Jeder Penny zählt

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Jeder Penny zählt
Mein Mann und ich hatten vor, nach Istanbul zu reisen. Wir informierten uns, wie gewohnt, mittels eines Reiseführers über die dortigen Sitten und Gebräuche. Als großartiger Basar und damit sehenswert wurde der alte Markt erwähnt. Es wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es auf dem Markt üblich, gar erwünscht ist, vor einem Kauf über den Preis zu verhandeln. Mit diesem Wissen standen wir vor Ort. Wir wollten nicht unhöflich sein. Wir verhandelten.

Mein Mann ist erfahrener, langjähriger Ebayer. Er hasst es wie die Pest, wenn jemand sogar über den niedrigsten Preis noch verhandelt. Unser Verhalten war also alles andere nur nicht logisch. Dass die Verkäufer auf dem Bazar die handelnden Touristen satt hatten, war kaum zu missverstehen. Sie riefen im akzentfreiem Deutsch: „Festpreis!“

Kurze Zeit danach bin ich in meiner Heimat, der Ukraine. Meine Schwester, ihr Mann und ich gehen auf den Markt. Ich will meine Trachten-Garderobe erweitern. Handgemachtes hat überall auf der Welt seinen Preis. Ich probiere unzählige bestickte Trachtenblusen an. Meine Schwester und ihr Mann unterstützen mich geduldig mit Rat und Tat. Zusammen legen wir alle Vor- und Nachteile jedes einzelnen Teils auf die Goldwaage. Endlich entscheide ich mich für eine wunderschöne Bluse. Wir einigen uns auf einen Preis. Beim Bezahlen achte ich penibelst darauf, dass die ausgehandelten 30 Griwna - ihr möchtet den €-Wert nicht wirklich wissen- nicht vergessen werden. Um die Verrechnung einfach zu machen, zahle ich so, dass ich einen Hunderter zurück bekomme. Und schon spazieren wir drei durch die Fußgängerzone in der Stadtmitte…

Auf einmal bleibe ich wie angewachsen stehen:
„Ich erinnere mich nicht, einen Hunderter ins Portemonnaies eingesteckt zu haben“.
Die Schwester: „So ein Huhn! Der Weg zurück lohnt sich aber wirklich nicht. Rechne doch nach. Das ist Pillepalle.“
Ich: „Selbst ein Huhn! Es geht nicht nur ums Geld.“
Mir geht es um die Verkäuferin. Sie soll eine Chance bekommen, mich nicht zu enttäuschen. Durch den Kopf gehen alle Für und Wider.
Meine Schwester: „Du verstehst aber… dein Wort gegen ihres.“
Mein Schwager: „Die Dummheit der zerstreuten Hühner muss bestraft werden!“
Inzwischen erreichen wir den Laden auf dem Markt.
Die Verkäuferin muss schmunzeln: „Ihr seid es wieder! Na, 30 Griwna ausgehandelt und 100 liegen lassen? Ja, jeder hat so eigene Prioritäten.“

Alle vier lachen herzhaft. Es gibt halt wichtige und weniger wichtige Dinge im Leben. Die Verkäuferin versteht, dass es mir nicht um jeden Penny geht. Das Verhandeln auf dem Markt steckt irgendwie in jedem von uns. Die Verhandlungsbasis ist deswegen schon im Preis einkalkuliert. Ich bin glücklich, mich vergewissert zu haben, dass es Verkäufer gibt, die Wert auf ihren guten Ruf legen. Sie sind oft bessere Menschenkenner, als es uns lieb ist.

Ich bin der Meinung, dass die Schnäppchenjagd fest in unseren Köpfen sitzt. Oftmals bringt man uns bei, dass bei der Preisgestaltung eine größere Abnahmemenge von Vorteil sei. Wir lernen erstaunlich schnell. Greift ihr auch automatisch im Zweifelsfall zum Doppelpack? Ihr seid nicht allein, wenn es euch beruhigt.


Mein Nachbar Jürgen arbeitete an einer Tankstelle. Sein Chef war ganz in seinem Sinne, kein langweiliger Typ. Eines sonnigen Montags lagen im Regal Schokoriegel einmal einfach und einmal im Doppelpack. Der Preis des Doppelpacks machte den doppelten Preis des Einzelpacks zuzüglich eines Spaßzuschlags aus. Jürgen beobachtete gespannt die Kundschaft. Er bezweifelte nicht, dass es Rechenmaschinen in menschlicher Gestalt gab. Die Mühe machten sich offensichtlich nur die wenigsten. Die meisten wussten von vornherein, dass die größere Abnahmemenge Vorteile brachte. Die Frage war nur für wen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Um die ganze Sache verständlicher zu machen, fange ich die Erzählung ganz kompliziert an, hole sozusagen von ganz weit aus.
Hallo Liselotte,

warum diese umständliche Einleitung? Ohne würde der Text besser wirken. Du musst dem Leser nicht erklären, dass du für die Erzählung ganz weit ausholst. Erzähl einfach... Der erste Satz wirkt störend.

