Gäa, Mutter Erde und der Klimawandel

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Gäa, Mutter Erde und der Klimawandel

Gäa ist die personifizierte Erde. Land, Himmel, Bäume, Fels und Wasser.
Sie beherrscht nicht die Natur oder beutet sie aus, denn sie ist selbst die
Natur. Entsetzt über die Folgen des Klimawandels erscheint ihr Avatar
bei den Menschen um dies zu sagen:

"mein Name ist Gäa die aus dem Chaos stammt
hört mich bitte an was ich zu sagen hab:

Ich sehe das Eis das an den Polen schmilzt
und den Tieren die Lebensgrundlage nimmt.
Das Meer, das unter dem Plastikmüll erstickt
und im sauren Ozean das sterbende Riff.

Ich sehe die Luft die voller Treibhausgase ist
und über mancher Gegend zum Himmel stinkt.
Der Baum der unter dem sauren Regen stirbt
den Regenwald durch den Menschen ruiniert

Ich sehe die Flut in der so mancher Ort versinkt
den Menschen Leben und Eigentum wegnimmt.
Den Kontinent der unter einer Hitzeglocke liegt
die Dürre die Feuersbrünsten Nahrung gibt.

Ich sehe den Jetstream, der immer schwächer weht
durch den Klimawandel regelrecht ausgebremst.
Hochs und Tiefs bleiben länger an einer Stelle steh´n
Katastrophenbilder werdet ihr noch öfter seh´n.

Nun komme ich zum Ende mit meinem Gedicht
um alles aufzuzählen, das wäre viel zu viel.
Eine Mahnung an Alle geb´ ich mit auf dem Weg:
Beschützt diese Erde, denn ihr habt nur eine Welt!"


Als Kinder der Erde ist es unsere Pflicht die natürlichen Schätze unseres
Planeten, seine Erde, seine Wälder, seine Gewässer und seinen Tierbestand
vor der Vernichtung durch den Klimawandel zu schützen und zu verteidigen.
 
G

Gelöschtes Mitglied 14278

Gast
Hallo Barbara Schmitt,

da hätte Frau Baerbock aber ihre helle Freude. Parteipropaganda vom Feinsten! Und auch Greta hüpft begeistert.

Nur leider wirkt es auf mich wie schon in den Kommentaren der Ersteinstellung am 06.01.2020 gesagt, z. B.
"Plattes Moralfingerheben".

Missionieren wird hier im Übrigen nicht so gern gesehen.

Gruß, Ciconia
 

Walther

Mitglied
Gäa, Mutter Erde und der Klimawandel

Gäa ist die personifizierte Erde. Land, Himmel, Bäume, Fels und Wasser.
Sie beherrscht nicht die Natur oder beutet sie aus, denn sie ist selbst die
Natur. Entsetzt über die Folgen des Klimawandels erscheint ihr Avatar
bei den Menschen um dies zu sagen:

"mein Name ist Gäa die aus dem Chaos stammt
hört mich bitte an was ich zu sagen hab:

Ich sehe das Eis das an den Polen schmilzt
und den Tieren die Lebensgrundlage nimmt.
Das Meer, das unter dem Plastikmüll erstickt
und im sauren Ozean das sterbende Riff.

Ich sehe die Luft die voller Treibhausgase ist
und über mancher Gegend zum Himmel stinkt.
Der Baum der unter dem sauren Regen stirbt
den Regenwald durch den Menschen ruiniert

Ich sehe die Flut in der so mancher Ort versinkt
den Menschen Leben und Eigentum wegnimmt.
Den Kontinent der unter einer Hitzeglocke liegt
die Dürre die Feuersbrünsten Nahrung gibt.

Ich sehe den Jetstream, der immer schwächer weht
durch den Klimawandel regelrecht ausgebremst.
Hochs und Tiefs bleiben länger an einer Stelle steh´n
Katastrophenbilder werdet ihr noch öfter seh´n.

Nun komme ich zum Ende mit meinem Gedicht
um alles aufzuzählen, das wäre viel zu viel.
Eine Mahnung an Alle geb´ ich mit auf dem Weg:
Beschützt diese Erde, denn ihr habt nur eine Welt!"


Als Kinder der Erde ist es unsere Pflicht die natürlichen Schätze unseres
Planeten, seine Erde, seine Wälder, seine Gewässer und seinen Tierbestand
vor der Vernichtung durch den Klimawandel zu schützen und zu verteidigen.
Hi
das wollen ist erkennbar. die umsetzung ist allerdings schrecklich - in jeder hinsicht. formal, sprachlich, inhaltlich. das ist nicht einmal gute rhythmische poetische sprache. lyrik geht anders.
lg W.
 

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