Ferien

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Liebe Leser,
ich nehme mir die Freiheit, die nachfolgende Erzählung mit einer Einleitung zu versehen; ihr ungewöhnliches Alter sollte diese rechtfertigen.
Wie so etwas manchmal geht: Kürzlich fand sich im Zuge eines Umzugs ein bislang augenscheinlich wenig beachteter Leitz-Ordner, gefüllt mit allerlei Krimskrams – persönliche Unterlagen, Rechnungen und literarische Versuche (überwiegend Gedichte), alles älteren Datums. Darunter befand sich auch jenes „Ferien“ überschriebene handschriftliche Manuskript, an das ich mich beim Auffinden nur verschwommen erinnerte und jedenfalls nicht vermisst hatte.
Hier ist nun die Original-Geschichte; ich habe lediglich Grammatik und Zeichensetzung überarbeitet. Ich bin gespannt, wie sie sich im Urteil der Leser schlägt, auch und gerade im Vergleich mit meinen aktuellen Arbeiten.


FERIEN


Meiner Großmutter, meiner Mutter und meinen Kindern,
denen ich (in unterschiedlicher Weise) das Beste verdanke,
was ein Mensch anderen verdanken kann:
ein lebendiges Herz.

Das war damals, als die Wildnis noch vom Rand der Siedlung bis zur Autobahn reichte; ein beinahe zwei Kilometer breiter Streifen wild wuchernder Wiesen und Gestrüpp, durchsetzt von Dornen, mannshohen Disteln und unzähligen Erdhügeln und Brombeerhecken, die uns Kinder um Körperlänge überragten; hinter deren Schutz wir feindliche Stämme ausspähten und Ausweichmanöver oder Angriffe planten.
Wenn es geregnet hatte, stand das Wasser selbst an den heißesten Tagen oft tagelang in den Senken zwischen den Hügeln, und in unserer Fantasie wurden daraus unüberwindliche Seen, die vor Überraschungsangriffen schützten, uns erfrischten und abkühlten; in denen wir die äußerlichen Spuren der Sommertage abwuschen, den Dreck und Schweiß, mit denen wir unseren Eltern nicht ohne Weiteres unter die Augen zu treten gewagt hätten. Dies galt allerdings nur für meine Freunde; mich hätte niemand gescholten oder gar bestraft, wäre ich verschwitzt, schmutzig und zerschlissen nach Hause gekommen, denn ich war bei meiner Großmutter.
Meine Großmutter war eine früh ergraute, kleine, rundliche Frau von massiger Gestalt und verschmitztem Kindergesicht, das in unzählige Falten und Runzeln zerfiel, wenn sie lachte; und die konnte lachen, glauben Sie mir! Laut und ausdauernd, über alles und jeden, mit vor Schalk und Neugier blitzenden, kleinen Bärenaugen. Sie hatte mächtige, fleischige Schultern und eben solche Oberarme, und wenn sie mit kurzen, schweren Schritten auf einen zukam, dabei Fußballen, Schultern und Hintern ganz wie ein Bär wog und rollte, konnte manch einer es wohl mit der Angst bekommen. Doch ich fühlte mich bei ihr so sicher und beschützt, wie ich es in meinem weiteren Leben nie mehr empfunden habe. Ich mochte mit der gedankenlosen Gewissheit der Jugend gefühlt haben, dass ich, jenseits aller Zweifel und Kritik, mit der Hingabe einer Mutter geliebt wurde, und ich bin mir sicher, dass ich das meiste, was ich über Liebe weiß und zu welcher ich imstande bin, ihr verdanke.
Das Haus, in dem meine Großmutter wohnte, war einer der ersten Wohnblocks, den man Mitte der fünfziger Jahre hochgezogen hatte, als man noch unschlüssig war, ob man die Siedlung zur Stadt oder zur Autobahn hin ausbauen sollte. Anfangs hatte man wohl mit dem Ausbau zur Autobahn hin begonnen, denn manche Erdhügel waren augenscheinlich das Ergebnis künstlicher Erdaufschüttungen. Doch zum Glück für uns Kinder gab man sich lange Zeit mit der Ausrichtung zur Stadt hin zufrieden, und es sollten noch etliche Jahre vergehen, bis unsere Sieben Hügel, wie wir sie nannten, erobert und vernichtet wurden. Heutzutage reicht die Siedlung, inmitten eines Gewirrs zahlloser Straßen und Zubringer, direkt bis zur Autobahn, und niemand könnte sich mehr ein Bild davon machen, wie es hier einmal ausgesehen hat. –

