Liebesintervalle

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lokisskald

Mitglied
Ich sang mit Stimme und mit Herz,
das Liebeslied macht eine Terz.

Dass ich auf sie so lange harrte,
im Lied dazu erklingt die Quarte.

Wie ich getäuscht mit Liebesfinte,
hierzu das Lied nimmt eine Quinte.

Wie sie das denken mir verhexte,
dazu gespielt erklingt die Sexte.

Was für uns zwei sich nun gezieme,
gar hübsch passt dazu die Septime.

Dann ehr ich sie, die Gute, Brave,
es kommt zum Kuss und zur Octave.
 

Mondnein

Mitglied
Ergänzung der noch fehlenden Intervalle

Der Liebe Licht bläht die Sekunde
in Einsteins Raumzeit auf zur Stunde

Und singen die zwei Seraphim
nicht "Dreimal-Heilig" in der Prim?
 

Mondnein

Mitglied
Gratulation! Du hast den zweiten Preis beim Schönheitswettbewerb gewonnen!

Stimmt. Die Stunde ist kein Intervall.
Vielleicht ist der Einstein eins? oder die Raumzeit?
mmmmh.

Die Minute wäre ein Intervall von sechzig kleinen Sekunden. Das macht 60 : 12 = 5 Oktaven.
Oder sinds große Sekunden? 60 : 6 = 10 Oktaven. Logisch.

Und natürlich ist die Stunde doch ein Intervall. Eines von sechzig Minuten.

Den Rest von Deiner Ausflucht verstehe ich nicht:

Wozu suchst Du im Internet die beiden Verszeilen, die Dir hier unmittelbar vor Augen stehen?

Du hast doch Deine Intervalle-Verse nicht etwa aus dem Internet geklaut? Was? Doch? Du Schlawiner!

Also ich habe die nicht aus dem Internet geholt, sondern ins Internet eingespielt, online in der Leselupe, gleich unter Dein Gedicht. Müßte hier über diesem Eintrag stehen. Siehst Du: Jetzt findest Du die beiden Doppelverse im Internet, denn - Gratulation! - Du bist online. In Deinem eigenen Gedicht-Faden!
 

Mondnein

Mitglied
stimmt. Das Intervall sollte ja am Ende des Doppelverses stehen.

Dieses Liedchen hier gefällt mir ganz außerordentlich!
 

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