Schöne Grüße
SilberneDelfine
 

molly

Mitglied
Hallo Liselotte,
ich stimme SilberneDelfine zu undd mache Dir einen Vorschlag:

" Als ich und mein Mann nach Istanbul reisen wollten, informierten wir uns, wie gewohnt, mittels eines Reiseführers über die dortigen Sitten und Gebräuche. Als sehenswert wurde der alte Markt – großartiger Bazar – erwähnt und es wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Markt eigentlich dafür da ist, um vor dem Kauf über den Preis zu verhandeln. Mit diesem Wissen standen wir vor Ort. Wir wollten nicht unhöflich sein. Wir verhandelten."

Ich hatte vor, mit meinem Mann nach Istambul zu reisen, und wir informierten uns, wie gewohnt ...

Oder: Mein Mann und ich hatten vor ...

Oder einfach, weil ja der Mann auch bald genant wird: Wir hatten vor ...

Liebe Grüße
molly
 

ahorn

Mitglied
Hallo Liselotte Kranisch,

ich liebe diene Geschichten. Authentisch, lebensnah. Wenngleich, der eine oder andere sich sicher über bestimmte grammatische, stilistische Schwachpunkte hermachen könnte. Ich lasse es. Du schreibst keinen Krimi, bei dem es eher darauf ankommt, sondern Lebensgeschichten wie diese.
Ich stelle mir vor, wie die Protagonisten, nach längerer Pause, ihre Freundinnen trifft, und diese sich, mehr oder weiniger wichtige Anekdoten erzählen.
Allerdings bin ich ein Mann. Zwar ein Schreiberling, der sich zum Teil die Sprache der Damen – ohne abwerten zu sein – zu eigen gemacht hat, aber diese weiterhin in all ihrer Tiefe nicht ergründen vermach.

Daher sehe meinen Text nicht als Kritik, sondern eher als Kommentar eines Unwissenden. ;)


Als sehenswert wurde der alte Markt – großartiger Bazar – erwähnt und es wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Markt eigentlich dafür da ist, um vor dem Kauf über den Preis zu verhandeln.
Bis zu diesem Satz kam ich mit. ;)
Ich versuche einmal, den Satz zu filetieren. Vielleicht erschließt sich mir dann der Sinn.
Als sehenswert wurde der alte Markt – großartiger Bazar – erwähnt.
Als großartiger Bazar und damit sehenswert wurde der alte Markt erwähnt.
Es wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Markt eigentlich dafür da ist, um vor dem Kauf über den Preis zu verhandeln.
Langsam! Der Sinn des Marktes ist nicht eine Ware oder Dienstleistung zu erwerben, sonder einzig und allein darin, um einen Preis zu verhandeln?
Es wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es auf dem Markt üblich, gar erwünscht ist, vor einem Kauf über den Preis zu verhandeln.

Unser Verhalten war alles andere nur nicht logisch.
Der Satz macht an dieser Stelle keine, Sinn. Wenn es üblich ist, zu handeln, und man tut dieses, so ist dieses nicht unlogisch.

Mein Mann ist erfahrener, langjähriger E-Bayer.
Auch nach dem siebten Mal des Lesens deines Textes, sann ich darüber nach, was ein E-Bayer ist. Mein erster Gedanke war Rosenheimer. Nicht, dass ich irgendetwas gegen Rosenheimer habe. Allerdings denke ich bei Bayer als Erstes an Rosenheimer oder Traunsteiner. Ja, ich muss zugegen, auch ich bin geprägt vom Fernsehen.
Ich möchte mich im Vorfeld bei allen Rosenheimer entschuldigen.
Sicherlich hätte sie dieselbe Assoziation bei Hannoveranern, Braunschweigern oder anderen Gewächsen jenseits, also diesseits, des Weißwurstäquators, wenn es sich E-Preußen um handelte.
Wenngleich ich die Bezeichnung Preuße kategorisch ablehne. Ich bin Ostfahle.
Ich machte mir jedoch keine Sorgen um den Ostfahlen, sondern um den E-Bayern. Dieser arme, lederhosenbestückte, gamsbartverzierte, geerdete Rosenheimer entdeckt die Elektrizität und steckt seinen Finger in eine Steckdose, worauf sein Gamsbart leuchtete und seine Lederhose qualmend, dem Duft von Generationen von Trägern verströmte.
Nein. Dies war kein E-Bayer. Alternative.
Das neuste Elektroauto aus Ingolstadt. Ingolstadt? Ich war am Zweifeln. Bayern, Schwaben, Franken? Blödsinn, ihr Mann hat bestimmt nicht vier Räder.
Beim achten Mal kam mir endlich die Erleuchtung – ohne, dass ich in eine Steckdose griff und zum E-Ostfalen mutierte. EBayer! Eins, zwei, drei ...


