O o Marmel Laalaaalaaalaade

Marmel MmmMmmmMm
Lade
Asche zu Asche zu Asche
Zu escha - Becher
Badesalzzzzzzzzzzz ig
Goldgong gong - o Goldgong gong
Dennoch - der Abgrund!
Schnittfest geschlagener Butter
Im Kollaps der Wüste
Die fragilen Ängste einer Antilope,
O versefreies Resevar
Mit Stulpen aus Watte und Wehmut
Über den Tod hin
Pardon - Schneeflucht; Alltagsstille
Die auf ploppende Blase im Sauerteig
Entlässt die Seele des Moses
Oje o O Marmel
Laalaaalaaalaa.de
Was du für Assoziationen weckst.
Pardon! Du schmeckst.
 

Veil

Mitglied
Warum?

Und zur Erklärung meiner Frage möchte ich anmerken:
Ich verstehe deine Ambitionen nicht. Kein Bild entwickelt sich beim Lesen, nicht einmal ein abstraktes. Ich vermag weder einen Ansatz herauszulesen, noch eine Assoziation herzustellen.
Woran könnte das liegen?

Veil
 
Daran das der Text Null Sinn ergibt.

Ich hatte auch keine Ambitionen beim schreiben.
Ich wollte nichts sagen.
Ich wollte auf nichts deuten.
Ich wollte nichts kritisieren.
Ich wollte keine Ratschläge geben.
Ich wollte eigentlich gar nichts.

Und das fand ich interessant genug.
Ich glaube aber, da bin ich der einzige.

L.G
Patrick
 

Veil

Mitglied
Egal. Manchmal muss es einfach raus. :)
Wenn du es dann nicht mehr mit dir rumschleppen musst, ist Platz für Neues. ;-)
 
Hi Veil

Nun ähh das bedeutet ja nicht, dass es keinen Sinn hätte so zu schreiben. Auch nichts zu sagen kann interessant sein.
Mir fällt zb. gerade auf, dass Formulierungen wie "mit stulpen aus watte und wehmut" oder "die fragilen ängste einer antilope" schon recht nahe an die Art moderner Verse ranlangen... und bei denen weiß ich auch nicht immer ob nicht bloß der Klang dominant ist...

L.G
Patricl
 

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