Ich wäre gerne die Frau,
die sich im Schuhgeschäft schwarze Pumps
kauft obwohl sie fast die gleichen trägt.
Sie kann keine Geldprobleme haben,
sie kann sich wohl alles leisten.
Dass sie aber in Wirklichkeit bei der
Bestattung arbeitet und gerade
einen besonders traurigen Fall hat
und sich einfach nur irgendwie ablenken möchte,
das sehe ich nicht.
Ich wäre gerne der Mann,
der in den Armen seiner Frau liegt
und sich ein neues Haus ansieht.
Sie scheinen glücklich
ein vollkommenes Leben zu haben.
Dass er Überstunden über Überstunden macht
und seine Frau deshalb so gut wie nie sieht,
das sehe ich nicht.
Ich wäre gerne das Mädchen,
das am Spielplatz den ganzen Tag
nur spielt.
Sie hat ein unbekümmertes Leben,
kann es einfach genießen.
Dass sie aber nicht Zuhause sein will,
weil ihre Mama betrunken im Bett liegt,
schläft und sie sich
daheim einfach nur einsam fühlt,
das sehe ich nicht.
Ich wäre gerne meine Arbeitskollegin,
die mit beiden Beinen im Leben zu
stehen scheint.
Dass sie aber selbst früher durch die Hölle
gegangen ist,
das sehe ich nicht.
Ich wäre gerne die Dame am Fluss,
die Zeit hat zu lesen.
Dass sie Zuhause ein krankes Kind hat,
das ihre ganze Aufmerksamkeit braucht
und sie die erste Seite schon
das dritte Mal liest,
das sehe ich nicht.
Ich wäre gerne die Frau,
die neben mir im Bus sitzt.
Ich würde gerne wissen,
was sie von mir denkt.
Ob sie auch Seiten an mir sieht,
die sie gerne hätte.
Oder ob sie mein wahres Inneres bemerkt,
wo ich genau wie alle anderen auch,
mit einigem zu kämpfen habe.
die sich im Schuhgeschäft schwarze Pumps
kauft obwohl sie fast die gleichen trägt.
Sie kann keine Geldprobleme haben,
sie kann sich wohl alles leisten.
Dass sie aber in Wirklichkeit bei der
Bestattung arbeitet und gerade
einen besonders traurigen Fall hat
und sich einfach nur irgendwie ablenken möchte,
das sehe ich nicht.
Ich wäre gerne der Mann,
der in den Armen seiner Frau liegt
und sich ein neues Haus ansieht.
Sie scheinen glücklich
ein vollkommenes Leben zu haben.
Dass er Überstunden über Überstunden macht
und seine Frau deshalb so gut wie nie sieht,
das sehe ich nicht.
Ich wäre gerne das Mädchen,
das am Spielplatz den ganzen Tag
nur spielt.
Sie hat ein unbekümmertes Leben,
kann es einfach genießen.
Dass sie aber nicht Zuhause sein will,
weil ihre Mama betrunken im Bett liegt,
schläft und sie sich
daheim einfach nur einsam fühlt,
das sehe ich nicht.
Ich wäre gerne meine Arbeitskollegin,
die mit beiden Beinen im Leben zu
stehen scheint.
Dass sie aber selbst früher durch die Hölle
gegangen ist,
das sehe ich nicht.
Ich wäre gerne die Dame am Fluss,
die Zeit hat zu lesen.
Dass sie Zuhause ein krankes Kind hat,
das ihre ganze Aufmerksamkeit braucht
und sie die erste Seite schon
das dritte Mal liest,
das sehe ich nicht.
Ich wäre gerne die Frau,
die neben mir im Bus sitzt.
Ich würde gerne wissen,
was sie von mir denkt.
Ob sie auch Seiten an mir sieht,
die sie gerne hätte.
Oder ob sie mein wahres Inneres bemerkt,
wo ich genau wie alle anderen auch,
mit einigem zu kämpfen habe.