Fünf Uhr morgens - mitten im Meer

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Oscarchen

Mitglied
Moin lieber Trist,
Ich entdeckt immer wieder neue Facetten an deinem lyrischen Darstellungsvermögen.
Fein ins Bild gesetzt.
LG
Oscarchen
 

revilo

Mitglied
Stille.
Weicher Flügelschlag der Wellen -
Zeit - fast tonlos.
Wie dieses kleine Stückchen Freiheit;
ganz hinten im Boot.
Zwischen den Netzen.
Gedanken im Fahrwasser ...

liest sich eher wie eine Skizze.....sehr gute Ansätze....das müsste aber noch ein wenig gefeilt werden......LG Oliver
 

Trist

Mitglied
Hallo Oscarchen,

manchmal überfallen mich solche Gedankenbilder.
Aber das ist eher die Seltenheit - meist schreibe ich lieber etwas eingleisig.
Vielleicht versuche ich da mal etwas mehr draus zu machen.
Auf jeden Fall danke ich dir - auch für deine Kometen!


Hallo Le!
Ich freue mich über deine Antwort und über deine Nachtbeleuchtung - hab herzlichen Dank!

Hallo revilio,

wenn du in den Zeilen etwas Ansatz findest, dann gebe ich das Ungereimte Schreiben noch nicht auf.
Vielleicht taste ich mich langsam heran - auf jeden Fall macht mich deine Antwort etwas zuversichtlicher ...

Cellist - hab auch du Dank für deine Leuchtraketen!

Liebe Grüße euch
Trist
 

Tula

Mitglied
Hallo Trist
Mir ging es gestern ähnlich wie revilo. Stimmig und im Detail sehr gut. Stilistisch verzichtet der Text vollständig auf Verben, was bei seiner Kürze gerade noch durchgeht, aber eben einen leicht skizzenhaften Eindruck hinterlässt.

In der letzten Zeile würde ich auf 'Gedanken' verzichten bzw. das nur indirekt andeuten. Gedanken - das ist so ein allgemeiner Ausdruck, häufig verwendet, aber selten gut, weil er so nach 'irgendetwas' schmeckt. Lyrich könnte z.B. gedankenverloren ins sprudelnde Fahrwasser schauen und etwas sehen, das es dort gar nicht gibt. Wie anderswo immer wieder dasselbe Gesicht in den Wolken.

Wie dem auch sei, gern gelesen und kommentiert

LG
Tula
 

revilo

Mitglied
Hallo Oscarchen,

manchmal überfallen mich solche Gedankenbilder.
Aber das ist eher die Seltenheit - meist schreibe ich lieber etwas eingleisig.
Vielleicht versuche ich da mal etwas mehr draus zu machen.
Auf jeden Fall danke ich dir - auch für deine Kometen!


Hallo Le!
Ich freue mich über deine Antwort und über deine Nachtbeleuchtung - hab herzlichen Dank!

Hallo revilio,

wenn du in den Zeilen etwas Ansatz findest, dann gebe ich das Ungereimte Schreiben noch nicht auf.
Vielleicht taste ich mich langsam heran - auf jeden Fall macht mich deine Antwort etwas zuversichtlicher ...


Cellist - hab auch du Dank für deine Leuchtraketen!

Liebe Grüße euch
Trist
mir gefällt die Stimmung des Gedichtes....das ist alles sehr plastisch, aber nicht aufdringlich beschrieben....
 

Trist

Mitglied
Hallo Tula,

eigentlich hatte ich zu Anfang die "Finger im Fahrwasser" .
Aber das schien mir zu abgedroschen.
Was hältst du von
"Narben im Fahrwasser" .
Auf jeden Fall danke ich dir für die Sternchen und deinen tollen Kommentar - du hast einen feinen Spürsinn.

Liebe Grüße
Trist
 

Tula

Mitglied
Moin Trist
Nee, frage nicht "was hältst du von ..." - das musst du nun selbst am besten wissen.
Wobei ... ganz ehrlich würde ich da jetzt eher mit Nein antworten.
Manchmal hilft es, das Gedicht einfach ruhen zu lassen. Schaust du Wochen später wieder drauf, hast du plötzlich eine richtig gute Idee.

LG
Tula
 

Trist

Mitglied
Hallo Tula,

ja stimmt, schließlich sollte jeder seine Verse selber kreieren.
Trotz allem tut es natürlich gut, wenn ganz hinten im Boot jemand ruft:
Da geht noch was - mach weiter ...
Ich danke dir!

Liebe Grüße
Trist

Hallo Manfred,

stimmt, da hab ich schon wieder zu weit ausgeholt.
Aber "Narben im Fahrwasser" hat irgendetwas.
Die werde ich irgendwo wieder auftauchen lassen.
Hab Dank!

Liebe Grüße
Trist

Hallo Oliver,

ja - dein Vorschlag gefällt mir wirklich.
Ich merke schon - in dieser Form zu schreiben bedarf mehr Übungsstunden ...
Ich nehme sehr gerne deine Vorlage mit ins Boot.
Und danke dir!

Liebe Grüße
Trist
 


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