikal eingeschränkt. Fällt zwar schwer, muss aber sein, denn es ist die Grundlage meiner Geschäfte, die ich raffiniert und rücksichtslos betreiben muss, um dabei zurecht zu kommen. Ich habe mich eben so langsam akklimatisiert und begriffen, dass man in Russland brutal und gewissenlos sein muss. Sonst geht man unter. Mein Tagesquantum an Eier sind im Augenblick 4 - 12 Stück. Ich noch nie so viel Eier gegessen und werde sie wohl bald über haben. Liebe Hanna, immer wenn ich an Dich denke fallen mir die vielen gemeinsamen Stunden in Eurem wunderschönen Garten ein, was haben wir für eine herrliche Jugend genießen dürfen. Trägt der alte Kirschbaum noch immer so viel? Diese Kirschen werden mir immer als die allerköstlichsten in Erinnerung bleiben. Bekommst Du regelmäßig Nachricht von Deinen Brüdern? Sie sind beide an der Westfront wenn ich mich nicht irre. Vielleicht haben sie es dort leichter als wir hier, aber ich möchte diese schwere, aber doch sehr interessante Zeit nicht missen. Dieses Russland wird einmal unsere Kornkammer, natürlich ist noch sehr viel zu tun hier, aber die Russen nützen ihre fruchtbaren Böden nicht, so wie wir es bald tun werden. Sicher wird uns der russische Bauer hilfreich zur Hand gehen, denn ohne Führung verkommt hier alles. Ich bin sicher, diese einfachen und ehrlichen Menschen hier auf dem Lande werden uns eines Tages gerne dienen und dabei ein viel besseres Leben haben als unter den Bolschewisten. Die Moral bei meiner Einheit ist gut, nur wenige Kameraden sind nicht von unserem Sieg überzeugt. Aber nachdem ich einem von diesen Ungläubigen mal deutlich die Meinung gesagt habe wagt es keiner mehr mich damit zu belästigen. Der hatte doch tatsächlich gemeint, die Juden würden, sollten wir den Krieg verlieren, was ich persönlich für ausgeschlossen halte, über uns herfallen und schreckliche Rache an uns nehmen. Darüber kann ich nur lachen, welche Juden? Diese Lumpengestalten die jetzt schon wie die Fliegen sterben, entweder an Hunger oder an widerlichen Krankheiten die sich in ihren verdreckten Quartieren natürlich wie eine Feuersbrunst ausbreiten.
Solltest Du Zweifel am guten Ausgehen dieses Krieges haben, kann ich Dir versichern, dass die russische Bevölkerung uns segnen wird wenn wir hier erst einmal für Ordnung sorgen. Ich habe mich bei der Bevölkerung erkundigt und was mir gesagt wurde fasse ich Dir mit wenigen Worten zusammen (was für ein Glück, dass ich die Sprache beherrsche, dies kommt mir immer wieder zu Gute. Erinnerst Du Dich, wie Ihr mich früher alle verlacht habt, als ich russisch lernen wollte? Aber wenn Du ein Volk beherrschen willst, musst Du seine Sprache verstehen!
Wenn hier in Russland eine Hungersnot ausbrach, lag es an Transportschwierigkeiten. Für Vergnügen und Volksbelustigungen war jedenfalls reichlich gesorgt. Der Fortschritt, den es zweifellos gab, wurde nur für militärische Zwecke ausgenutzt. Das Volk hatte Brot und Spiele, lebte aber sonst arm und bedrückt, denn außer an Essen und Vergnügen fehlte es an allem, z.B. Wohnung, Möbel, Einrichtungsgegenstände, Kleidung usw. waren knapp und teuer. Das Proletariat und die Jugend waren scheinbar für die Regierung, die Jugend ist ja immer leicht verführbar, ältere Leute aber, und solche die einen höheren Lebensstandard und Freiheit erstrebten, waren dagegen. Es ist interessant, einen Vergleich zwischen Deutschland und Russland zu ziehen und erfreulich, wenn man dabei die deutsche Einigkeit betrachtet, wo ein Volk geschlossen hinter seinem Führer steht, weil es weiß, dass er diesen aufgezwungenen Krieg nur führt, um dem Volk wieder die Freiheit zu geben und ein schöneres und besseres Leben. Und dazwischen stehen nun noch England und der jüdisch-plutokratische Kapitalismus. Wir sind ja auf einen langen Krieg eingerichtet und haben auf jedem Gebiet vorgesorgt und selbst wenn wir uns mit der Verpflegung noch mehr einschränken müssen, der Siegeswillen des Volkes ist nicht zu erschüttern. (Ich habe nämlich gehört, dass es im Sommer für die Zivilbevölkerung kein Fleisch und weniger Brot geben soll, da man ja bekanntlich im Sommer sowieso wenig isst.) Aber wir werden auch das noch überstehen, denn es ist bestimmt der letzte Kriegssommer und ich glaube auch nicht, dass es noch einen Kriegswinter in Russland gibt. Wir werden und müssen siegen, denn sonst würde es uns schlecht gehen. Das ausländische Judengesindel würde sich fürchterlich am Volk rächen, denn hier sind - um der Welt endlich Ruhe und Frieden zu bringen - hunderttausende von Juden hingerichtet worden. Vor unserer Stadt sind auch 2 Massengräber. In einem liegen 20.000 Juden und in dem anderen 40.000 Russen. Es gibt einige die sind davon erschüttert, aber wenn man an die große Idee denkt, dann muss man ja selbst sagen, dass es nötig war. Jedenfalls hat die SS ganze Arbeit geleistet und man hat ihr viel zu verdanken. Vielleicht werden wir später mal die ganze Größe der Zeit erfassen, vielleicht auch nie. Aber die Geschichte wird uns schon Antwort geben. Letzte Woche war ich durch das Aufladen des schweren Gerätes vollkommen fertig. Ich habe mich dann erst mal drei Tage krank gemeldet. Die Urlaubsfrage schwebt noch. Vorläufig ist keiner mehr gefahren. Ob noch weitere gehen, halte ich für fraglich. Jedenfalls bin ich nicht sehr optimistisch. - 3 Mann von uns (2 alte, 1 neuer) kommen krankheitshalber ins Reich. Leider werden es immer mehr, die schlapp machen. Ich gehöre aber nicht dazu, selbst wenn ich mir mal krankheitshalber einen freien Tag gönne. Erinnerst Du Dich, wie kränklich ich als Knabe war? Inzwischen bin ich der Gesündeste von allen hier. Der Mensch wächst wohl wirklich mit seinen Aufgaben, und dies ist sicher die historisch wichtigste Aufgabe, die ein Volk je hatte.
So verbleibe ich mit den herzlichsten Grüßen und der dringenden Bitte mir schnell zu antworten

