Hier der dritte Band von Paul & Max. Er heißt Paul & Max feiern Fasching.
Das sind Paul und Max. Die beiden sind Geschwister. Paul ist 5 und Max 9 Jahre alt. Die beiden wohnen mit ihren Eltern in der Rosenstraße 62 in einem dunkelgrünen Einfamilienhaus. Außerdem haben sie noch eine Katze namens Mucki.
An diesem Mittag kommt Paul ganz aufgeregt vom Kindergarten nach Hause. „Mama, Mama!“, ruft er. „Ich muss dir was erzählen!“
„Langsam, langsam, Paul!“, sagt seine Mama. „Erstmal setz dich an den Tisch! Es gibt gleich Essen! Ich habe heute Schnitzel mit Kartoffelsalat gemacht!“
„Mhm, lecker, mein Lieblingsessen!“, freut sich Paul.
Mama lädt ihm ein großes Schnitzel und eine ordentliche Portion Kartoffelsalat auf den Teller. „Und jetzt erzähl mal, was ist los?“, fragt sie.
„Also, heute im Kindergarten hat Gertrud, meine Erzieherin, erzählt, dass bald Fasching ist!“, erklärt Paul.
„Ist das das, wo sich alle Leute verkleiden und tanzen und Krapfen essen?“
„Ja, genau das!“, sagt Mama.
„Gertrud hat auch gesagt, dass wir im Kindergarten eine Party machen werden!“, sagt Paul. „Darf ich mich dabei auch verkleiden?“
„Aber sicher darfst du das!“, sagt Mama.
„Ich weiß nur noch nicht, als was ich mich verkleiden möchte!“, meint Paul.
„Keine Sorge, wir finden da schon was!“, sagt Mama.
In dem Moment kommt auch Max von der Schule nach Hause. Auch er erzählt, dass sie in der Schule eine Faschingsparty machen werden.
„Und ich werde mich als Vampir verkleiden!“, erklärt er.
„Und du, Paul?“
„Ich weiß noch nicht, als was ich mich verkleiden will!“, antwortet sein kleiner Bruder.
„Dir wird schon noch was einfallen!“, tröstet ihn Max.
„Hilfst du mir dann bei meinem Kostüm, Mama?“, wendet er sich an Mama.
„Aber klar!“, antwortet sie.
„Darf ich auch dabei helfen?“, fragt Paul.
„Aber sicher darfst du das!“, sagt Max.
Nach dem Essen helfen die beiden Brüder ihrer Mama dabei, das Geschirr abzuspülen. Dann suchen die drei nach Material für Max' Kostüm.
Max meint: „Ich brauche auf jeden Fall einen Vampirumhang!“
Mama wühlt in einer Kiste. Dann sagt sie: „Du könntest doch diesen schwarzen Stoff nehmen! Daraus kann ich dir einen Umhang nähen!“
„Oh ja, das ist gut!“, meint Max.
„Aber wir sollten dich noch etwas schminken, damit du auch etwas blass aussiehst, eben wie ein echter Vampir!“, meint Paul.
„Du hast recht!“, sagt Max. „Ich brauche aber noch spitze Eckzähne!“
„Wie wäre es mit dem Plastikgebiss, das du letztes Jahr beim Dosenwerfen auf dem Rummel gewonnen hast?“, schlägt Mama vor.
„Oh ja, super Idee!“, sagt Max.
Schnell eilt er in sein Zimmer und wühlt dort in seiner Schublade. Nach einer Weile hat er das Gebiss gefunden. Er steckt es sich an den Mund und es passt wie angegossen.
„Morgen nähe ich dir aus dem Stoff einen Umhang!“, meint Mama.
„Oh ja!“, sagt Max.
Und Paul? Der hat immer noch keine Idee, als was er sich verkleiden möchte. Er blättert in seinen Abenteuerbüchern, um zu sehen, ob er etwas findet. Darin sind Bilder von Cowboys, Indianern, Piraten, Superhelden, Polizisten, Prinzen, Clowns und vielem mehr. Aber er kann sich einfach nicht entscheiden.
Beim Abendessen sitzt er mit Mama, Papa und Max am Tisch und sagt, dass er immer noch nichts gefunden hat.
