Ich höre was, was du nicht hörst

Bo-ehd

Mitglied
„Wir hätten in Polen noch etwas essen sollen“, sagte Margot. „Ich habe Hunger.“
„Hättest du das nicht früher sagen können. Typisch: Das muss dir einfallen, wenn wir die Grenze hinter uns gelassen haben? Man bekommt doch nicht Hunger innerhalb von dreißig Kilometern.“
„Ich schon. Wenn du mit 65 über die Landstraßen juckelst, wird mir jedes Mal schlecht. Und wenn mir schlecht ist, muss ich etwas essen.“ Sie schaute ihren Mann von oben bis unten an. „Allein schon wie du dasitzt! Jackett, Krawatte, Strohhut und Rennfahrerhandschuhe! Für dein Alter ist das snobbish, wenn du weißt, was ich meine.“
„Oh Gott!, was du wieder für eine Laune hast! Du gehst auf die 70 zu, und statt ruhiger zu werden, schießt du einen Pfeil nach dem anderen auf mich ab. Was stört dich denn an meiner Fahrweise und meinem Outfit? Du bist auch nicht gerade leger angezogen mit deinem Blazer und den Stöckelschuhen.“
„Du fährst Auto wie der erste Mensch! Hinter dir bilden sich Schlangen, und alle werden nervös und ziehen Grimassen, wenn sie dich überholen. Dass du das nicht merkst!?“
„Ich weiß genau, was ich am Steuer tue. Unter meiner Hand ist dieser Wagen 35 Jahre alt geworden. Er ist ein wertvoller Oldtimer ohne Makel, den man nicht über die Straßen jagt.“ Reinhold glaubte, einen Punkt gemacht zu haben, aber Margot konterte sofort.
„Die alte Karre fährt deswegen noch, weil ich ständig die Ohren offen halte und jedes ungewöhnliche Geräusch wahrnehme.“
„Du hörst ja auch das Gras wachsen.“
„Hör doch auf, Reinhold! Ich war es doch, der gehört hat, wie das Radlager hinten links heiß gelaufen ist und gequietscht hat. Wenn ich nichts gehört hätte, hätte dein schöner Opel Senator noch Feuer gefangen.“
„Ich habe das natürlich auch gehört und wollte in die nächste Werkstatt. Du musst dir mal eines merken: Ein erfahrener Fahrer wie ich fährt nicht nur mit den Augen, sondern auch mit den Ohren. Ich schalte zum Beispiel nach Gehör, weil ich die Drehzahl erhören kann.“
„Und jetzt hörst du nichts?“
Er stellte das Radio an und drehte den Knopf für die Lautstärke ein wenig zu hoch. „Was soll ich hören? Ich höre Country Music, hach!, das ist genau das, was ich auf einer so langweiligen Fahrt brauche. Meiner Meinung nach sind Country- und Folksongs das einzig kulturell Wertvolle, was die Amerikaner hervorgebracht haben.“

I’m on the road again …

*


„Ich höre ein Geräusch.“
„Ich höre nichts. Das Radio ist ja an. Was für ein Geräusch hörst du denn?“
„So ein Mahlen, als würde jemand eine Handvoll Stecknadeln in einer Konservendose herumwirbeln.“
„Du erwartest doch nicht, dass ich das ernst nehme?“
„Dann eben nicht. Mein Hunger wird immer größer. Wir sollten irgendwo anhalten, aber in ein Restaurant, wo man warten muss, will ich nicht.“
„Vielleicht finden wir eine Würstchenbude.“
„Wie sich das anhört? Würstchenbude!“
Es hatte zu regnen begonnen, und der Scheibenwischer schrubbte mit einem Prrr ächzend über die Windschutzscheibe. Margot presste die Lippen zusammen. „Komm ja nicht auf die Idee, an so einer Schmuddelbude zu halten.“
„Was willst du dann?“
„Vielleicht eine Imbisshalle?“
„Imbisshalle! So etwas gibt es doch gar nicht. Außerdem werden solche Stände oder Wägen immer von Türken oder Griechen geführt. Willst du vielleicht einen Döner oder die griechische Version, ein Gyros?“
„Reinhold! Das willst du mir hoffentlich nicht zumuten. Die stehen den ganzen Tag an ihrem Spieß und haben nicht einmal ein Klo! Und wo waschen die sich die Hände? Sag nur, so etwas isst du, wenn du allein unterwegs bist! Und außerdem renke ich mir den Kiefer aus bei diesen dicken Dingern. Oder ich sau mir meine gute Bluse ein, weil die Soße heraustropft. Das wär’s dann, meine schöne Bluse. Versuch, was anderes zu finden.“
Reinhold konnte das Meckern nicht mehr hören. Er drehte die Musik noch etwas lauter und ließ ein kaltes Ja! verlauten.