Er hasst es selbst wie die Pest, wenn jeman d sogar über den niedrigsten Preis noch verhandelt.

Sie kommunizierten riefen im reinsten in akzentfreiem Deutsch: „Festpreis!“
Jetzt komme ich der Sache näher.
Welcher Sache? Wenn du auf etwas Bezug nimmst, brauchst du einen Bezug.
bevor ich euch meine Geschichte erzähle, muss ich euch etwas erläutern. Erläuterung. Jetzt komme ich der Sache näher.

Ich bin in der Heimat in der Ukraine.
Nee!
Meine Heimat ist/war die Ukraine.
Ich bin in meiner Heimat, der Ukraine.
Ich bin in meiner Heimat. Der Ukraine.
Ich bin in der Ukraine, meiner Heimat.
Ich bin in der Ukraine. Meiner Heimat.


Ich, meine Schwester und ihr Mann gehen auf den Markt.
IA
Meine Schwester, ihr Mann und ich gehen auf den Markt.


Ich möchte meine landestypische Trachten-Garderobe erweitern.
Das Wort „landestypische“ hört sich im Zusammenhang Amtsdeutsch an. Es könnte entsorgt werden. Den ich gehe nicht davon aus, dass die Protagonistin hunderte von Kilometern in ihre Heimat reist, um sich eine bayrisch – in Anlehnung an den E-Bayern – Tracht zu erwerben. Auch hört sich das „möchte“ ein wenig hölzern an. Grammatikalisch korrekt (Kon. II Präterikum) sehr wohl, allerdings wäre der Wille, dem „mögen“ vorzuziehen.

Das Handgemachte Handgemachtes hat überall auf der Welt seinen Preis.

Ich probiere unzählige bestickte Trachtenblusen an und konsultiere dabei ausführlich meine Schwester und den Schwager.
Konsultieren von konsulere (Latein jdm. um Rat fragen) ist ein Verb, welches anlassbezogen in bestimmten Texten sein Platz findet. Jedoch bin ich nicht davon überzeugt, dass die Protagonisten dieses Wort – sie wird es sicher beherrschen – in dem Kontext anwendet. Abgesehen davon bezweifele ich, wie jemand in der Lage ist „ausführlich“ um Rat zu fragen. Erwartet er nicht eher eine ausführliche Antwort?
Eins erfährt der Leser in diesem Satz von der Protagonistin. Sie hegt eine gewisse emotionale Distanz zu ihrem Schwager, da sie ihm einen bestimmten Artikel vorweg stellt.



Dann handeln wir alle Möglichkeiten des Preiserlasses mit der Verkäuferin aus.
Derer Möglichkeiten kenn ich einige. Legale, Illegale sowie irgendetwas dazwischen, wie:
Rabatt, Skonto, Bestechung, Mehrwertsteuerhinterziehung, ... , körpernahe Dienstleistung.
Das Letzte schließe ich eher aus. ;)



Endlich treffe ich die Entscheidung und achte penibel darauf, dass die ausgehandelten 30 Griwna ( ihr möchtet den €-Wert nicht wirklich wissen ) nicht vergessen werden.
Wie war ihrer Entscheidung? Skonto, Rabatt oder, na ja, das Letzte hatte ich bereits ausgeschlossen.


Um die Verrechnung einfach zu machen, zahle ich so, dass ich einen Hunderter zurückbekommen soll.
Und schon spazieren wir drei glücklich durch die Fußgängerzone in der Stadtmitte…
Glück. Das Glück der Protagonistin steht für mich fest. Sie hat ihre Tracht. Das Glück des Schwagers ist für mich nachvollziehbar. Er ist glücklich, darüber endlich das Geschäft verlassen zu dürfen, und freut sich gegebenenfalls auf ein kühles Blondes. Allerdings, dies entsagt es mir, weswegen empfindet ihre Schwester Glück? Es sei denn, sie hat die körpernahe ...

Auf einmal bleibe ich wie eingewachsen angewachsen / verwachsen stehen:



Die Schwester: „So ein Huhn! Der Weg zurück lohnt sich aber wirklich nicht. Rechne doch nach. Das ist Pillepalle.“
Dieser Satz erklärt einiges. Der „bestimmte Artikel“ bei der Schwester zeigt dem Leser auf, dass das Verhältnis der Protagonistin zu ihrer Schwester eher getrübt ist.
Könnte es sein, dass die Protagonistin der Ansicht ist, dass ihre Schwester den Mann, als dieser nicht ihr Ehemann war, ausgespannt hat. Dagegen die Schwester glaubt, die Protagonisten hätte dessen jetzigen Mann ihr vor der Nase weggeschnappt (Rechne doch nach. Das ist Pillepalle.)
Somit erschließt sich das Glück der Schwester. Ihr ist bewusst, dass die Verkäuferin die Protagonisten über den Tisch gezogen hatte.