„Na, Paul, das wird schon werden!“, tröstet ihn Papa. „Bis Fasching sind ja noch ein paar Tage Zeit!“
Nach dem Zähneputzen zieht Paul seinen Schlafanzug an und geht ins Bett. Mama gibt ihm noch einen Gute-Nacht-Kuss, löscht das Licht und geht aus dem Zimmer. Doch kurz bevor er einschläft, kommt ihm ein Gedanke. Jetzt weiß er, als was er sich verkleiden will. Aber das möchte er erst morgen beim Frühstück sagen.
Am nächsten Morgen sitzt Paul mit Mama, Papa und seinem großen Bruder beim Frühstück und strahlt.
„Jetzt weiß ich, als was ich mich verkleiden will!“, sagt er.
„So, als was denn?“, fragt Mama.
„Als Indianer!“, erklärt Paul.
„Wow, das ist ja eine coole Idee!“, meint Max.
„Finde ich auch!“, sagt Mama. „Ob wir da was finden?“
„Ich brauche auf jeden Fall Federn, um ein echter Indianer zu sein!“
„Keine Sorge, Paul, da werden wir schon was finden!“, meint Mama. „Oh, aber du brauchst noch ein Fransenhemd! Dafür fahren wir gleich nach dem Mittagessen ins Bastelgeschäft!“
Aber zuerst kümmert sich Mama um den Umhang für Max. Sie nimmt den schwarzen Stoff und legt ihn unter die Nähmaschine. Dann näht sie daraus einen Umhang.
Nach dem Mittagessen fahren Mama, Paul und Max zum Bastelgeschäft. Dort suchen sie nach einem passenden Stoff für Pauls Kostüm. Schließlich findet Paul einen hellbraunen Stoff.
„Der ist perfekt!“, findet er.
Mama gibt ihm Recht. Sie kaufen den Stoff und fahren nach Hause. Dort näht Mama Fransen in den Stoff, denn auch echte Indianerkleidung hat Fransen.
Als sie fertig ist, probiert Paul das Kostüm an. Es passt wie angegossen.
„Das Kostüm ist ganz okay!“, meint er. „Jetzt brauche ich aber auch noch Federn!“
„Ich glaube, ich habe noch welche in meiner Geheimkiste!“, meint Max.
Er geht mit Paul in sein Zimmer und öffnet seine Kiste. Tatsächlich liegen darin ein paar bunte Federn.
„Ich nehme die grüne!“, meint Paul. „Und die blaue auch!“
„Okay!“, sagt Max. „Wir brauchen aber noch ein Stirnband, an das wir die Federn kleben können. Ich glaube, Mama hat eins in ihrer Nähkiste!“
Schnell holen die beiden die Nähkiste. Tatsächlich liegt darin ein rotes Stirnband. Daran kleben sie die beiden Federn. Paul setzt das Stirnband auf.
„Es passt perfekt!“, meint er zufrieden.
„Na, dann kann ja nichts mehr schiefgehen beim Fasching!“, meint Mama und lächelt.
An diesem Abend geht Paul sehr zufrieden ins Bett. Er ist froh, dass er endlich auch ein Kostüm hat.
Ein paar Tage später ist es endlich so weit: Der Faschingstag ist da! Paul und Max ziehen sich nach dem Frühstück ihre Kostüme an. Mama schminkt Max etwas blass, damit er auch wirklich vampirisch aussieht.
Dann fragt sie Paul: „Willst du eine Kriegsbemalung?“
„Was ist eine Kriegsbemalung?“, fragt Paul.
„Das sind Streifen im Gesicht, die sich die Indianer manchmal ins Gesicht gemalt haben!“, erklärt Mama.
„Oh ja, bitte!“, sagt Paul.
„Welche Farbe soll die Kriegsbemalung haben?“, fragt Mama.
Paul denkt kurz nach. Dann sagt er: „Gelb bitte!“
„Okay!“, sagt Mama. Sie malt Paul zwei gelbe Streifen ins Gesicht, einen auf jede Wange.
„Danke, Mama!“, sagt Paul.
„Na, dann kann es ja losgehen, Jungs!“, meint Papa und bringt Paul und Max zum Kindergarten und zur Schule.
