Die zehnte und aktuell letzte Geschichte heißt Paul & Max backen Pizza und geht wie folgt:
Das sind Paul und Max. Die beiden sind Geschwister. Paul ist 5 und Max 9 Jahre alt. Die beiden wohnen mit ihren Eltern in der Rosenstraße 62 in einem dunkelgrünen Einfamilienhaus. Außerdem haben sie noch eine Katze namens Mucki.
An diesem Mittag sind Paul und Max besonders aufgeregt. Ihr Onkel Eduard hat sie zum Essen in eine Pizzeria eingeladen. Eduard ist der Bruder ihres Papas. Paul und Max mögen ihren Onkel sehr gerne, und auch ihre Eltern verstehen sich gut mit ihm.
Paul schaut schon zum vierten Mal zur Tür.
„Wann kommt Onkel Eduard endlich? Ich freue mich schon so sehr darauf, mit ihm Pizza essen zu gehen.“
„Ich auch“, stimmt Max zu.
„Er müsste gleich da sein“, beruhigt Mama die beiden. „Bringt ihr mir und Papa dann auch etwas zu essen mit?“
„Aber klar“, verspricht Paul.
In diesem Moment klingelt es an der Tür. Papa geht öffnen, und davor steht tatsächlich Onkel Eduard.
„Hallo, Eduard, alter Junge“, begrüßt Papa seinen Bruder erfreut.
„Hallo, Brüderchen“, erwidert Eduard mit einem Grinsen.
Auch Mama kommt dazu.
„Hallo, Eduard. Nett, dich zu sehen.“
„Gleichfalls.“
Dann wendet sich Onkel Eduard seinen Neffen zu.
„Hallo, ihr beiden. Na, freut ihr euch darauf, mit mir Pizza zu essen?“
„Und wie“, antwortet Paul.
„Gehst du mit uns in deine Lieblingspizzeria in der Regengasse?“, möchte Max wissen.
„Genau in die.“
„Super. Das Essen dort ist so lecker“, schwärmt Paul.
„Ja, und die Pasta auch“, ergänzt Max.
„Na dann, viel Spaß und guten Appetit“, wünscht Papa den dreien.
„Danke“, antworten Paul, Max und Onkel Eduard beinahe gleichzeitig.
Die beiden Jungen ziehen ihre Jacken an und machen sich zusammen mit ihrem Onkel auf den Weg. Nach einem nicht allzu langen Spaziergang erreichen sie schließlich Onkel Eduards Lieblingspizzeria.
Doch dort wartet eine Enttäuschung auf sie.
An der Tür hängt ein Schild:
Vorübergehend geschlossen – sind im Urlaub!
Paul lässt enttäuscht die Schultern hängen.
„Och Mann, schade. Ich habe mich schon so auf die Pizza gefreut.“
Onkel Eduard zuckt bedauernd mit den Schultern.
„Tja, da kann ich auch nichts machen. Wir müssen unser Pizzaessen wohl verschieben, bis die Besitzer wieder aus dem Urlaub zurück sind.“
Dann hellt sich seine Miene auf.
„Kommt, ich lade euch zum Trost auf ein Eis ein.“
„Na gut“, stimmen Paul und Max zu, auch wenn sie noch ein wenig enttäuscht sind.
Nach dem Eisessen bringt Onkel Eduard die beiden wieder nach Hause und fährt anschließend selbst zurück.
Paul und Max setzen sich auf das Sofa. Noch immer sind sie etwas traurig darüber, dass aus ihrem Pizzaessen nichts geworden ist.
Plötzlich richtet sich Max auf.
„Hey, ich habe da eine gute Idee.“
Paul sieht ihn neugierig an.
„Was denn für eine?“
„Wenn die Pizzeria geschlossen hat, machen wir einfach selber Pizza.“
Paul bekommt große Augen.
„Wow, das ist ja eine coole Idee.“
„Gleich morgen“, beschließt Max.
„Ja. Und wir laden Onkel Eduard zum Essen ein.“
„Und Tante Martina auch“, ergänzt Paul.
