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Floskeln, wortreichlos (gelöscht)

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Walther

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dieses gedicht wird wegen der unkommentieren und anoymen schlechtwertung gelöscht.
Floskeln, wortreichlos


Denn, weil die Floskeln wortreich bleiben, bergen
sie Wahrheit nicht, bleibt wortlos sie verborgen.
Und was du willst besorgen, macht dir Sorgen.
Im Tal und in den Bergen lauern Schergen:

Da wohnt Assad, wohnt der große Putin,
Da wohnt die Macht, die lacht in diesen Nächten,
Da sie die Menschen wie die Schafe schächten:
Da fließen Tränen und Urin, da läuft das Blut hin.

Wir wollen die Raketen weiter werfen,
Als wir sie gestern warfen, hört man zerfen!
Man sieht, wie sie die Schwerter schärfer schärfen,

Um die Köpfe, um die Schöpfe abzuschneiden,
Damit die Hunde die geköpften Leiber weiden!
Die Floskeln, die wir sprechen: Sie entscheiden.
lieber gruß W.
 
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