Irrungen und Wirrungen

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Walther

Mitglied
Irrungen und Wirrungen


Man kann die Welt umarmen, greifbar wird
Sie nie. Die Grenzen ziehen kann der Krieg,
Sie überwinden kann der Friede. Welcher Sieg
Ist schöner als der Fingerzeig, man irrt?

Ich sag dem Vögelchen: Komm, Kleines, flieg,
Dein Leben findest Du. Wer sich verirrt,
Erkennt die neuen Wege. - Vöglein schwirrt!
Wart du nur ab, wenn ich dich endlich krieg,

Dann machen wir die allerschönsten Dinge!
Und wenn du willst, dass ich dir Lieder singe,
Würd ich für dich die Luftgitarre spielen!

Man kann ein Herz gewinnen, halten nie:
Mein Vögelchen im Käfig, komm, schnell, flieh!
Das weite Land ist voll von neuen Zielen.
 

Bernd

Foren-Redakteur
Teammitglied
Beim Fingerzeig musste ich an das Menetekel denken.

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Ich habe etwas Probleme mit dem flüssigen Lesen des Textes, sehe aber im Moment nicht, woran es liegt.
 

Walther

Mitglied
Hi Bernd,

danke für dein feedback. in der tat muß man das gedicht ein paar mal lesen, um die betonung zusammenzubekommen. das ist aber absicht. :)

danke und lg w.
 

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