Mirko Kussin
Foren-Redakteur
hallo biggi,
es ist nicht einfach über diesen beitrag etwas zu schreiben, denn für dich werden diese zeilen bestimmt sehr sehr wichtig und auch ehrlich sein.
da es hier in der leselupe aber weniger um authentizität geht, sondern (und vielleicht vor allen dingen) auch um sowas wie "handwerk" oder "arbeit mit der sprache" werde ich doch mal ein bissi kritik üben...
ich finde diesen text sehr schwach. rechtschreibung und interpunktion laß ich mal aussen vor, da gibt es hier in der lupe andere, fähigere leute
, aber wenn MIR schon fehler auffallen ist das meist kein gutes zeichen.
zur form... du versuchst in diesem text immer mal wieder einen reim reinzubringen, das geht aber, entschuldige die etwas flappsige formulierung, meistens in die hose. mit dem reim ist es so eine sache... wenn er gut ist und alles paßt, dann ist das der ritterschlag für einen autoren, aber wenn es halt nicht 100%ig klappt, dann wirkt so ein text sofort holperig, unrund und sehr schnell auch lächerlich. ich selbst reime so gut wie nie, zum einen, weil ich mich dieser gefahr nicht aussetzen will, zum anderen, weil der reim dich in deinem ausdruck auch einfach beschränkt. mein tip für dich, versuche mal den reim wegzulassen und schreib den text nochmal so auf, wie er dir eigentlich im kopf rumschwirrt.
ein weiterer kritikpunkt...
was macht für dich einen text zu einem gedicht? wo ist das lyrische element? wenn du die zeilenumbrüche weglässt und deinen text als fließtext schreibst, was bleibt dann übrig. ist es dann nicht eine "ganz normale" beschreibung deines verhältnisses zu deinem partner? was fehlt sind sprachliche mittel, oder wenn diese nicht vorhanden sind, eine bildhafte sprache.
und zum inhalt sag ich gar nichts, weil es wie oben schon beschrieben, etwas sehr persönliches ist. und die rezeption von texten ist ja was subjektives, ich kann mit liebestexten dieser art nix anfangen, deshalb halte ich mich bedeckt
puh war jetzt ne menge kritik und wenig lob, aber bitte nicht böse sein, denn dafür ist die leselupe da.
lieber gruß mirko
es ist nicht einfach über diesen beitrag etwas zu schreiben, denn für dich werden diese zeilen bestimmt sehr sehr wichtig und auch ehrlich sein.
da es hier in der leselupe aber weniger um authentizität geht, sondern (und vielleicht vor allen dingen) auch um sowas wie "handwerk" oder "arbeit mit der sprache" werde ich doch mal ein bissi kritik üben...
ich finde diesen text sehr schwach. rechtschreibung und interpunktion laß ich mal aussen vor, da gibt es hier in der lupe andere, fähigere leute
zur form... du versuchst in diesem text immer mal wieder einen reim reinzubringen, das geht aber, entschuldige die etwas flappsige formulierung, meistens in die hose. mit dem reim ist es so eine sache... wenn er gut ist und alles paßt, dann ist das der ritterschlag für einen autoren, aber wenn es halt nicht 100%ig klappt, dann wirkt so ein text sofort holperig, unrund und sehr schnell auch lächerlich. ich selbst reime so gut wie nie, zum einen, weil ich mich dieser gefahr nicht aussetzen will, zum anderen, weil der reim dich in deinem ausdruck auch einfach beschränkt. mein tip für dich, versuche mal den reim wegzulassen und schreib den text nochmal so auf, wie er dir eigentlich im kopf rumschwirrt.
ein weiterer kritikpunkt...
was macht für dich einen text zu einem gedicht? wo ist das lyrische element? wenn du die zeilenumbrüche weglässt und deinen text als fließtext schreibst, was bleibt dann übrig. ist es dann nicht eine "ganz normale" beschreibung deines verhältnisses zu deinem partner? was fehlt sind sprachliche mittel, oder wenn diese nicht vorhanden sind, eine bildhafte sprache.
und zum inhalt sag ich gar nichts, weil es wie oben schon beschrieben, etwas sehr persönliches ist. und die rezeption von texten ist ja was subjektives, ich kann mit liebestexten dieser art nix anfangen, deshalb halte ich mich bedeckt
puh war jetzt ne menge kritik und wenig lob, aber bitte nicht böse sein, denn dafür ist die leselupe da.
lieber gruß mirko