Geh nicht

memo

Mitglied
Sie lag so fremd scheinbar geborgen
Niemals konnte sie sprechen wie damals
Ihr Wort war meine einzige Hoffnung
Wohin war sie entflohen ihr Herz bebte in meiner Hand
Wenn sinnlich sie mir entschwand
Was ist ihr Trost

Erinnerung sagen jene in uns meinen die anderen
Doch beides erschreckt mich zerfleischt mein Entrinnen
Sie war die Weise in ihrer Unschuld
sie war einem Stern gleich ohne ihr Wissen
Die Wahrheit ist keine Formel in unserer Erkenntnis
Sie ist ein Gewirr ein Irrsinn eine Sintflut.
 

nachtvogel

Mitglied
hallo Memo,

ich habe deinen Text angeklickt, weil er so oft gelesen wurde wie kaum ein anderer hier, aber ….und das finde ich fast traurig....kein einziger Kommentar, geschweige denn eine Bewertung.

Wer konsumiert/liest, sollte auch was bezahlen/kommentieren, das ist meine Meinung.

Zu deinem Text muss ich sagen, dass er sich mir nicht ganz erschließt...doch da er ein Tagebucheintrag ist bzw. dort einsortiert wurde, muss ich ihn als Leser auch nicht zwingend verstehen.


Aus diesem Grund verzichte ich auch auf eine Bewertung und werde erst noch ein wenig über ihn nachdenken.


LG von nachtvogel
 

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