… they drove old Dixie down …

*

Nach einer Stunde, sie hatten inzwischen die Hälfte der Fahrstrecke hinter sich, entdeckten sie die Anzeigentafel eines Schnellrestaurants. Nach zwei Kilometern rechts abbiegen, hieß es.
„Das sollten wir uns anschauen. Was meinst du?“ Reinhold hoffte, sie damit zu besänftigen.
„Wenn die Karre bis dahin hält! Hörst du dieses Geräusch im Motor denn nicht? Es ist schlimmer geworden.“
„Ich höre nichts, das Radio ist so laut. Außerdem ist der Wischer …“
„Meine Güte, du bist wirklich einmalig mit deinem Starrsinn.“
„Wie hört sich’s denn an?“, fragte er. Er zog die Mundwinkel herunter und unterdrückte ein Grinsen.
„Wenn du schon nicht selbst hinhören willst: Wie eine Handvoll Nägel in einer Blechdose, wenn man sie schüttelt.“
„Tut mir leid, Margot, so eine untechnische Feststellung kann ich nicht ernstnehmen. Da vorn ist es.“ Der Wagen rollte auf den Parkplatz. Reinhold stieg aus und hielt ihr die Tür auf.
„Nimm den dämlichen Hut vom Kopf!“
Sie betraten das Schnellrestaurant und setzten sich an einen freien Tisch. In der Luft lag ein süßlich-fruchtiger Duft. In der hintersten Ecke kauerten zwei Männer und rauchten. Während Reinhold die riesige Leuchttafel mit dem Angebot über der Theke studierte, rümpfte Margot die Nase und spitzte ihren Mund.
„Sag denen mal, sie sollen lüften. Hier drin erstickt man ja!“
Jetzt erst entdeckten sie den Mann hinter dem Tresen. Er war deutlich übergewichtig und hatte einen rabenschwarzen gekräuselten Vollbart, zu dem die dunklen Flecken auf seiner Schürze passten. Margot verkniff es sich, ihn genauer anzuschauen.
„Soll ich uns zwei Hamburger bestellen? Da können wir nichts fa …“
Margot hatte ihre Unterarme auf den Tisch gelegt, wurde plötzlich kreidebleich, stand auf, ergriff den Autoschlüssel, der auf dem Tisch lag, und stürmte nach draußen.
Reinhold hatte damit gerechnet. Er ließ sich in aller Ruhe zwei Sandwiches einpacken und verließ ebenfalls das Lokal. Als er die Autotür öffnete, erschrak er. Margot saß heulend auf dem Beifahrersitz.
„Was ist denn in dich gefahren, Margot!?“ tat er echauffiert. „Jetzt haben wir endlich etwas zu essen gefunden, und du führst dich auf und blamierst mich. Hier, ich habe für jeden ein belegtes Brötchen mitgebracht.“
„Ich kann nichts essen, was aus diesem Laden ist. Hast du den Schmuddeltyp an der Kasse gesehen? Seine Schürze? Seine Fingernägel?“ Sie wartete auf seine Reaktion, die aber ausblieb, und so fuhr sie fort. „Ich habe meine Arme und Hände auf den Tisch gelegt und wäre fast kleben geblieben vor lauter Dreck. Getrocknetes Ketchup und sonst noch was süßes Verschüttetes. Ich hab’s ja gleich gewusst.“
„Ich wüsste nicht, dass wir an einem Edelrestaurant Halt gemacht hätten!“ Er biss mutig in das Brötchen, kaute und bemühte sich, es nach dem ersten Bissen unauffällig wieder einzupacken. Es ist so fremdartig belegt!, sinnierte er.
„Fahren wir?“
„Bitte!“, antwortete Margot energisch. „Und wenn es dir nichts ausmacht, ein bisschen schneller. Ich will nach Hause. Renate hat zum 5-Uhr-Tee eingeladen und will einen Oolong First Flush servieren. Das möchte ich auf keinen Fall verpassen.“
Reinhold schaltete die Zündung ein, und schon meldete sich die Stimme aus dem Radio. Das war der letzte Song für heute, liebe Zuhörer. Ich verabschiede mich und wünsche Ihnen – falls Sie unterwegs sind – eine gute Heimfahrt.