Durch den Kopf gehen alle Für und gegen wieder.

Jeder weiß, dass die Verhandlungsbasis schon im Preis einkalkuliert ist.
Jeder?

Ich bin glücklich, mich vergewissern zu können haben, dass es Verkäufer gibt, die Wert auf ihren guten Ruf legen.

Jeder von uns denkt dabei: „Die Verkäufer sind oft bessere Menschenkenner, als es uns lieb ist.“
Jeder? Anmaßung! Was weiß die Protagonistin, was ihre Schwester, ihr Schwager denkt?

Die Schnäppchenjagd sitzt fest in unseren Köpfen.
Behauptung.
Sie ist der Meinung, dass ...

Uns wurde lange genug beigebracht, dass bei der Preisgestaltung eine größere Abnahmemenge von Vorteil sei.
oftmals brachte / bringt man uns bei, dass ...

Wir sind eine Knetmasse. Greift ihr auch automatisch im Zweifelsfall zum Doppelpack? Ihr seid nicht allein, wenn es euch beruhigt.
Der Nachbar Jürgen arbeitete an einer Tankstelle.
Hier würde ich „mein Nachbar“ vorziehen. Ob die Protagonisten eine nähe zu ihm verspürt, spielt dabei keine Rolle. Es sei, es gäbe nur einen bestimmten. Eine gewisse Distanz kann sie, damit niemand glaubt - na ja das Thema hatten wir bereits ... – ausdrücken indem sie Der Jürgen, mein Nachbar ... oder Der Jürgen. Mein Nachbar ... ausführt.


Der (Meinst du seinen?Chef war ganz in seinem Sinne, kein langweiliger Typ.
??? Wo steckt die geheime Botschaft?


Eines sonnigen Montags gab („lagen“ würde ich bevorzugen – Regal) es im Regal Schokoriegel einmal einfach und einmal im Doppelpack.
Spielt die Einstrahlung der Sonne oder der Montag, wie in manch Mär der Vollmond, eine entscheidende Rolle?

Der Preis des Doppelpacks machte rechnerisch logisch den doppelten Preis des Einzelpacks zuzüglich Spaßzuschlag aus.
Was ist an rechnen unlogisch? Wie außer, indem jemand rechnet, kann dieser die Summe von Preisen ermitteln? Abwiegen?
Gilt der Spaßzuschlag eher dem Doppel- oder Einzelpack.
Beim Einzelpack:
abzüglich dessen Spaßzuschlag
Doppelpack:
zuzüglich eines Spaßzuschlags

Jürgen beobachtete gespannt die Menschenmasse.
In der Tanke ist richtig was los. Muss ein echter Schnapper gewesen sein.
Kunden ;)


Liebe Grüße
Ahorn
 
Zuletzt bearbeitet:
@ahorn: Lieber Ahorn! Hättest du das selbst nicht geschrieben, hätte ich nie geglaubt, dass du meine Geschichten liebst ;)
Ich bin dir unendlich dankbar für deine Zeit, die du mir schenkst! Ich lege viel Wert auf deine Kommentare und Korrekturen. Das ist mit Geld nicht zu bezahlen. Man lernt (besonders sprachlich) nie aus.
Krimis werde ich auf gar keinen Fall schreiben. Ich schaffe es nie im Leben, mit dir zu konkurrieren. Ich hoffe aber, dass du irgendwo meine Schlüpfermörderin noch erwähnst :)
Liebe Grüße, Liselotte
P.S. Solltest du ab und an meine Geschichten in der Rubrik Tagebuch lesen, würde ich mich über deine Kommentare auch freuen. Ich finde schade, dass Texte dort quasi unantastbar sind. Das bringt mich leider nicht weiter :)
 

ahorn

Mitglied
Hallo Liselotte Kranich,

alles Gut, zu viel Lob. :cool:

Die Leselupe ist kein Wettkampf, obwohl ich manchmal mir nicht den Eindruck erwehren kann, dass der eine oder andere Autor es dieser Ansicht ist.

Texte dort quasi unantastbar
Nicht nur dort. ;)

Nebenbei:
Auf einen Basar kann jedermann*Innen, ohne Schäden an Leib und Leben zu nehmen, bummeln. Dagegen wird auf einen Bazar (Org. engl. Buzzer) eingedroschen. :eek:
Dies ist ein Für und Wider. ;)


Liebe Grüße
Ahorn
 

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