Dein alter Spielkamerad Karl

Dieser Text ist mit authentischem Material gemischt
Quellen: „Das Judenbild im deutschen Soldatenbrief“ und „http://www.feldpost-archiv.de/“
 

urte

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Mut

Hallo, Kyra,
ich bin über Deine „Aufseherin“ auf diesen Text aufmerksam geworden. Ich habe mir auch lange Zeit Gedanken darüber gemacht, warum unsere Vätergeneration so hartnäckig über das geschwiegen hat, was sie in Lagern und an der Front erlebt hat, so daß wir auch nicht zu fragen wagten, bis es zu spät war. Die Opfer-Perspektive haben wir bald durch Prozesse, Dokumentationen und viel später durch Autobiographien kennengelernt. Aber der Täter-Perspektive hat sich kaum jemand gestellt, schon gar nicht die Täter selbst, soweit ich das sehe. Denn als Niklas Frank mit der ganz neuen Darstellung der Erinnerungen von Täterkindern begonnen hat, wurde ja eher eine andere Opfer-Perspektive eröffnet.
Ich wollte Dir jetzt nur sagen, daß ich Deinen Mut bewundere, in diesen Selbstgesprächen sogar direkt stellvertretend in die Täter-Rolle zu schlüpfen. Ich stelle es mir quälend vor, dies alles so nach-zu-bedenken. Aber Du eröffnest damit einen Blick in die erschreckende Welt eines (sicherlich nicht vergangenen) Denkens, das der Menschlichkeit immer dann droht, wenn „alles“ einem „großen Ziel“ untergeordnet werden soll, wenn Menschen sich zu sicher sind, im Dienste einer vermeintlichen „Wahrheit“ zu wissen, „was sein soll“, und dazu berufen zu sein, „die Welt“ (oder was auch immer) zu „retten“ (das können Fanatiker jeder Couleur sein).
Ich wünsche Dir viele Leser, - obwohl gerade die, die es am meisten anginge, sich natürlich nicht dafür interessieren werden.
Viele Grüße, Urte
 

Breimann

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Hallo urte und Kyra,
beide Beiträge haben mich stark beschäftigt. Ich habe durch das "Schicksal der frühen Geburt" keine eigenen, aber sehr persönliche Berührungen erlebt.
Diese Erzählungen aus den Sichten der Täter und Mitläufer sind notwendig und sinnvoll. Inwieweit sie zutreffen können, ob sie Ansätze für eine Erklärung bieten, das ist ein ganz anderes Thema. Das ist auch nicht unbedingt zu erwarten, haben doch alle bisherigen Versuche nichts gebracht. Aber das Betrachten dieser Handlungen nur durch Gerichte reicht nicht; es ist wirklich offen und ich denke, letztendlich führt nur das (ansatzweise) Begreifen - beileibe nicht das Verstehen und Entschulduigen - zu Überlegungen, wie man dem einmal entgegen treten kann.
Ohne Aufrechnen, ohne Vergleiche: Was Menschen vorher, nachher - und heute - in China, Jugoslawien, Afrika, Nordirland, Spanien, Palästina und, und, und, bewegt hat, warum sie wie in Trance Morde und Gräueltaten begehen konnten, das können wir einfach nicht verstehen. Und doch muss es eine Erklärung dafür geben.
Sicher ist es ein Problem, dass jüngere Schriftsteller dieses Thema meiden, es ihnen "aus dem Hals hängt", wie mir ein Bekannter sagte. Aber dann muss eben der Rest daran arbeiten. Wir sind es den Opfern - nicht den Tätern - schuldig!
Ich will jetzt das tun, was mir schon lange auf der "Seele" brennt; ich werde mein eigenes Wissen dazustellen, mit der Beschreibung eines reuigen Täters.
Einer der froh über diese sachliche, gute Diskussion ist
eduard
 