Country roads, take me home…


Reinhold startete den Motor und gab etwas zu viel Gas. Die Maschine heulte mit einem ohrenbetäubenden Krachen auf, als würde jemand Metallkugeln in einer verbeulten Blechbüchse kreisen lassen. Der bärtige Mann von der Kasse stand plötzlich am Fenster und schüttelte den Kopf. Er trat aus dem Haus und ging auf Reinhold zu. „Ich“, sagte er und deutete auf seine Brust, „Autowerkstatt hinter dem Haus.“
Margot kniff die Augen zusammen, holte tief Luft und wollte nicht mehr aufhören, sie anzuhalten.
 
Hallo Bo-ehd,

ich finde die Geschichte handwerklich gut geschrieben, aber etwas langatmig. Ein Ehepaar, das sich ständig anmeckert, finde ich persönlich auch nicht so unterhaltsam. Aber der Schluss, also die Pointe, sitzt.

LG SilberneDelfine
 

Bo-ehd

Mitglied
Hallo SilberneDelfine,
danke für deinen Post. Dass der Text langatmig wirkt, hätte ich am allerwenigsten gedacht, weil ich wirklich sehr viele Dinge untergebracht habe: die Charakterisierung der beiden älteren Ehepartner, die Sticheleien, die Launen und Vorlieben, dazu versteckte und offene Vorwürfe etc.
Dann der rote Faden mit den drei Blechbüchsen und deren Steigerung: Stecknadeln, Nägel, Metallkugeln.
Nachdem die Figuren gezeichnet waren, kam die Szene mit dem Imbiss - nochmals Ausdruck von Margots Etikettenwahn und ihrer peniblen Lebensweise. Sie denkt ans Klo, das einige Würstchenbudenbetreiber z.B. auf Parkplätzen nicht aufweisen können und das fehlende Wasser zum Händewaschen - aber auch den Oolong-Tee (der wertvollste und teuerste auf dem Erdball), den sie nun verpasst, und deutet damit den ihr angemessenen sozialen Umgang an.
Das alles ist eine ganze Menge Stoff für nur 7000 Anschläge (sonst habe ich 10-14 000). Und da dies eine reine Dialoggeschichte ist und jeglicher beschreibende Text fehlt, zieht sich alles nach hinten hin. Da gebe ich dir völlig Recht.
Gruß Bo-ehd

War ja nur mal ein Versuch, Satire zu schreiben.
 
Dass der Text langatmig wirkt, hätte ich am allerwenigsten gedacht, weil ich wirklich sehr viele Dinge untergebracht habe: die Charakterisierung der beiden älteren Ehepartner, die Sticheleien, die Launen und Vorlieben, dazu versteckte und offene Vorwürfe etc.
Vielleicht war genau das ein wenig des Guten zu viel? Ich finde es in einer Kurzgeschichte eher mühsam zu lesen, wenn so viele Dinge untergebracht werden; dann weiß man als Leser nicht wirklich, was das Wesentliche ist und kann sich nicht darauf konzentrieren.

