Flucht

Kyra

Mitglied
Die Flucht

Jetzt, da seit Stunden das erste Mal etwas Ruhe in mein Denken einkehrt, gehe ich im Kopf die Dinge durch, die ich so hastig für die Flucht in meinen Koffer gepackt habe. Ich bin ungeübt im Fliehen; Reisen, selbst mit unbekanntem Ziel kenne ich, aber dies ist etwas völlig anderes. Nie habe ich an so eine Möglichkeit gedacht, sie auch nie in Gedanken durchgespielt, so sicher habe ich mich gefühlt.
Heute Morgen kamen die ersten Meldungen im Radio, die Bevölkerung meiner Stadt wurde um Besonnenheit gebeten. Ich war noch zu müde, um alles zu verstehen, meine Gedanken beschäftigten sich mit einigen Worten wie, …keine unmittelbare Gefahr,… alles wird versucht… Kernschmelze…, Bevölkerung evakuiert….
An diesen Sätzen lutschte mein Gehirn wie an Kieselsteinen, ich verstand noch nicht, was dies alles bedeuten könnte.
Die Nachrichtensender des Fernsehens lieferten meinen Augen Bilder von der getroffenen Betonkuppel, zeigten Rauch, Feuerwehr und atemlose Berichte der Reporter vor Ort. Da bekam ich das erste Mal wirklich Angst, es war meine vertraute Umgebung, die plötzlich durch die Fernsehbilder zu einem so genannten „Schauplatz“ wurde.
Als ich einen Blick aus meinem Fenster warf, sah ich die Nachbarn mit schweren Taschen beladen zu ihren Autos hasten. Mir fiel auf, dass die Durchsage, niemand solle das Haus verlassen, inzwischen als Schriftband unter den Bildern lief. Rettungskräfte seien im Einsatz, man solle sie nicht behindern. Bald erhielte jeder Anwohner eine Gasmaske, Schutzkleidung oder würde an einen sicheren Ort gebracht. Es klang nicht sehr überzeugend. So beschloss ich, das gleiche zu tun, wie die anderen Bewohner der Siedlung, mich auf die Flucht begeben. Ich bin fast sechzig, lebe alleine mit meinen beiden Katzen - sicher habe ich Freunde, aber die wohnen in der Nachbarschaft und könnten auch nichts für mich tun. Das erste Mal in meinem Leben musste ich darüber nachdenken, was ich wirklich brauche. Ich danke in einem kurzen Gebet Gott, dass ich mein Auto nicht abgeschafft habe, wie ich es mir vorgenommen hatte. Natürlich, die Katzen würde ich nicht ihrem Schicksal überlassen, also zuerst die Beiden in die Transportkiste. Aber was brauchte ich noch? Es war Februar, also etwas warmes zum Anziehen, festes Schuhwerk, die Daunenjacke. Alle Ausweise, die Karte von der Krankenkasse, Bargeld, zweihundert Mark, mehr hatte ich nicht. Ich würde den Koffer mit den Rollen nehmen, einen großen Samsonite Hartschalenkoffer. Als ich ihn damals kaufte, erschien er mir so sicher wie ein Schweizer Safe. Soviel habe ich inzwischen von den immer neuen Nachrichten verstanden, man befürchtet eine Explosion, natürlich sei sie sehr unwahrscheinlich, aber wenn es dazu käme, würde es meine Stadt danach nicht mehr geben. Experten versicherten immer wieder, es sei kaum denkbar, aber trotzdem eventuell möglich, dass es zum Schlimmsten käme.
Nachdem ich die Katzen ins Auto gebracht und Sparbuch und Papiere in meiner Handtasche verstaut hatte, legte ich den geöffneten Koffer mitten ins Wohnzimmer. Ich besitze keine wirklichen Wertgegenstände, keine wertvollen Gemälde, keinen teuren Schmuck – so musste ich die Dinge einpacken, die mir am Herzen lagen. Unvermittelt brach ich in Tränen aus, nichts von all meinen Besitztümern war als einzelnes wichtig, aber zusammen ergaben sie mein Heim. Der Sessel in dem ich abends immer saß und las, die vielen Bücher im Regal, der alte Kerzenständer von meiner Oma, mein Bett so bequem und gemütlich wie ein Paradies. Jetzt sollte ich Einzelnes hier heraustrennen, Hilflosigkeit ließ mich als erstes zum Kleiderschrank gehen, Pullover, Wäsche, Schuhe waren schnell im gierig geöffneten Maul des Koffers verstaut, aber er war damit noch nicht einmal bis zur Hälfte gefüllt. Ratlos wanderte ich durch die Wohnung, das Fotoalbum musste mit, der Kinderlöffel aus Horn, mein alter Fotoapparat und die Briefe meiner Mutter. Ich wagte nicht ins Bücherregal zu sehen, Bücher sind so schwer und ich liebte sie alle, es war mir unmöglich zu bestimmen, welche mich begleiten sollten, so ließ ich sie alle stehen. Zum Glück erinnerte ich mich in letzte Minute an meinen Kulturbeutel, Seife, Handtücher und den Inhalt meines Medizinschränkchens. Damit war der Koffer dann fast voll, ich schloss ihn und begab mich auf die Flucht.