„Und was ist mit Onkel Eduards Sohn, unserem Cousin Julian?“
„Der darf natürlich auch kommen.“
In diesem Moment kommt Mama am Wohnzimmer vorbei und bekommt den letzten Teil des Gesprächs mit.
„Was habt ihr denn vor?“
Max erklärt ihr die Idee. Mama muss schmunzeln.
„Das klingt doch gut. Wenn ihr möchtet, könnt ihr morgen gerne selbst Pizza machen.“
Damit ist die Sache beschlossen.
Am nächsten Tag ruft Papa bei Onkel Eduard an und lädt ihn, seine Frau Martina und ihren Sohn Julian zum Essen ein. Eduard freut sich sehr über die Einladung und sagt sofort zu.
Nun kann es mit dem Pizzabacken losgehen.
Paul und Max helfen ihrer Mama in der Küche. Auf dem Küchentisch liegen bereits alle Zutaten bereit: Mehl, Hefe, Wasser, Käse, Salami, Oliven, Schinken und noch einiges mehr.
Mama nimmt eine große Schüssel zur Hand.
„Als Erstes machen wir den Pizzateig. Dafür kommen Mehl und Hefe in die Schüssel.“
„Okay“, antworten Paul und Max.
Mama öffnet die Mehlpackung und schüttet das Mehl hinein. Anschließend kommt die Hefe dazu. Gemeinsam geben sie die weiteren Zutaten hinzu und kneten alles zu einem schönen Teig.
Als dieser fertig ist, stellt Mama die Schüssel zur Seite.
„Jetzt muss der Teig erst einmal ein bisschen ruhen. Wisst ihr schon, was ihr auf eure Pizzen legen möchtet?“
Paul überlegt kurz.
„Ich möchte Paprika und Salami.“
„Und ich nehme Oliven und Schinken“, entscheidet sich Max.
„In Ordnung.“
Paul blickt zu der Schüssel.
„Aber was sollen wir machen, solange der Teig ruht?“
Mama überlegt kurz.
„Ihr könnt doch solange eine Folge von einer eurer Lieblingsserien anschauen.“
„Oh ja, das machen wir.“
Die beiden laufen ins Wohnzimmer und schieben eine DVD der Garfield-Show in den DVD-Player. Diesmal entscheiden sie sich für Folge 13 aus der ersten Staffel: „Prinz Nermal“. Die Folge gehört zu ihren Lieblingsgeschichten.
Besonders lustig finden sie die Szene, in der Garfield und Odie Nermal gewissermaßen überfallen und versuchen, ihm den Gipsverband abzuziehen. Sie wollen Jon beweisen, dass Nermal nur so getan hat, als hätte er sich die Pfote verstaucht.
Als die Folge vorbei ist, gehen die beiden wieder in die Küche.
Paul schaut neugierig in die Schüssel.
„Na, wie sieht es aus? Ist der Pizzateig fertig?“
Mama wirft einen Blick hinein und nickt.
„So wie es aussieht, können wir jetzt anfangen, die Pizzen zu belegen.“
„Super“, freuen sich die Brüder und klatschen sich gegenseitig ab.
Nun geht es an die Arbeit.
Paul belegt seine Pizza mit Paprika und Salami. Beim Schneiden muss Mama ihm allerdings helfen, denn mit fünf Jahren ist er noch etwas zu jung, um selbst mit dem Messer zu hantieren. Das Belegen übernimmt er dagegen schon ganz alleine, genau wie sein großer Bruder.
Auch für die Gäste bereiten sie Pizzen vor. Eine wird mit Salami und Schinken belegt, eine andere mit Oliven und Paprika. Die dritte bekommt Brokkoli und Salami.
Eine Weile später sind die Pizzen fertig vorbereitet und können in den Backofen. Dort müssen sie nun ungefähr eine halbe Stunde bleiben.
Schon bald zieht ein köstlicher Duft durch das ganze Haus.
Papa kommt gerade in die Küche und schnuppert.
„Hm, das riecht aber gut hier.“
„Das finde ich auch“, stimmt Paul zu.
Da klingelt es an der Haustür.