LG SilberneDelfine
 

steyrer

Mitglied
Hallo Bo-ehd,
die Dialoge wirken auf mich etwas hörspielartig. Die detailierten Aussagen über das Alter, die Kleidung und das Automodell scheinen mehr an einen Leser/Hörer gerichtet zu sein, der solche Dinge nicht wissen kann. Was Oolong First Flush ist, musste ich erst googeln. Okay, jetzt bin ich klüger.
Der konsequent durchgehaltene Konflikt lässt das Ganze nie langweilig werden, ganz im Gegenteil, aber was verbindet diese zwei eigentlich noch? Das ist ja pure Quälerei. : )

Schöne Grüße
steyrer
 

Bo-ehd

Mitglied
Hallo Tonmaler,
sehr schön, wie du die Sache siehst und sie dich unterhalten hat. Und danke fürs Lob.
Man kann immer kürzen. Ob man dadurch etwas gewinnt, weiß man meisterns erst im Nachhinein. In meiner Antwort an steyrer habe ich dargelegt, warum alles so sein muss, wie ich es getan habe.
Gruß Bo-ehd
 

Bo-ehd

Mitglied
Ja, steyrer, auch du bist ein Leser, der nichts erraten kann. Genau deshalb habe ich die Dialoge so gestaltet, wie sie sind. Lass mich erläutern, warum die Story so abgelaufen ist und nicht anders.
Die Story basiert auf mehreren "Säulen".
1. Charakterzeichnung derEheleute. Er wäre gern jung geblieben und interessiert sich für weltliche, normale Dinge. Ein bisschen Spleen bei der Kleidung, Countryfan und stolz auf die alte Blechkiste und robust, wenn's um die Hygiene geht.
Sie hingegen ist rechthaberisch, intolerant, fühlt sich überlegen, hat Ansprüche an die Gesellschaft und zieht sich völlig unpässlich an. Dazu kommen Schadenfreude und ein Hang, ihren Ehemann zu demütigen.
Da es sich um eine Dialoggeschichte handelt, muss all das beim Leser durch Gespräche ankommen.
2. Der rote Faden ist die Sache mit der Blechbüchse. Sie erfordert eine Steigerung in drei Stufen. Sie steht am Anfang und in der Mitte und leitet das pointierte Ende ein.
3. Country music: Ich habe hier Textfetzen aus tatsächlichen Songs gewählt, deren Inhalt textbezogen ist und nach hinten hin in der puren Ironie mündet.
Dort heißt es: Country roads, take me home. Aber die alte Kiste bringt niemanden mehr home.

All das kann man nicht non-stop erzählen, sonst ist die Luft raus. Deshalb habe ich diese "Unterthemen" ständig gewechselt. Einen Hörspielton habe ich zu vermeiden versucht, aber irgendwie musste ich ja alles an Informationen rüberbringen.

Der Schluss ist dann der Gipfel der Geschichte, in der ihr Fremdenhass (ein summierter Ausdruck ihrer gesamten Persönlichkeit) par excellance demonstriert wird und sie es sich beim Leser endgültig verscheißt.

Ich hoffe, deine Zweifel sind damit beseitigt.
Gruß Bo-ehd
 

Bo-ehd

Mitglied
Hallo steyrer,
mach mal langsam. Da war nichts bösartig gemeint.

die Dialoge wirken auf mich etwas hörspielartig. Die detailierten Aussagen über das Alter, die Kleidung und das Automodell scheinen mehr an einen Leser/Hörer gerichtet zu sein, der solche Dinge nicht wissen kann
Kein Leser/Hörer kann sie wissen, bevor er bis zum Schluss zugehört/gelesen hat. Das wollte ich mit meiner Antwort ( sinngemäß: "Auch du kannst sie nicht erraten") sagen. Ist das so hammerartig schlimm?
Gruß Bo-ehd
 

steyrer

Mitglied
Hallo Bo-ehd!