Jetzt fahre ich hier im Schritt-Tempo auf einer Landstrasse, mit tausenden von anderen Flüchtlingen, die Katzen jammern in ihrem Korb, das Radio berichtet von unendlich langen Stauungen auf den Autobahnen. Zum Glück ist mein Wagen voll getankt, denke ich, als ich die langen Schlangen vor einer Tankstelle sehe. Ich muss nach Westen, gegen die Windrichtung. Leider habe ich die Straßenkarten vergessen, aber alle Wege sind verstopft, was sollte sie mir da nützen…. Plötzlich kommt ein Knall, eine Helligkeit in weiter Fern, dann eine Erschütterung, die viel zu stark für den Knall erscheint. Mein Vordermann steigt aus dem Auto, nimmt ein Baby auf den Arm und schreit seiner Frau etwas zu. Sie folgt ihm etwas zögernd mit einem älteren Mädchen an der Hand. Sie laufen querfeldein, ohne Gepäck und ohne sich umzublicken. Damit bin ich in meinem Auto gefangen. Immer mehr Menschen steigen aus, nehmen so viel Gepäck, wie sie tragen können und rennen ebenfalls über die lehmigen Äcker davon. Panik überkommt mich, ich will auch laufen, auf keinen Fall will ich hier alleine zurückbleiben. Ich hieve das Gepäck heraus und nehme den Katzenkorb. Der Koffer ist schwerer als ich dachte, erst bleibe ich auf der Strasse, damit ich ihn ziehen kann, aber nach wenigen hundert Metern ist kein weiterkommen mehr möglich, Autos stehen hier verkeilt ineinander, ich muss meinen Weg ebenfalls über die Felder suchen. Schon nach wenigen Schritten setzten sich die Rollen des Samsonite mit der nassen Erde zu, also versuche ich ihn zu tragen, aber dafür ist er viel zu schwer. Schnell gebe ich auf, lasse ihn einfach in einer Ackerfurche liegen, renne um mein Leben. Immer häufiger werde ich von jüngeren Menschen überholt, einmal sehe ich aus den Augenwinkeln einen Mann mit meinem Koffer, ich will ihm zurufen, er solle ich gefälligst stehen lassen, merke aber, wie sinnlos dies ist. Soll er ihn doch schleppen, soll er sich doch die Familienfotos ansehen und meine Pullover tragen, das spielt alles keine Rolle mehr. Immer schwerer wird der Katzenkorb in meiner Hand, die beiden verängstigten Tiere maunzen laut. Erschöpft bleibe ich stehen, hole einen Moment Atem, renne weiter. Meine Beine werden immer schwerer, dicke Lehmklumpen kleben an meinen Schuhen, einmal stürze ich und schlage mein Knie auf. Schließlich kann ich den Käfig nicht mehr tragen, stelle ihn ab und öffne ihn. Sie wollen nicht herauskommen, Fürchten sich vor den schreienden Menschen, ich muss sie herauszerren, dann stürzen sie den Fliehenden hinterher. Jetzt habe ich nichts mehr zu tragen trotzdem laufe ich nicht mehr, sondern gehe einfach in schnellem Schritt weiter. Flucht, ich fliehe, merke wie ähnlich ich den Bildern geworden bin, die ich sonst vom Sofa aus in den Nachrichten gesehen habe. Meine Hände sind inzwischen eiskalt, die Handschuhe waren im Koffer. Langsam wird es dämmrig, ich habe keine Ahnung mehr ob die Richtung in die ich gehe mich in Sicherheit bringen wird. Ich folge Stimmen, Rufen, dem aufheulenden Motor eines Motorrades, das sich festgefahren haben muss. Die Müdigkeit lässt mich gleichgültig werden, in der Ferne brennt ein großes Feuer, hier will ich hingehen, mich aufwärmen, vielleicht mit einem anderen Menschen sprechen. Nur nicht mehr alleine sein innerhalb dieser fliehenden Herde. Sprechen, bitte lieber Gott, lass mich mit jemandem sprechen.
 

