Im Hotel

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Trist

Mitglied
Nun sitz ich wieder zwischen engen weißen Wänden;
ein kleiner Tisch, Schrank, Bett, schummriges Licht.
Die Stille greift nach mir mit ihren sanften Händen,
doch das, nach dem ich fassen möchte, gibt's hier nicht.

Mein Blick nach draußen fällt auf unbekannte Straßen,
ich schließ das Fenster sacht - und mit ihm alle Hast
aus diesem Tag, aus dieser Zeit, durch die wir rasen,
ich dreh mich um und seh - die Sehnsucht ist mein Gast ...
 
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Oscarchen

Mitglied
Ja, mein Lieber Trist,
So war das und so ist das. Da kann ich dir wohl folgen. Du hast dein reales Werk gekonnt lyrisch ausgleiten lassen.
Und sofern man zwei gesunde Hände hat, endet der Abend dann doch versöhnlich....
Lieben Gruß
Oscarchen
 

Trist

Mitglied
Naja - ich heb mir besser die Kraftreserven für das Rollatorrennen im "fidele Leut" auf.
Aber bis dahin kann ich ja alles etwas auf Hochglanz bringen ...
Ich danke dir und wünsch dir einen schönen Abend, Oscarchen.
Mensch, es ist ja schon gleich Zehn.

Liebe Grüße
Trist
 
Zuletzt bearbeitet:

Tula

Mitglied
Hallo Trist

doch dass, nach dem ich fassen möchte, gibt's hier nicht

Das kann ich als Mann gut nachvollziehen ;)

LG
Tula
 

Trist

Mitglied
Ja, Tula, das ist aber auch ein Kreuz.
Gibt's mal was, da will man nicht, will man was da gibt's meist nichts.
Versteh das einer ...
Ich danke dir!

Und noch ein Dankeschön an alle Sternchenstreuer!

Liebe Grüße
Trist
 


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