Meine Freunde und ich waren von früh bis spät im Freien, an beinahe jedem Ferientag und bei jedem Wetter. Früh am Morgen, oft noch vor dem Frühstück, zogen wir los, und dies ging etwa so: Ede, der am anderen Ende der Siedlung wohnte, machte sich als Erster auf, um Pit abzuholen, und beide klingelten Langschläfer Johnny aus dem Bett. Bis die drei, meist gegen acht, bei mir ankamen, wartete ich oft schon ungeduldig vor dem Haus, und danach konnte es losgehen.
Von Zuhause waren wir mit belegten Broten und kaltem Zitronentee versorgt, und manchmal ergänzten wir unsere Vorräte an der Tankstelle am Rand der Siedlung um Cola, Kaugummi und Schokolade. Davon lebten wir, und von den Brombeeren in den Sieben Hügeln sowie den Apfelbäumen, die zum Waldrand hin am anderen Ende der Wildnis wuchsen. Wir trugen Turnschuhe oder Sandalen, ohne Socken; leichte Sommerhemden, dazu unsere ältesten Leinenhosen, farblos geworden durch unzählige Wäschen, Dutzende Male von unseren Müttern (und meiner Großmutter) geflickt, sowie Baseball-Mützen, ein Geschenk von Johnnys Mutter und die einzige Hinterlassenschaft seines Vaters. Sie können sich vorstellen, dass wir diese Mützen kaum jemals abnahmen, auch weil derartige Mützen in der Siedlung selten waren und praktisch nur von Erwachsenen getragen wurden. Johnny kam meist in gebleichten Jeans und weißem T-Shirt daher, was wir damals nur von Werbeplakaten kannten, und der Kontrast, den das T-Shirt auf seiner kaffeebraunen Haut abgab, ließ ihn uns ein bisschen wie ein Wesen aus einem der Fantasy Comics erscheinen, die in jenen Jahren in Mode kamen.
Johnny war der Sohn einer deutschen Mutter aus der Gegend und eines farbigen, amerikanischen Soldaten der Befreiungs-, Besatzungs- oder Eroberungsarmee. So genau wussten wir das damals nicht, und Johnny auch nicht, zumal sein Vater ihm bei der Klärung der verwirrenden Umstände jener Zeit keine Hilfe war, da dieser, als sein Dienst in der Armee zu Ende ging, Johnny war gerade drei geworden, ohne Umschweife auf Nimmerwiedersehen in die Staaten entschwand. Wie dem auch sei: Johnny war unser Anführer und wir bewunderten ihn, obwohl wir dies natürlich nie zugegeben oder ihm durch mehr als Jungengerede oder freundschaftliche Sticheleien gezeigt hätten. Mit seinen vierzehn Jahren war Johnny der Älteste und Stärkste von uns, während wir anderen, wie es uns schien, irgendwie zwischen zwölf und dreizehn hängengeblieben waren.
Wie neidisch waren wir alleine schon auf seinen Spitznamen!
Johnny (eigentlich hieß er Johannes) – das war etwas! Dagegen waren Ede oder Pit einfallslose, spießige Nichtigkeiten; und ich...ich hatte nicht mal einen.