Morgana

Mitglied
Beeindruckend ...

beängstigend... ich habe die Geschichte gebannt von der ersten bist zu letzten Zeile gelesen und konnte nicht mal auf den Stil achten. Somit muß ich sagen: Grobe Schnitzer waren keine drin. Das hätt ich wohl gemerkt. Auf Feinheiten muß ich bei genauerem Durchlesen nochmal achten, wenn du wert drauf legst, eine Kritik zu lesen... *lächel*
Ich war so gefangen von der Stimmung die Du geschaffen hast, das ich garnicht gemerkt habe wie Du das gemacht hast.
Ich werde mir die Geschichte auf jeden Fall ausdrucken und genau anschauen. Mir scheint hier kann ich was über Tempo und Spannung lernen.

Bright Blessings

Morgana
 

Kyra

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Hi

Hallo Morgana

für textkritik bin ich immer dankbar, also wenn Du tatsächlich Lust hast. Ich weiß ich mache immer Fehler, die ich selber nicht sehe.

Viele Grüße

Kyra
 

Breimann

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Im Zeitgeist?

So habe ich gedacht, liebe Kyra, als ich diesen Beitrag las. Eine Szenario, das wir alle fürchten, und besonders, seitdem wir uns in dieser "Nach-dem-11.September-Terrorakt-Zeit" befinden. In allen Zeitungen, in vielen Fernseh- und Radiosendungen wird überlegt, was passieren könnte, wenn ein ... auf ein Kernkraftwerk stürzt.
Stlistisch ist es, wie üblich, so wie ich deine Werke kenne, also ohne eine Holperstelle, glatt, fast zu glatt für so ein Thema.
Gleichwohl, liebe Kyra, ist die Veröffentlichung genau in dieser Zeit, nicht gewagt? Ist es nicht doch so, dass unbestimmte Befürchtungen, die wir alle haben, hier angespitzt werden? Wir haben Verantwortung, auch un diesen Zwischenbereichen.
Trotzdem - ohne diese Gedanken zu berücksichtigen - muss man dir einfach das Kompliment machen, dass du Stimmungen, Ängste sehr genau einfängst.
Liebe Grüße
eduard
 

Morgana

Mitglied
Hallo Kyra

viel ist es nicht was ich gefunden habe. Du schreibst wirklich gut. *neidisch-schau*
Okay jetzt zu meinen Anmerkungen.

