Immer mehr & tand

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Walther

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Immer mehr & tand

Ach sprich dir meine worte in dein herz
& rede nicht so viel von viel & nichts
die schatten schleichen sich im strahl des lichts
in diese welt aus leere hass & schmerz

Ich trage dich schon immer auf der haut
die tinte stach sich auf die seele bloß
jetzt werde ich dich nicht mehr wieder los
wie ich in diesem ab grund schon geschaut:

Ach ruf mich rufe in das abend rot
der mond beißt gleich die winter sonne tot
& schluckt die nebel schwaden bis zum rand

Speit sie auf wipfel luchs & schleier eule:
er starren werden wir zu salz & säule
dem ab raum gleich aus immer mehr & tand
 
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