Naturgedicht

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wüstenrose

Mitglied
Hallo Patrick,
gefällt mir gut: die morbide Stimmung, Zerfall und Niedergang sind atmosphärisch greifbar.
In der letzten Zeile würde ich das verwendete Metrum beibehalten:

Rätselhaft und [red]w[/red]indgestreift
Ist der Herbst nun unser Gast
Wer den Herbst als Freund begreift
[blue]der[/blue] enträtselt ihn schon... fast
lg wüstenrose
 
Schlehen, violett und sauer
Abend lauert lau im Wald
Irgendwo vergilbt die Trauer
In das Heckenlaub gekrallt

Durch den Steinbruch, durchs Gerümpel
Da mäandert sich der Rhein
Und am Harzbaum, hinterm Tümpel
Brennt der Wein in sich hinein

Rätselhaft und windgestreift
Ist der Herbst nun unser Gast
Wer den Herbst als Freund begreift
Der enträtselt ihn schon... fast
 
Hallo wüstenrose
Danke für den Kommentar
Freut mich dass es dir gefällt, deine Änderungsvorschläge hab ich gerne übernommen

Danke auch dir anbas für die Wertung
 
Schlehen, violett und sauer
Abend lauert lau im Wald
Irgendwo vergilbt die Trauer
In das Heckenlaub gekrallt

Durch den Steinbruch, durchs Gerümpel
Da mäandert sich der Rhein
Und am Harzbaum, hinterm Tümpel
Brennt der Wein in sich hinein

Rätselhaft und windgestreift
Ist der Herbst nun unser Gast
Wer den Herbst als Freund begreift
Der enträtselt ihn schon fast
 
Schlehen, violett und sauer
Abend lauert lau im Wald
Irgendwo vergilbt die Trauer
In das Heckenlaub gekrallt

Durch den Steinbruch, durchs Gerümpel
Da mäandert sich der Rhein
Und am Harzbaum, hinterm Tümpel
Brennt der Wein in sich hinein

Rätselhaft und windgestreift
Ist der Herbst nun unser Gast
Wer den Herbst als Freund begreift
Der enträtselt ihn schon... fast
 

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