Jetzt, da seit Stunden das erste Mal etwas Ruhe in mein Denken einkehrt, gehe ich im Kopf die Dinge durch, die ich so hastig für die Flucht in meinen Koffer gepackt habe. Ich bin ungeübt im Fliehen; Reisen, selbst mit unbekanntem Ziel kenne ich, aber dies ist etwas völlig anderes. Nie habe ich an so eine Möglichkeit gedacht, sie auch nie in Gedanken durchgespielt, so sicher habe ich mich gefühlt.

Guter Anfang! Ich frage mich nach dem ich die Geschichte zu Ende gelesen habe nur: Wo befindet sie sich jetzt? Ihr Koffer ist doch unterwegs verloren gegangen, allso wieso geht sie die Dinge durch? Weil sie überlegt was sie neu kaufen muß? Irgendwie stößt mir das etwas auf. Ich kann es nicht richtig festmachen warum. Es paßt irgendwie nicht mehr wenn man zu Ende gelesen hat. Ich hab am Ende ganz schnell nach oben gerollt und nach dem Ersten Teil geschaut, weil irgendwas nicht gepaßt hat.


Heute Morgen kamen die ersten Meldungen im Radio, die Bevölkerung meiner Stadt wurde um Besonnenheit gebeten. ......
......Die Nachrichtensender des Fernsehens lieferten meinen Augen Bilder von der .....


Erst Radio, dann Fernsehn.... da wundere ich mich beim zweiten durchlesen drüber.
Irgendwo dazwischen muß sie die Glotze eingeschaltet haben, aber es steht da nicht. Vielleich noch ein kleiner Zwischensatz in der Art von: "Alarmiert schaltete ich den Fernsehapparat ein."


So beschloss ich, das gleiche zu tun, wie die anderen Bewohner der Siedlung, mich auf die Flucht begeben. Ich bin fast sechzig, lebe alleine mit meinen beiden Katzen - sicher habe ich Freunde, aber die wohnen in der Nachbarschaft und könnten auch nichts für mich tun. Das erste Mal in meinem Leben musste ich darüber nachdenken, was ich wirklich brauche.
Hier stimmt was mit der Zeit nicht. Ist schon klar, das die Frau auch am Abend noch fast sechzig ist. Aber das mit den Freunden wird doch in der Rückschau erzählt. (Sie konnten ihr nicht helfen) Die Präsensform geht noch ne Weile weiter hier. Ich finde aber das dies auch in der Vergangenheit stehen müßte. Ich weiß auch nicht wie man es besser machen könnte. Aber es stimmt so wie es dasteht irgendwie nicht. Vielleicht hat jemand anders noch ne Idee dazu.

Ich würde den Koffer mit den Rollen nehmen, einen großen Samsonite Hartschalenkoffer. Als ich ihn damals kaufte, erschien er mir so sicher wie ein Schweizer Safe.
Das mit dem schweizer Safe würde ich rauslassen, das ist eigentlich nicht relevant, oder?

Unvermittelt brach ich in Tränen aus, nichts von all meinen Besitztümern war als einzelnes wichtig, aber zusammen ergaben sie mein Heim.
Klasse der Satz, er zeigt die schwere Entscheidung an das liebgewonnene zu verlassen. Die Verzweiflung der älteren Frau, die sich aus Angst zur Flucht entschliest.

Ratlos wanderte ich durch die Wohnung, das Fotoalbum musste mit, der Kinderlöffel aus Horn, mein alter Fotoapparat und die Briefe meiner Mutter. Ich wagte nicht ins Bücherregal zu sehen, Bücher sind so schwer und ich liebte sie alle, es war mir unmöglich zu bestimmen, welche mich begleiten sollten, so ließ ich sie alle stehen. Zum Glück erinnerte ich mich in letzte Minute an meinen Kulturbeutel, Seife, Handtücher und den Inhalt meines Medizinschränkchens. Damit war der Koffer dann fast voll, ich schloss ihn und begab mich auf die Flucht.
Die Aufzählung ist super.... es zeigt woran ihr Herz hängt und macht die Frau sehr menschlich. Den letzten Satz würde ich ändern und zwar dahingehend: .... schloss ihn und eilte in die Garage um ihn im Auto zu verstauen.

