heute

R

Ramona Linke

Gast
Hallo anemone,

tja, ich höre es noch heute im Ohr,
wie es früher über mich immer hieß
'nein diese heutige Jugend'...
am meisten dann, wenn wir richtig Spaß
hatten und die Alten haben es nicht
verstanden.....
auch ich war ein nuschel-nuschel-etc. ...
und die heutige Jugend, auch sie hört
auf die Türen zu schlagen und deutlich
zu sprechen, wenn sie wirklich reif
genug ist und möchte, dass man ihr zuhört.
Selbst heute brabbel ich noch, wenn es mich
nicht kratzt, ob wer zuhört und mir es echt
wurscht ist, ob man mich versteht.
Die Jugend ist schon okay und ihnen wird schon
alles noch irgendwann deutlich genug.
Ich finde es amüsant, Dein Werk und es
gefällt mir, brabbel, nuschel *smile* ;)
herzlich RL :)
 

anemone

Mitglied
kein Thema Ramona,

Fünf Minuten später kommt er wieder an und fragt klar und deutlich, ob ich ihm Rasierklingen mitbringen kann.
Klar, dann kann er es, die will er geschenkt haben, von mir!
 
K

kaffeehausintellektuelle

Gast
1) "Die Jugend liebt heute den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt mehr vor älteren Leuten und diskutiert, wo sie arbeiten sollte. Die Jugend steht nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern und tyrannisieren die Lehrer."

2) "Unsere Jugend ist heruntergekommen und zuchtlos. Die jungen Leute hören nicht mehr auf ihre Eltern. Das Ende der Welt ist nahe."

3) Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes, wenn einmal unsere Jugend
die Männer von morgen stellt. Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen.

4) Das größte übel der heutigen Jugend besteht darin,
daß man nicht mehr dazugehört.


1) Sokrates
2) unbek. aus dem alten Ägypten
3) Aristoteles
4) Dali

Dali mag verrückt gewesen sein, aber er hatte recht.

die k.
 

anemone

Mitglied
Hallo KHI

Habe ich mich schon für deinen Kommentar bedankt?
Ich danke dir und stimme dir in allem zu, aber es ist nur ein bescheidener kleiner Tagebucheintrag und soll nichts Großartiges vollbringen.

Großmut findet immer Bewunderer, selten Nachahmer, denn sie ist eine zu kostspielige Tugend. (Johann Nestroy)
 

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