Farbige waren zu jener Zeit in der Siedlung eine Seltenheit, und heute ist mir klar, dass sie wohl dementsprechend begafft und behandelt wurden. Die Bewohner der Siedlung waren eine pikante und oftmals explosive Mischung aus Einheimischen vom unteren Ende der sozialen Skala und Fliechtlingen, wie man sie damals bei uns schimpfte, zumeist aus dem Osten, aus Polen, dem Sudetenland, Weißrussland und Bessarabien. Die meisten waren arbeitslos; sie hätten sonst kaum in der Siedlung, deren Wohnblocks im Wesentlichen aus Sozialwohnungen bestanden, gewohnt. Als ich älter wurde habe ich herausgefunden, dass die Bewohner der Siedlung, Erwachsene wie Kinder, vom übrigen Teil der Stadt verachtet und gemieden wurden, und man ganz froh und völlig einverstanden war, das Pack weit weg (und für sich) untergebracht zu wissen. Im Übrigen verachteten sich die verschiedenen Bevölkerungsgruppen der Siedlung wie selbstverständlich ebenso untereinander. Aber dies alles war für uns und die anderen Kinder noch kein Thema (nicht einmal zur Schmähung feindlicher Stämme), und natürlich hat Johnnys Hautfarbe auch zu seiner Ausnahmestellung beigetragen; auf jeden Fall aber seine – für uns unfassbare – Erfahrung mit Mädchen.
Wir anderen hatten mit Mädchen noch nicht viel am Hut, abgesehen von gelegentlichen Nachmittagsvorstellungen in den Umkleidekabinen unseres Freibads, die mit Gucklöchern durchsetzt waren. Aber dies geschah mehr des Abenteuers, des Verbotenen und Ungehörigen wegen, denn aus ungebändigter sexueller Neugierde, und so faszinierend der Anblick nackter Teenager und Frauen auch war, kann ich mich nicht erinnern, eine besondere Erregung verspürt zu haben, außer eben jener, etwas Verbotenes zu tun, und im Übrigen hätten wir Johnnys Prahlereien über seine Erfahrungen bestimmt nicht geglaubt, hätten wir es nicht mit eigenen Augen durch ein Guckloch gesehen: eines Tages war Johnny da mit einem Mädchen zugange. Nichts Ernstes, wie ich heute sofort erkennen würde, nur ein wenig Knutscherei und unbeholfenes Gefummel an Badeanzug- und Hose. Aber es war eben eine Erfahrung, wie Johnny es mit beiläufig überlegener Miene ausdrückte, und das Mädchen war sichtlich älter als er.
Mich überkam beim Zugucken ein seltsames Gefühl, welches ich mir nicht erklären konnte; doch im Grunde genommen fand ich es reichlich abstoßend und bestimmt nicht reizvoll, als ich mir vorzustellen versuchte, ich wäre an seiner Stelle, vor allem wegen der Schmatzlaute und des Gestöhns. Doch mag ich wohl geahnt haben, dass sich dahinter ein Geheimnis verbarg, welches irgendwann erforscht werden musste, und dessen Entdeckung mehr mit sich bringen (und mehr kosten) würde als der Wuchs eines Bartes und der Verlust kurzer Hosen und Sandalen.
Wir anderen hätten daraus wohl keine große Sache gemacht, aber Johnny platzte natürlich schon am nächsten Tag damit heraus, und da wir uns nicht sonderlich interessiert oder beeindruckt zeigten, beschloss er von da an, unsere Erziehung, wie er es mit gewichtigem Ernst nannte, zu übernehmen, und wir ließen ihn gewähren, denn er war unser Anführer, und wie Sie wissen, bewunderten wir ihn nun einmal. -