Jetzt fahre ich hier im Schritt-Tempo auf einer Landstrasse, mit tausenden von anderen Flüchtlingen, die Katzen jammern in ihrem Korb, das Radio berichtet von unendlich langen Stauungen auf den Autobahnen.
Diesen Satz würde ich in kürzere Sätze aufteilen. Es würde eventuell die panischen Gefühle
und Geräusche besser rausbringen, denke ich.

Das eigentliche Weglaufen ist klasse beschrieben. Wie sie den Mann mit dem Koffer sieht, die Katzen freiläßt und schlieslich einfach nur weitergeht... immer weiter durch die Dämmerung und die Kälte.... Super!

Auch der Schluß mit dem Feuer in der Ferne (ich frage mich ob es nicht vielleicht der Katastrophenort ist....) und der Wunsch mit Menschen zu sprechen, nicht mehr Teil einer anonymen fliehenden Masse zu sein. Super gut!

So jetzt, das war was mir aufgefallen ist. Ich hoffe es ist hilfreich für Dich. Sei versichert, das es nicht bös gemeint ist. *lächel*

Bright Blessings

Morgana
 

axel

Mitglied
Hallo Kyra.
Großen Respekt für deine Geschichte. Hab’ mich ja auch mal an sowas versucht, aber Dir ist das echt gelungen!
Die Stimmung ist sehr dicht beschrieben und konnte mich bis zum Ende fesseln, und das obwohl mich zwischendurch immer wieder so vieles störte. Sind natürlich alles nur Vorschläge, aber:
Die Szene beim Kofferpacken! Da kommt ganz viel über das was war und das was ist, da denkt sie sogar noch an den teuren Koffer! Passt all das denn zu einer Panik-Stimmung?
Warum greift sie nicht ganz automatisch nach der alten Einkaufstasche, die doch immer an der Türklinke hängt und der Inhalt ist ganz und gar zufällig aber vor allem schnell versammelt.
Und das Wiedersehen mit dem Koffer auf der Flucht:

Ne Kyra, da kann ich jetzt gar nichts mehr zu schreiben. Gerade habe ich gedacht: Bevor du dazu noch was schreibst, lies dir die Geschichte nochmal durch, und damit habe ich angefangen, und bin dann gleich am Anfang auf eine meiner „Stolperstellen“ gestoßen:

Ich bin ungeübt im Fliehen; Reisen, selbst mit unbekanntem Ziel kenne ich, aber dies ist etwas völlig anderes. Nie habe ich an so eine Möglichkeit gedacht, sie auch nie in Gedanken durchgespielt, so sicher habe ich mich gefühlt.

Das könnte man doch alles durch: „Wer hätte denn auch so was ahnen können?“ ersetzen. Da sind so viele – ich sag mal: - technische Details in der Geschichte, die eigentlich gar nicht sein müssten.
Worum es geht, das hat doch oft auch Zeit bis zum nächsten oder sogar übernächsten Satz, und das große Sinnieren über das was war ..., tja..., das würde ich entweder ganz rauslassen oder aber für den Zeitpunkt aufsparen, wo sie dann ganz und gar orientierungslos umherirrt. Da kann sie dann von mir aus auch über Koffer (den man doch eigentlich für solche Fälle angeschafft hatte) oder Bücher (wie auch immer) nachdenken.
Wenn du unbedingt willst (aber auch nur dann), könntest du das vom Erzähltechnischen her ja noch an mehreren Stellen unterbringen, aber ich plädiere eher für „nie über eins-dreißig“
In diesem Sinne:
Schöne Geschichte!
Schöne Grüße.
axel
 

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