hikuvola

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Mitglied
Ich trag mein Haar
hikuvola;
das steht mir wirklich prächtig.
Die Mähne macht
mit ihrer Pracht
mich hippen Styles verdächtig.

Vokuhila
hingegen: bah!
Das finde ich echt peinlich.
Ganz unerreicht
schrill, schräg und seicht
(bei sowas bin ich kleinlich)!

War's ein Malheur
beim Blindfrisör?
Der Schnitt vom falschen Ende?
Hat ungeniert
der Stuhl rotiert?
Wie ich's auch dreh und wende:

vokuhila
steht nur dem Schah
(und das im besten Falle).
Und auch mit Bart
wird's nicht apart.
Sonst trügen es ja alle.





.feb_2026
 

Ubertas

Mitglied
Liebe Fee,

mit einem schmunzelnden Tippversuch, da mich dein Gedicht:) in selbigen Zustand versetzt, fühle ich mich dank vokuhila tatsächlich an meinen Heizungsbauer erinnert. Trüge jener eine andere Frisur, ich würde ihn morgens um halb acht, selbst bei Nebel, an meiner Haustür klingelnd, nicht einmal erkennen. Das ist kein Statement mehr, das sind dreißig Jahre voller Treue zum Haupthaar!!

Vokuhila
hingegen: bah!
Das finde ich echt peinlich.
Ganz unerreicht
schrill, schräg und seicht
(bei sowas bin ich kleinlich)!
Sehr schön, das geht jetzt definitiv über die "Frise" hinaus!
Die Entrüstung mit Umkehrbrüstung gefällt mir ganz vorzüglich:D. So ist der Mensch, oft kleinlich und hikuvola ziemlich peinlich..
Schrill, schräg und seicht
zurechtgelegt
doch matta,
ist vokuhiku
oberstubenlängs
so manchereins frittata.

Wie ich's auch dreh und wende:
Trotz meiner Reimverkorksung, ich schmunzele weiter:).
Danke, liebe Fee, für dieses wundervolle Gedicht!

Liebe Grüße,
ubertas
 



 
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