Freiheit

AlexPee

Mitglied
Freiheit

Die Gedanken sind wie ein Himmelsstern,
so fern man mag sie nur bestaunen.
Verraten kann man sie niemals, zu weit
im stillen Kreis Sie warten.

Durch Augenblicke als warme Winde grüßen
in der Nacht, so sacht sie zogen weiter
ins Land. Federbetten wohl gezimmert Kleid,
das von Honig Waben erzählt wie die Zucker süße erinnernd Zeit.

Der Moment schönt und wärmt zugleich.
Weich erklingt ein Harfen Lied und singt,
alle Tage wie ein Tropfen wahrer Liebe.
Entfachte Funken, stille Stunden.

Wie Knospen Tage Morgenstunden,
als auch im Anfang glich der Tau dem Tropfen. Die Freiheit spürt man, leises Hoffen. Kein Tag noch Nacht kann sie erraten.

Sie legen Feigenblätter in den grünsten Garten. Auf das man sucht so sacht, kann es erahnen. Die Gedanken ziehen ihre Bahnen, man kann sie nur erahnen.

Gedicht geschrieben von Alexander Paukner
 

Franke

Mitglied
Hallo Alex,

erstmal herzlich willkommen im Forum!

Ich hätte vor allem eine formelle Anmerkung. Wenn du Satzzeichen setzt, dann sollten sie auch passen. So wie dein Gedicht jetzt im Moment dasteht, ergibt sich nur in mühevoller Arbeit oftmals ein Sinn.

Liebe Grüße
Manfred
 

Mondnein

Mitglied
Ich vermute, Du meinst die Gedanken anderer Individuen.

Denn die eigenen sind ja das Nächste und Klarste, das man mit seinem eigenen Bewußtsein ausleuchtet.
 

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