Und wenn ich morgens in die Küche geh,
dann schaue ich mich um – es ist wie immer.
Am Tisch verspielt ein sanfter Sonnenschimmer.
Ich setze Wasser auf für meinen Tee.
So gern warst ab und zu du unterwegs.
Ich streich die Feuchte von der Fensterscheibe.
Kamst wieder - ein Moment nur, den ich bleibe
in dem Gefühl, das mich so sehr bewegt.
Ja, manchmal ist es so. Ein stilles Glück.
Dann fühle ich, als kämst du gleich zurück.
Als bögest du gleich um die hohe Hecke
mit Brötchen in der Hand und frischen Wecken.
Doch bleibt der Stuhl da neben mir stets leer.
Und Hundi springt ihn an. Du kommst nicht mehr.
dann schaue ich mich um – es ist wie immer.
Am Tisch verspielt ein sanfter Sonnenschimmer.
Ich setze Wasser auf für meinen Tee.
So gern warst ab und zu du unterwegs.
Ich streich die Feuchte von der Fensterscheibe.
Kamst wieder - ein Moment nur, den ich bleibe
in dem Gefühl, das mich so sehr bewegt.
Ja, manchmal ist es so. Ein stilles Glück.
Dann fühle ich, als kämst du gleich zurück.
Als bögest du gleich um die hohe Hecke
mit Brötchen in der Hand und frischen Wecken.
Doch bleibt der Stuhl da neben mir stets leer.
Und Hundi springt ihn an. Du kommst nicht mehr.