Mama geht öffnen. Vor ihr stehen Onkel Eduard, Tante Martina und Julian.
„Hallo zusammen“, begrüßen die drei die Familie.
„Oh, hallo. Schön, dass ihr da seid. Kommt rein.“
Julian schnuppert ebenfalls.
„Hm, das riecht aber lecker hier.“
„Ja, das finde ich auch“, stimmt sein Vater zu.
Mama führt die Gäste in die Küche. Dort holt Papa gerade die fertigen Pizzen aus dem Ofen.
„Ihr kommt genau richtig. Die Pizzen sind fertig.“
„Oh, super. Ich habe schon richtig Kohldampf“, freut sich Julian.
„Ich auch“, gibt sein Vater zu.
Paul und Max müssen lachen.
„Na, und wir erst.“
Alle setzen sich an den Tisch und lassen sich die selbstgemachten Pizzen schmecken.
Onkel Eduard nimmt einen großen Bissen und lehnt sich zufrieden zurück.
„Hm, diese Pizza ist wirklich ganz ausgezeichnet.“
„Finde ich auch“, stimmt Tante Martina zu. „Vielen Dank für die Einladung.“
„Gern geschehen“, erwidert Papa.
Nach dem Essen räumen alle gemeinsam den Tisch ab. Das Geschirr wandert in die Spülmaschine, während die letzten Krümel vom Tisch gewischt werden.
Julian streicht sich zufrieden über den Bauch.
„Das war die leckerste Pizza, die ich je gegessen habe.“
„Das finde ich auch“, ergänzt Onkel Eduard.
Mama freut sich über das Lob.
„Das ist schön zu hören.“
Paul schaut zu ihr.
„Dürfen wir mal wieder selber Pizza machen?“
„Aber sicher.“
Max hat bereits den nächsten Gedanken.
„Und dann laden wir wieder Onkel Eduard, Tante Martina und Julian ein.“
Paul überlegt kurz.
„Und vielleicht auch Oma und Opa.“
Für einen Moment schauen sich alle an. Dann müssen sie lachen.
Vielleicht wird das nächste Pizzaessen also noch größer.
Das sind Paul und Max. Die beiden sind Geschwister. Paul ist 5 und Max 9 Jahre alt. Die beiden wohnen mit ihren Eltern in der Rosenstraße 62 in einem dunkelgrünen Einfamilienhaus. Außerdem haben sie noch eine Katze namens Mucki.
An diesem Mittag sind Paul und Max besonders aufgeregt. Ihr Onkel Eduard hat sie zum Essen in eine Pizzeria eingeladen. Eduard ist der Bruder ihres Papas. Paul und Max mögen ihren Onkel sehr gerne, und auch ihre Eltern verstehen sich gut mit ihm.
Paul schaut schon zum vierten Mal zur Tür.
„Wann kommt Onkel Eduard endlich? Ich freue mich schon so sehr darauf, mit ihm Pizza essen zu gehen.“
„Ich auch“, stimmt Max zu.
„Er müsste gleich da sein“, beruhigt Mama die beiden. „Bringt ihr mir und Papa dann auch etwas zu essen mit?“
„Aber klar“, verspricht Paul.
In diesem Moment klingelt es an der Tür. Papa geht öffnen, und davor steht tatsächlich Onkel Eduard.
„Hallo, Eduard, alter Junge“, begrüßt Papa seinen Bruder erfreut.
„Hallo, Brüderchen“, erwidert Eduard mit einem Grinsen.
Auch Mama kommt dazu.
„Hallo, Eduard. Nett, dich zu sehen.“
„Gleichfalls.“
Dann wendet sich Onkel Eduard seinen Neffen zu.
„Hallo, ihr beiden. Na, freut ihr euch darauf, mit mir Pizza zu essen?“
„Und wie“, antwortet Paul.
„Gehst du mit uns in deine Lieblingspizzeria in der Regengasse?“, möchte Max wissen.
„Genau in die.“
„Super. Das Essen dort ist so lecker“, schwärmt Paul.
„Ja, und die Pasta auch“, ergänzt Max.
