Komm

4,20 Stern(e) 5 Bewertungen

Mara Krovecs

Mitglied
Liebe Vera Lena,

Dein Gedicht klingt sehnsuchtsvoll, ein wenig schwermütig mit dem richtigen Hauch Einsamkeit; das lyrische Du hat wohl schon so manches hinter sich gelassen... und das lyrische Ich bittet es heim zu kommen. Vielleicht ist es ein Ruf der Ahnen ...? Vielleicht eine Versöhnungsgeste...? Es ist in jedem Fall eine zärtliche, aber eindringliche Bitte... die ich sehr gerne gelesen habe. LG. Mara
 

Vera-Lena

Mitglied
Liebe Mara, danke, dass Du Dich mit diesem Text beschäftigt hast! Ja, das "Lyrdu hat viel durchmachen müssen und das Lyri versucht, weil selbst nichts weiter tun kann, dem Lyerdu einen Weg zu zeigen, wie es wenigstens einen inneren Frieden finden kann, einen Weg, den es selbst auch geht.
Liebe Grüße
Vera-Lena
 

Cellist

Mitglied
Sehr schön, liebe Vera. Schöne Bilder: Der Schnee, der Dornbusch. Ganz besonders gefallen mir die Krähen in der Mitte des Textes, die eine besondere Stimmung in das Gedicht bringen.

LG
Cellist
 

Vera-Lena

Mitglied
Hallo Cellist, das freut mich, dass Dir der Text gefällt und dass Dich seine Stimmung erreichen konnte. Danke auch für Deine Bewertung!

Liebe Grüße
Vera-Lena
 

HerbertH

Mitglied
ich assoziere ein abschied nehmen mit starken empfindungen des verlustes - vielleicht ein endgültiger

Kann ich sehr gut nacherleben.

Danke dafür

Liebe Grüße

Herbert
 

Vera-Lena

Mitglied
Lieber Herbert,

danke für Deinen Kommentar und Deine Bewertung!

Man soll ja immer hoffen.

Ich hoffe, dass es noch kein endgültiger Abschied ein wird.

Liebe Grüße
Vera-Lena
 

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