köln hochhaus 20. stock

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Perry

Mitglied
Hallo Karl,

die Höhe verändert den Blick heißt es.
Das gilt auch für die Kunst, wie Du es hier eindrucksvoll in Worte gefasst hast. Bis die Birken einen "russischen Frühling" einläuten, wird wohl noch einige Zeit vergehen.
LG
Manfred
 

Mondnein

Mitglied
und im osten leuchten hinter bergen
russlands birken
Dahinter steht wahrscheinlich die Auffassung der linksrheinischen Kölner, am anderen Rheinufer, also in Deutz, beginne Sibirien. Witzig.

Der "künstliche Abgrund" könnte die Nort-Süd-Fahrt-Schlucht unter dem WDR-Scheibenhaus sein.
 

Mara Krovecs

Mitglied
Hallo Karl,


ein Sehnsuchtsgedicht; mit großartigen Verknüpfungen zwischen Realität, sich einschleichenden Träumen bis hin zu den russischen Birken, die alle Verknüpfungsversuche wie mit einem Aufschrei über Bord werfen, um endlich in in die Stille des Sehnsuchtsortes einzutauchen.

So lese ich es und es gefällt mir gut, ich liebe Birken ;)

LG Mara
 
Liebe Mara,
über Deine Gedanken zu meinem Gedicht habe ich mich sehr gefreut. Ja, es ist jene Sehnsucht...
Herzliche Grüße
Karl
 

Mondnein

Mitglied
Ich habe da ein halbes Jahr lang Zeitungen ausgetragen. Der Wind zwischen Unicenter und Justizwolkenkratzer wehte mir mal einen großen Packen vom Fahrrad, alles aufgeblättert über die Luxemburger Straße hinweg. Merde!
Ich wohnte im Weyertal. Siehe mein Gedicht über den Aachener Weiher.
 
Hallo Mondnein,
ich habe nur jemanden im Uni-Hochhaus besucht, das nun wahrlich keine bauliche Schönheit darstellt. Habe aber von 1976 bis 1981 unweit davon gewohnt. In der Wiethasestraße in Braunsfeld.
Dein Gedicht über den Aachener Weiher - auch nicht weit von der Wiethasestraße - gefällt mir sehr. Bin dort früher häufiger herumspaziert...
Gruß
Karl
 

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