Gute Nacht mein Stern

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Max Neumann

Mitglied
Gute Nacht mein Stern
Erinner dich an mich
Erinner den großen Schlaf
Bevor du aufstehst
Um liegenzubleiben
Wie Oblomov

Gute Nacht mein Stern
Wiederkommen werde ich nicht
OMFUG
Es ist dunkel draußen
Hab keine Angst
Ich trage unseren Schutt fort
Über die Straße des Vergessens
Um nicht wiederzukommen
Bleib einfach liegen

Dein Gesicht schreibt ins leere Kissen
Mein Kopf ist weg
Straße des Vergessens
In meiner Kehle ist Schutt
Ich atme aus in deine offenen Arme
Gute Nacht mein Stern
 
Zuletzt bearbeitet:

Aniella

Mitglied
Hallo Max,

dieser Inhalt bleibt für mich ein wenig nebulös und nicht recht einsortierbar, aber das liegt nicht an Dir.
Der Stern gehört zur Vergangenheit oder reicht er bis in die Gegenwart?
Ich habe ihn jedenfalls mindestens in die Kategorie "wichtiger (Lebens-)Zwischenschritt" einsortiert, etwas, was Du nicht vergessen willst. Inwieweit es heute noch wichtig ist, kann ich nicht so recht herauslesen, weil sich das für mich etwas widerspricht. Das "Gute Nacht" spricht für ein Wiedersehen am Morgen, das "um nicht wiederzukommen" auf eine Trennung an dieser Stelle. Ich denke noch weiter darüber nach.^^

LG Aniella
 

Max Neumann

Mitglied
Hallo Max,

dieser Inhalt bleibt für mich ein wenig nebulös und nicht recht einsortierbar, aber das liegt nicht an Dir.
Der Stern gehört zur Vergangenheit oder reicht er bis in die Gegenwart?
Ich habe ihn jedenfalls mindestens in die Kategorie "wichtiger (Lebens-)Zwischenschritt" einsortiert, etwas, was Du nicht vergessen willst. Inwieweit es heute noch wichtig ist, kann ich nicht so recht herauslesen, weil sich das für mich etwas widerspricht. Das "Gute Nacht" spricht für ein Wiedersehen am Morgen, das "um nicht wiederzukommen" auf eine Trennung an dieser Stelle. Ich denke noch weiter darüber nach.^^

LG Aniella
Das stimmt, Aniella, dieses Gedicht ist ganz klar mehrdeutig und das soll es auch bleiben.
Nach dem Schreiben habe ich erkannt, dass da viel Liebe zu etwas Vergangenem drin verborgen ist und gleichzeitig auch ein Aufbruch; dass beides existiert, dass beides so ist wie es ist...
 



 
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