R Rachel Mitglied Gestern um 07:32 #1 heimat geht in suche ist ein kaum aus der nacht steigt ein tag ein los geflogen sie weht weht sie als sei sie selbst der wind im wind unselig formation am strick den wetterkasten sie schwindet vertraut sich fern dem alten erschreckend ähnlich
heimat geht in suche ist ein kaum aus der nacht steigt ein tag ein los geflogen sie weht weht sie als sei sie selbst der wind im wind unselig formation am strick den wetterkasten sie schwindet vertraut sich fern dem alten erschreckend ähnlich
Ubertas Mitglied Heute um 01:45 #2 Hei Rachel, "ist ein kaum aus der nacht" Ein Gedicht, ein enormes Gedicht!!! Ich mag gar nix zerpflücken: jedes Wort, jedes Gefühl: es ist in deinen Zeilen. Liebe Grüße, ubertas
Hei Rachel, "ist ein kaum aus der nacht" Ein Gedicht, ein enormes Gedicht!!! Ich mag gar nix zerpflücken: jedes Wort, jedes Gefühl: es ist in deinen Zeilen. Liebe Grüße, ubertas