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    Viele Grüße
    Das Leselupe-Team!

Knüpflied bis zur analytischen Fortsetzung

4,00 Stern(e) 1 Stimme

Bernd

Foren-Redakteur
Teammitglied
Ich nahm die Eins und schrieb sie auf,
da stand sie ganz alleine.

Ich nahm die Eins und schrieb sie auf,
und ich addierte zwei.
Und das ergab dann drei.
Sie war nicht mehr alleine.

Ich nahm die Eins und schrieb sie auf,
und ich addierte zwei.
Und das ergab dann drei.
Dann zählte ich die drei dazu
und das ergab gleich sechs im Nu.
Sie war nicht mehr alleine.

Ich nahm die Eins und schrieb sie auf,
und ich addierte zwei.
Und das ergab dann drei.
Dann zählte ich die drei dazu
und das ergab gleich sechs im Nu.
Die Vier hab ich dann aufaddiert,
ich kam auf zehn, lief wie geschmiert.
Sie war nicht mehr alleine.

...

Und ich addierte und addierte,
es war komplex und ich gelangte
auf weitem Feld, imaginär,
dann doch ans Ziel:
Minus ein Zwölftel. Ein Erlebnis
war dieses seltsame Ergebnis.
 

Buchstaben

Mitglied
Als Franke kann ich sagen: Basst scho

Als Mathematiker ist mir das Ergebnis aber wirklich zu merkwürdig.
Ich hätte eher etwas gemacht wie:
_________
Ich hab addiert, addiert, addiert,
nach Regeln auch multipliziert,
als Formelheld imaginiert.
Das war längst nicht mehr rational.
Dann sah ich weiter, wurde fahl.
Die Hintergründe meines Schrecks:
Es wäre bald mir zu komplex.
Viel lieber hab ich dann natürlich
weiter addiert, wenn auch ausführlich.
Ich nahm dazu die Fünfe mit,
zu fünfzehn führte dieser Schritt.
Die war nicht mehr alleine.

So geht der Schritt, stets kommt als Zahl
ein halbes N, (N+1) mal.
Und alle nicht alleine.
_________

Ist vielleicht zu didaktisch.-)

Als konstruktive Anmerkung: Die letzte Strophe verwendet genug Begriffe, dass man die Absicht bemerkt, ist aber insgesamt nicht gut genug recherchiert

Norbert
 


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