Das war schon eine tolle Bande damals!
Ede, der kleine Knubbel, brachte einen pausenlos zum Lachen; ständig hatte er einen albernen Spruch auf Lager, zu praktisch allem, angefangen vom Wetter, übers Essen bis hin zu den Aussichten unserer Fußballmannschaften. Ja, selbst die Antwort auf die Frage nach der Uhrzeit fiel bei ihm so komisch aus, dass wir jedes Mal losprusteten. Er war der Unbeherrschteste und Mutigste von uns, und wenn man ihn herausforderte, war er buchstäblich zu allem imstande. Aber er war direkt heraus und auf eine rührend unbeholfene Art anhänglich und loyal, und jeder mochte ihn.
Pit hatte in etwa Größe und Gestalt eines Zollstocks; ich meine, er schien uns beinahe so dürr und lang aufgeschossen wie jener zu sein, und er brachte allerhöchstens mit nasser Winterkleidung dreißig Kilo auf die Waage. Er war der Einzige von uns, der regelmäßig gute Noten in der Schule hatte, und heute kann ich gerne zugeben, dass er der Klügste von uns war, was in unserem damaligen Alter natürlich keinen beeindruckt und schon gar keiner zugegeben hätte. Aber er war klug, verdammt war der Junge klug! Meist hörte er still und zurückhaltend zu, bis er dann leise, wie es seine Art war, sagte, was er von diesem oder jenem Plan hielt, dabei ständig seine Brille abnahm und aufsetzte, bis irgendwer von uns stichelte jetzt setz sie schon auf oder setz dich drauf, so etwas in der Art. Aber wirklich gehänselt oder gar verspottet hätten wir ihn nie, denn Pit war der eigentliche Schöpfer unserer Kriegszüge. Er plante Überfälle, Umgehungsmanöver und taktische Rückzüge, und mit Johnny als Häuptling waren wir die Sieger in zahllosen Scharmützeln und Schlachten, die unumschränkten Herrscher der Sieben Hügel.
Und Johnny war unschlagbar, wenn es darum ging, Lösegelder für den Gefangenenaustausch auszuhandeln. Was der sich so alles einfallen ließ! Wir waren mit Sicherheit die an Süßigkeiten, Kaugummis und Limonade reichsten Kinder der Siedlung. Pit und ich kamen derart zu unserer ersten Zigarette, und Pit lief beinahe gelb an und musste sich minutenlang übergeben. Ich schmeckte weder etwas Besonderes noch wurde mir schlecht, doch danach kam ich mir ein paar Zentimeter größer vor. Und das tat mir nun ganz bestimmt gut, denn wenn ich heute zurückdenke, frage ich mich, was meine Freunde in mir sahen oder von mir hatten, denn meiner Erinnerung nach war an mir rein gar nichts Außergewöhnliches, weder äußerlich noch sonst, und ich weiß noch, wie ich mich manchmal geradezu schämte, weil ich mich so normal und langweilig empfand.
Und doch muss etwas an mir gewesen sein, was andere unbewusst bemerkt und beeindruckt haben mochte; vielleicht jenes Gefühl der Freiheit, das nun schon so lange ein Teil meiner Selbst ist, dass es mir heute möglich erscheint, es schon damals gehabt zu haben, und wenn dem so war, so verdanke ich dies mit Sicherheit zum großen Teil den Ferien bei meiner Großmutter. –

