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Ferdinands Sonett, autologisch

3,00 Stern(e) 1 Stimme

Bernd

Foren-Redakteur
Teammitglied
Ferdinand will Neues ausprobieren,
Nach zwei Stunden Denken fällt ihm ein:
"Mein Sonett soll autologisch sein."
Er beginnt, darüber zu sinnieren.

Bald schon hebt er an, zu fabulieren.
Verse funkeln wie ein Edelstein.
Er füllt Inhalt ins Gedicht zum Schein.
Reine Reime sollen es verzieren.

Vierzehn Verse wollen hell erklingen
wie gesungen von den Engelszungen,
seine Laute sollen hoch erschwingen,

wirklich lange hat er hart gerungen,
dass die Klänge ganz von selber klingen,
und am Ende wirkt es formdurchdrungen.
 


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