frühling

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Anonym

Gast
das licht stellt die blicke scharf
und die tobsucht der wintertage
ist vergessen den waldgeist
nährt die weiße sonnenmilch

der wind hat glimmende kohlen
verschluckt und döst vor sich her
welches glück beim brechen
der knospen die schneekönigin

tritt den rückzug an lange
wurde ihr schlaf geschlafen wir
die träume in ihm lagen still
und schauten heraus ins erwachen
 

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