Und dann einmal, eines abends auf dem Heimweg, kurz vor Ende der Ferien, tat Johnny sehr geheimnisvoll. Es war nichts weiter aus ihm herauszubringen, als dass es morgen keine Schlacht geben würde und wir nicht auf ihn zu warten bräuchten; er werde etwas später nachkommen und dann gäbe es eine Zeremonie, einen großen Zauber, und er werde das Nötige dafür mitbringen. Ich habe in jener Nacht wenig geschlafen, aufgeregt wie ich war, denn ich kannte Johnny gut genug, um zu ahnen, dass etwas Aufregendes passieren würde, wenn ich mir auch nicht vorstellen konnte, was es sein könnte; er hatte ja schon die verrücktesten Sachen veranstaltet.
Am nächsten Morgen zogen wir ohne Frühstück in aller Frühe los.
Kurz nach acht waren wir in unserem Lager in einer Senke hinter einem Brombeergebüsch und warteten. Als Johnny Ewigkeiten später endlich eintraf, waren wir fast verrückt vor Neugierde. Aber selbstverständlich ließen wir uns nichts anmerken, und Johnny wiederum tat natürlich so, als ob nichts wäre und ließ uns eine ganze Weile zappeln, bis er schließlich mit großem Getue etwas unter seinem T-Shirt hinter dem Rücken hervorzog: ein Magazin mit Bildern nackter Frauen. Sie mögen – zu Recht – an Pornographie denken, aber natürlich wussten wir dies damals noch nicht, und soweit es mich betrifft, empfinde ich auch heute noch nicht so.
Ein Bild ist mir besonders im Gedächtnis geblieben, und ob Sie es mir glauben oder nicht: es war vor allem das Gesicht jener Frau auf dem Bild. Sie hatte metallisch-rot schimmerndes, kurzes, glattes Haar, übergroße braune Augen, in denen ein eigentümliches Licht leuchtete, das sich bis zu ihrem leicht geöffneten Mund dehnte. Die Frau kniete ein wenig seitlich auf allen Vieren, Hintern voraus, mit gespreizten Beinen und baumelnden Brüsten, und sah einen lächelnd direkt über ihre Schulter hinweg an, und mir wurde heiß und kalt, weil all dies kaum vergleichbar mit dem war, was ich von der Umkleidekabine her kannte.
Ja, und am allermeisten sind mir meine Gefühle bei all dem im Gedächtnis geblieben; Gefühle, die einander rasend schnell durch Kopf, Magen und Brust jagten. Ich vermeinte in einer verwirrend endgültigen Art und Weise zu spüren, dass meine Kindheit hier und jetzt zu Ende ging, und der überfallartige Auftritt einer bislang unbekannten Begierde wurde seltsamerweise begleitet von einer vagen Ahnung von Vergänglichkeit und Verlust. Mit der einfältigen Gewissheit eines Kindes wurde mir klar, dass Angelegenheiten des Herzens ein Eigenleben führen, weder kontrollier- noch berechenbar; dass sie wohl unser Leben formen und sogar erfüllen mögen, dennoch nicht wirklich uns gehören, weder unserem Verlangen noch unserem Willen unterworfen, um unweigerlich, wenn ihre Zeit gekommen ist, in Schmerzen und Trauer aufzugehen, und das Wissen darum wäre der einzige wirkliche Besitz, der uns dauerhaft zu erwerben gestattet sein würde.
Und – merkwürdig – Jahre später, als meine Großmutter starb, erlebte ich, bei allem Schmerz und aller Trauer, dennoch einen Augenblick des Friedens, ja des Trostes, dessen Keim an jenem Nachmittag in den Sieben Hügeln am Ende der Ferien in mein Herz, mein lebendiges Herz, gepflanzt wurde: das Wissen um Bleiben und Vergehen, und um…Liebe.
Denn Menschen wie meine Großmutter sterben nicht, nicht wirklich. Sie ist in meiner Erinnerung so lebendig wie ich mich fühle, wenn ich an sie denke. Auch unsere Jugend und die Kinder, die wir einmal waren, sterben nicht, ebenso wenig wie die Dinge, die in unseren Herzen wohnen, mögen sie uns auch manchmal für eine Weile verlassen, ohne Erklärung oder Gruß, und scheinbar ohne Mitgefühl. Doch leben sie in Wahrheit an einem sicheren Ort weiter, gut versteckt und geschützt, unzerstörbar durch Jahre, Ereignisse und Erfahrungen.
Sie und ich kennen diesen Ort – nicht wahr? –, und eines Tages werde ich dorthin zurückkehren und mir all jene Dinge wiederholen.


© 2001
 

onivido

Mitglied
Es ist mir immer peinlich, wenn ich im Kreise so vieler Literaten trotzdem einen Kommentar zu einer Geschichte schreibe. Vor allem, weil ich nur sagen kann, dass mir die Geschichte gefallen hat und ich in diesem Fall nicht begreife, warum bis jetzt niemand etwas dazu bemerkt hat,
Beste Gruesse///Onivido
 

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