gladiator

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...

Sicher haben rassistisch-religiös-politisch motivierte Resessentiments, propagandistische Indoktrinierung durch das Regime, die tatsächlich vor Ort herrschenden Verhältnisse (Hunger, Schmutz, Krankheiten etc.) und nicht zuletzt der Krieg das ihrige dazu beigetragen, das viele Soldaten diese Sicht der Dinge hatten...

Ich habe beim Thread "Die Aufseherin" bereits auf das Buch von Christopher Browning (Ganz normale Männer) hingewiesen. Viele der Männer an der Front waren erst einmal geschockt, als sie hörten, was da von ihnen verlangt wurde. Viele Vorgesetzten hatten selbst mit Erschießungsbefehlen Probleme und stellten ihren Untergebenen frei, mit zu machen oder nicht. In den KZ bekamen viele, die "ganz vorne" mitmischen mußten, Vergünstigungen wie zusätzliche Rationen Alkohol, damit sie ihren Dienst besser ertragen.

Wenn ich Deine Geschichte richtig gelesen habe, schreibt hier ein Soldat, der am Töten selbst nicht direkt beteiligt war, aber das Handeln seiner Kollegen in jeder Hinsicht gut heißt. Das ist kein großes Kunststück. Wer selbst nicht die Pistole an die Schläfe eines Opfers hält, kann gut verdrängen, was das wirklich heißt.

Ich finde den Brief eines Soldaten, der vollkommen hinter dem steht, was sein Regime veranstaltet, nicht sonderlich überraschend.

Viel mehr würde mich die Beschreibung eines Soldaten/Polizei- oder SS-Mannes interessieren, der, wie im Buch von Browning beschrieben, allein und nur mit einer Pistole sein Opfer in den Wald begleitet und es dort erschießen muß. Was fühlte der in diesem Augenblick? Fühlte er überhaupt? Wie fühlt er sich Jahre später?

Heinrich Himmler fiel, als er ein einziges Mal einer Massenerschießung beiwohnte, in Ohnmacht. Wie kamen die anderen damit klar? Fielen sie auch in Ohnmacht? Wie haben sie ihren ganz persönlichen Mord umgesetzt und bewältigt?

Gruß
Gladiator
 

Kyra

Mitglied
Recht hast Du

Hallo Gladiator,

Du schreibst:

Viel mehr würde mich die Beschreibung eines Soldaten/Polizei- oder SS-Mannes interessieren, der, wie im Buch von Browning beschrieben, allein und nur mit einer Pistole sein Opfer in den Wald begleitet und es dort erschießen muß. Was fühlte der in diesem Augenblick? Fühlte er überhaupt? Wie fühlt er sich Jahre später?

da gebe ich Dir völlig Recht, aber dieses thema scheint bei vielen Menschen großen Widerwillen auszulösen, nach dem Motto, ich kann es nicht mehr hören, im Literatur Cafe noch viel mehr als hier.
Mich beschäftig es aus persönlichen Gründen und weil ich denke dass es nie abgehakt ist, weil dies ja etwas ist, was in uns Menschen steckt - es lauert immer.
Aber Du kannst ja mal hier in der moderieten Textwerkstatt sehen was ich meine:
http://www.literaturcafe.de/forum/

Diese reaktionen machen mich etwas hilflos, aber ich arbeite an anderen Themen, die dies vielleicht genauso deutlich machen können.

Viele Grüße

Kyra
 

Breimann

Mitglied
Reaktionen

ich finde, es ergibt sich eine gute und anregende Diskussion. Ich habe, quasi als Reaktion, zwei Erzählungen, "Es ist in ihren Köpfen" und "Der Tod hat ein Gesicht" geschrieben. Ich hatte ja angekündigt, dass ich aus meinem eigenen Wissen berichten würde.
Jedenfalls muss man nicht eine Pistole an den Kopf eines Menschen halten, um später darunter zu leiden. Auch diese Geschichten, mit völlig unterschiedlichen "Tätern" gehören zu dem unendliche, unfassbaren Spektrum menschlicher Verhaltensweisen.
eduard
 

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