Okay, dann nehme ich das selbstverständlich zurück! Da war ich wohl einfach gereizt und überkritisch und habe es nicht auf meine Aussage zu den „hörspielartigen Dialogen“ bezogen.
Ganz nebenbei: Mir wurde halt in einem Kurs vor Jahren vermittelt, dass solche Dialoge auf jeden Fall ein Fehler sind, aber hier stören sie auch nicht.

Hast du die Geschichte etwa schon vor dem eigentlichen Schreiben entworfen, also die Charakterisierungen, den roten Faden und das grobe Handlungsgerüst? Nun, das gälte sogar als vorbildlich, aber mir ist es halt fremd.

Der Schluss ist dann der Gipfel der Geschichte, in der ihr Fremdenhass (ein summierter Ausdruck ihrer gesamten Persönlichkeit) par excellance demonstriert wird und sie es sich beim Leser endgültig verscheißt.
Diese negative Rolle der Frau hatte mich etwas überrascht. Damit sie auch bei mir unten durch wäre, müsste sie lügen. Etwa: Beide betreten eine vorbildlich gepflegte Gaststätte, aber sie sagt: „Hier stinkt’s!“, weil sie den ausländischen Inhaber sieht. Oder: Sie kippt um und der Inhaber belebt sie wieder. Ihre Reaktion könnte dann sein: „Dieses Schwein hat mich vergewaltigt.“

Ein klassischer Kurzgeschichten-Schluss wäre mir zwar lieber gewesen, aber es ist deine Geschichte. : )

Schöne Grüße
steyrer
 

Bo-ehd

Mitglied
Hallo steyrer, alles gut. Wir reden ja darüber, damit solche kleinen Unstimmigkeiten aus dem Weg geräumt werden.
Dialoggeschichten sind für mich, sofern sie spannend und zielführend sind, eine Art Königsdisziplin: Man darf nicht quasseln, ausufern oder permanent allzu Flaches anbieten. Das nimmt der Story die Würze. Ziel ist es (wie überall), gewollte Aussagen zu vermitteln und den Leser in eine Geschichte zu verwickeln.
In meiner Geschichte ging es zunächst darum, dieses ungleiche Pärchen zu zeichnen: Ein Ehepaar, das sich nichts mehr zu sagen hat, nebeneinander lebt und sich nicht trennt, weil es zu umständlich ist und der Etikette der Gesellschaft widersricht. Sie fetzen sich heftig, wahren aber immer die Etikette etc. In ihrem Auto sind sie Gefangene, müssen sich in irgendeiner Form verteidigen oder "angreifen".
Um die Szene in dem Sisha-Imbiss "rassistisch" zu würzen, muss einer der beiden der Bösewicht sein. Das konnte nur die Frau sein, denn sie hat ständig provoziert und sich als Angehörige der High Society gegeben (Oolong-Tee!).

Ja, ich plotte meine Geschichten, nicht mehr schriftlich wie früher, sondern ich lasse sie im Kopf bis ins kleinste Detail reifen. Wenn alles komlett und stimmig ist, schreibe ich. Das ist meistens an einem Nachmittag geschehen.

Den Kurzgeschichten-Schluss habe ich mit dem Blechdosenfaden gesetzt: Das Geräusch ist nicht wie durch Stecknadeln verursacht verdächtig wie am Anfang, auch nicht - gesteigert - durch die "Nägel" in der Büchse bedrohlicher, sondern nun - der Herr ist immer noch uneinsichtig - gibt es durch die Metallkugeln Katastrophenalarm. Es ist der Sound eines Pleuelabrisses.

Gruß Bo-ehd
 



 
Oben Unten