„Na dann, viel Spaß und guten Appetit“, wünscht Papa den dreien.
„Danke“, antworten Paul, Max und Onkel Eduard beinahe gleichzeitig.
Die beiden Jungen ziehen ihre Jacken an und machen sich zusammen mit ihrem Onkel auf den Weg. Nach einem nicht allzu langen Spaziergang erreichen sie schließlich Onkel Eduards Lieblingspizzeria.
Doch dort wartet eine Enttäuschung auf sie.
An der Tür hängt ein Schild:
Vorübergehend geschlossen – sind im Urlaub!
Paul lässt enttäuscht die Schultern hängen.
„Och Mann, schade. Ich habe mich schon so auf die Pizza gefreut.“
Onkel Eduard zuckt bedauernd mit den Schultern.
„Tja, da kann ich auch nichts machen. Wir müssen unser Pizzaessen wohl verschieben, bis die Besitzer wieder aus dem Urlaub zurück sind.“
Dann hellt sich seine Miene auf.
„Kommt, ich lade euch zum Trost auf ein Eis ein.“
„Na gut“, stimmen Paul und Max zu, auch wenn sie noch ein wenig enttäuscht sind.
Nach dem Eisessen bringt Onkel Eduard die beiden wieder nach Hause und fährt anschließend selbst zurück.
Paul und Max setzen sich auf das Sofa. Noch immer sind sie etwas traurig darüber, dass aus ihrem Pizzaessen nichts geworden ist.
Plötzlich richtet sich Max auf.
„Hey, ich habe da eine gute Idee.“
Paul sieht ihn neugierig an.
„Was denn für eine?“
„Wenn die Pizzeria geschlossen hat, machen wir einfach selber Pizza.“
Paul bekommt große Augen.
„Wow, das ist ja eine coole Idee.“
„Gleich morgen“, beschließt Max.
„Ja. Und wir laden Onkel Eduard zum Essen ein.“
„Und Tante Martina auch“, ergänzt Paul.
„Und was ist mit Onkel Eduards Sohn, unserem Cousin Julian?“
„Der darf natürlich auch kommen.“
In diesem Moment kommt Mama am Wohnzimmer vorbei und bekommt den letzten Teil des Gesprächs mit.
„Was habt ihr denn vor?“
Max erklärt ihr die Idee. Mama muss schmunzeln.
„Das klingt doch gut. Wenn ihr möchtet, könnt ihr morgen gerne selbst Pizza machen.“
Damit ist die Sache beschlossen.
Am nächsten Tag ruft Papa bei Onkel Eduard an und lädt ihn, seine Frau Martina und ihren Sohn Julian zum Essen ein. Eduard freut sich sehr über die Einladung und sagt sofort zu.
Nun kann es mit dem Pizzabacken losgehen.
Paul und Max helfen ihrer Mama in der Küche. Auf dem Küchentisch liegen bereits alle Zutaten bereit: Mehl, Hefe, Wasser, Käse, Salami, Oliven, Schinken und noch einiges mehr.
Mama nimmt eine große Schüssel zur Hand.
„Als Erstes machen wir den Pizzateig. Dafür kommen Mehl und Hefe in die Schüssel.“
„Okay“, antworten Paul und Max.
Mama öffnet die Mehlpackung und schüttet das Mehl hinein. Anschließend kommt die Hefe dazu. Gemeinsam geben sie die weiteren Zutaten hinzu und kneten alles zu einem schönen Teig.
Als dieser fertig ist, stellt Mama die Schüssel zur Seite.
„Jetzt muss der Teig erst einmal ein bisschen ruhen. Wisst ihr schon, was ihr auf eure Pizzen legen möchtet?“
Paul überlegt kurz.
„Ich möchte Paprika und Salami.“
„Und ich nehme Oliven und Schinken“, entscheidet sich Max.
„In Ordnung.“
Paul blickt zu der Schüssel.
„Aber was sollen wir machen, solange der Teig ruht?“
Mama überlegt kurz.
