Glitzernd. Funkelnd. - Sonett -

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Walther

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Glitzernd. Funkelnd.

Der Traum sei ausgeträumt, blitzt frech die Fee.
Sie sagt’s mit diesem Wahnsinns-Feen-Lächeln,
Das alle Trolle fällt. Dann muss man fächeln,
Muss sie beatmen, sonst, o jemine,

Sind sie verschieden und der Pilze Fraß,
Nach denen viele Menschen schweifend suchen
Und später dann vielleicht den Tag verfluchen,
An denen einer von den falschen aß.

Er sieht’s in ihren Augen schelmisch blinken.
Sie wirft ihr Haar zurück, das Kinn so keck,
Erstaunt vermerkt er dieses coole Winken,

Kaum ist sie durch die Tür und – husch! – schon weg.
Er hebt die Hand und lässt sie wieder sinken.
Ihm bleibt nur – glitzernd funkelnd – Feendreck.
 


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