lordi
Mitglied
Dunkle Gassen sprießen entlang der langen Straße. 2:00 Uhr.
Keine Autos schleichen über das glatte Kopfsteinpflaster, Fahrräder schlafen angekettet an Laternen oder Zäunen, doch Arthur streift durch jene Gassen. Sein blondes Haar blickt unter seiner Mütze hervor, die Hände vergräbt er tief in den Taschen seiner schwarzen Lederjacke in dieser kalten Novembernacht.
Gasse zu Gasse.
Er weiß nicht wo er ist, wie er hierhergekommen ist, was ihn treibt, warum er nicht weiterzieht. Die gelben Köpfe der Laternen flackern rhythmisch, Arthur lehnt sich an eine. Er greift in seinen Beutel und zündet sich eine Zigarette an.
Rauch streift nun auch durch die Gassen, verschwindet in der Verwirrung der Gassen und verabschiedet sich wortlos.
Sein Blick wendet sich nach oben, die Sterne stehen in ihrem dunklen Zuhause. Starr funkeln sie hinab auf die Stadt.
Arthur zieht an der Zigarette, er betrachtet gern den Nachthimmel. Wohligkeit verdrängt die Kälte, er weiß nicht, ob es der Gedanke daran ist, dass die Sterne fühlen oder das Nikotin sich langsam bemerkbar macht. Er wirft den Stummel auf den Boden und zieht weiter.
Gasse zu Gasse.
Rauschen fliegt durch die Luft, Arthur sieht ein Auto über das Pflaster fahren. Das grelle Licht blendet ihn, er wendet sich ab und schreitet weiter, doch das Auto kommt neben ihm zu halt. Den Fahrer erkennt er nicht. Zu grelles Licht und zu wenig Interesse wollen dies verhindern. Plötzlich spricht der Fahrer zu ihm: ‚Was machst du hier?‘ Arthur schaut verdutzt, doch ihm entspringt kein Wort. ‚Alles gut? Brauchst du Hilfe?‘ Fragt die schwarze Gestalt erneut. Keine Antwort. ‚Gut, du wirst es wissen.‘ Das Fenster fährt hoch das Auto rauscht langsam davon, bis die Dunkelheit auch das rote Licht verschluckt.
3:00 Uhr.
Arthur streift weiter durch die Nacht, die Sterne begleiten ihn und er fand Platz auf einer Bank. Er zündet sich eine Zigarette an und schaut hinauf, den Kopf lehnt er nach hinten und spricht aus: ‚Ich wäre gern ein Stern. Auf Rauchen könnte ich verzichten. Einfach schweben.‘ Er steht auf und läuft weiter.
Gasse zu Gasse.
Keine Autos schleichen über das glatte Kopfsteinpflaster, Fahrräder schlafen angekettet an Laternen oder Zäunen, doch Arthur streift durch jene Gassen. Sein blondes Haar blickt unter seiner Mütze hervor, die Hände vergräbt er tief in den Taschen seiner schwarzen Lederjacke in dieser kalten Novembernacht.
Gasse zu Gasse.
Er weiß nicht wo er ist, wie er hierhergekommen ist, was ihn treibt, warum er nicht weiterzieht. Die gelben Köpfe der Laternen flackern rhythmisch, Arthur lehnt sich an eine. Er greift in seinen Beutel und zündet sich eine Zigarette an.
Rauch streift nun auch durch die Gassen, verschwindet in der Verwirrung der Gassen und verabschiedet sich wortlos.
Sein Blick wendet sich nach oben, die Sterne stehen in ihrem dunklen Zuhause. Starr funkeln sie hinab auf die Stadt.
Arthur zieht an der Zigarette, er betrachtet gern den Nachthimmel. Wohligkeit verdrängt die Kälte, er weiß nicht, ob es der Gedanke daran ist, dass die Sterne fühlen oder das Nikotin sich langsam bemerkbar macht. Er wirft den Stummel auf den Boden und zieht weiter.
Gasse zu Gasse.
Rauschen fliegt durch die Luft, Arthur sieht ein Auto über das Pflaster fahren. Das grelle Licht blendet ihn, er wendet sich ab und schreitet weiter, doch das Auto kommt neben ihm zu halt. Den Fahrer erkennt er nicht. Zu grelles Licht und zu wenig Interesse wollen dies verhindern. Plötzlich spricht der Fahrer zu ihm: ‚Was machst du hier?‘ Arthur schaut verdutzt, doch ihm entspringt kein Wort. ‚Alles gut? Brauchst du Hilfe?‘ Fragt die schwarze Gestalt erneut. Keine Antwort. ‚Gut, du wirst es wissen.‘ Das Fenster fährt hoch das Auto rauscht langsam davon, bis die Dunkelheit auch das rote Licht verschluckt.
3:00 Uhr.
Arthur streift weiter durch die Nacht, die Sterne begleiten ihn und er fand Platz auf einer Bank. Er zündet sich eine Zigarette an und schaut hinauf, den Kopf lehnt er nach hinten und spricht aus: ‚Ich wäre gern ein Stern. Auf Rauchen könnte ich verzichten. Einfach schweben.‘ Er steht auf und läuft weiter.
Gasse zu Gasse.