„Ihr könnt doch solange eine Folge von einer eurer Lieblingsserien anschauen.“
„Oh ja, das machen wir.“
Die beiden laufen ins Wohnzimmer und schieben eine DVD der Garfield-Show in den DVD-Player. Diesmal entscheiden sie sich für Folge 13 aus der ersten Staffel: „Prinz Nermal“. Die Folge gehört zu ihren Lieblingsgeschichten.
Besonders lustig finden sie die Szene, in der Garfield und Odie Nermal gewissermaßen überfallen und versuchen, ihm den Gipsverband abzuziehen. Sie wollen Jon beweisen, dass Nermal nur so getan hat, als hätte er sich die Pfote verstaucht.
Als die Folge vorbei ist, gehen die beiden wieder in die Küche.
Paul schaut neugierig in die Schüssel.
„Na, wie sieht es aus? Ist der Pizzateig fertig?“
Mama wirft einen Blick hinein und nickt.
„So wie es aussieht, können wir jetzt anfangen, die Pizzen zu belegen.“
„Super“, freuen sich die Brüder und klatschen sich gegenseitig ab.
Nun geht es an die Arbeit.
Paul belegt seine Pizza mit Paprika und Salami. Beim Schneiden muss Mama ihm allerdings helfen, denn mit fünf Jahren ist er noch etwas zu jung, um selbst mit dem Messer zu hantieren. Das Belegen übernimmt er dagegen schon ganz alleine, genau wie sein großer Bruder.
Auch für die Gäste bereiten sie Pizzen vor. Eine wird mit Salami und Schinken belegt, eine andere mit Oliven und Paprika. Die dritte bekommt Brokkoli und Salami.
Eine Weile später sind die Pizzen fertig vorbereitet und können in den Backofen. Dort müssen sie nun ungefähr eine halbe Stunde bleiben.
Schon bald zieht ein köstlicher Duft durch das ganze Haus.
Papa kommt gerade in die Küche und schnuppert.
„Hm, das riecht aber gut hier.“
„Das finde ich auch“, stimmt Paul zu.
Da klingelt es an der Haustür.
Mama geht öffnen. Vor ihr stehen Onkel Eduard, Tante Martina und Julian.
„Hallo zusammen“, begrüßen die drei die Familie.
„Oh, hallo. Schön, dass ihr da seid. Kommt rein.“
Julian schnuppert ebenfalls.
„Hm, das riecht aber lecker hier.“
„Ja, das finde ich auch“, stimmt sein Vater zu.
Mama führt die Gäste in die Küche. Dort holt Papa gerade die fertigen Pizzen aus dem Ofen.
„Ihr kommt genau richtig. Die Pizzen sind fertig.“
„Oh, super. Ich habe schon richtig Kohldampf“, freut sich Julian.
„Ich auch“, gibt sein Vater zu.
Paul und Max müssen lachen.
„Na, und wir erst.“
Alle setzen sich an den Tisch und lassen sich die selbstgemachten Pizzen schmecken.
Onkel Eduard nimmt einen großen Bissen und lehnt sich zufrieden zurück.
„Hm, diese Pizza ist wirklich ganz ausgezeichnet.“
„Finde ich auch“, stimmt Tante Martina zu. „Vielen Dank für die Einladung.“
„Gern geschehen“, erwidert Papa.
Nach dem Essen räumen alle gemeinsam den Tisch ab. Das Geschirr wandert in die Spülmaschine, während die letzten Krümel vom Tisch gewischt werden.
Julian streicht sich zufrieden über den Bauch.
„Das war die leckerste Pizza, die ich je gegessen habe.“
„Das finde ich auch“, ergänzt Onkel Eduard.
Mama freut sich über das Lob.
„Das ist schön zu hören.“
Paul schaut zu ihr.
„Dürfen wir mal wieder selber Pizza machen?“
„Aber sicher.“
Max hat bereits den nächsten Gedanken.
„Und dann laden wir wieder Onkel Eduard, Tante Martina und Julian ein.“
Paul überlegt kurz.
„Und vielleicht auch Oma und Opa.“
Für einen Moment schauen sich alle an. Dann müssen sie lachen.
Vielleicht wird das nächste Pizzaessen also noch größer.