Im Kindergarten wird Paul von seinen Freunden sehr bewundert.
„Dein Kostüm sieht ja sehr cool aus!“, meint Fritz, der als Pirat verkleidet ist.
„Danke!“, sagt Paul.
Da kommt Gertrud, die Erzieherin, dazu. Sie begrüßt Fritz und Paul und meint: „Ihr habt aber tolle Kostüme!“
„Danke!“, sagen Fritz und Paul.
Dann kann die Faschingsparty auch schon losgehen. Zuerst gibt es Spiele. Paul wirft beim Dosenwerfen alle zehn Dosen auf einmal um. Danach spielt er mit Fritz und Chiara, die als Cowgirl verkleidet ist, Schatzsuche. Dabei finden sie Bonbons und Schokokekse.
Anschließend gibt es Krapfen und Saft für alle. Paul lässt sich seinen Krapfen gut schmecken. Dabei kleckert allerdings etwas Marmelade auf sein Kostüm.
„Oje, jetzt habe ich mich bekleckert!“, sagt er und grinst verlegen.
„Macht doch nichts!“, sagt Gertrud.
Da müssen alle lachen.
Als Mama Paul am Nachmittag wieder abholt, erzählt er ganz begeistert, was er heute alles erlebt hat.
„Ich habe beim Dosenwerfen alle Dosen getroffen! Und alle haben mein Kostüm bewundert! Und die Krapfen waren so lecker! Und ich habe mit Fritz und Chiara Schatzsuche gespielt!“
„Na, das klingt ja nach viel Spaß!“, meint Mama und lächelt.
Zu Hause sind schon Papa und Max.
„Na, wie war deine Faschingsparty?“, fragt Max.
„Es war super!“, sagt Paul. „Ich habe Dosenwerfen und Schatzsuche gespielt und mein Kostüm hat allen gefallen! Und wie war es bei dir?“
„Auch super!“, sagt Max. „Ich habe sogar einen Preis für mein Vampirkostüm bekommen. Und mein Freund Alexander war als Cowboy verkleidet und hat mit mir Vampir- und Cowboyjagd gespielt!“
„Cool!“, meint Paul. „Ich freue mich schon auf die nächste Faschingsparty!“
„Ich auch!“, meint Max. „Nächstes Jahr gehe ich vielleicht mal als Indianer!“
„Und ich als edler Märchenprinz!“, meint Paul.
Das sind Paul und Max. Die beiden sind Geschwister. Paul ist 5 und Max 9 Jahre alt. Die beiden wohnen mit ihren Eltern in der Rosenstraße 62 in einem dunkelgrünen Einfamilienhaus. Außerdem haben sie noch eine Katze namens Mucki.
An diesem Mittag kommt Paul ganz aufgeregt vom Kindergarten nach Hause. „Mama, Mama!“, ruft er. „Ich muss dir was erzählen!“
„Langsam, langsam, Paul!“, sagt seine Mama. „Erstmal setz dich an den Tisch! Es gibt gleich Essen! Ich habe heute Schnitzel mit Kartoffelsalat gemacht!“
„Mhm, lecker, mein Lieblingsessen!“, freut sich Paul.
Mama lädt ihm ein großes Schnitzel und eine ordentliche Portion Kartoffelsalat auf den Teller. „Und jetzt erzähl mal, was ist los?“, fragt sie.
„Also, heute im Kindergarten hat Gertrud, meine Erzieherin, erzählt, dass bald Fasching ist!“, erklärt Paul.
„Ist das das, wo sich alle Leute verkleiden und tanzen und Krapfen essen?“
„Ja, genau das!“, sagt Mama.
„Gertrud hat auch gesagt, dass wir im Kindergarten eine Party machen werden!“, sagt Paul. „Darf ich mich dabei auch verkleiden?“
„Aber sicher darfst du das!“, sagt Mama.
„Ich weiß nur noch nicht, als was ich mich verkleiden möchte!“, meint Paul.
„Keine Sorge, wir finden da schon was!“, sagt Mama.
In dem Moment kommt auch Max von der Schule nach Hause. Auch er erzählt, dass sie in der Schule eine Faschingsparty machen werden.
„Und ich werde mich als Vampir verkleiden!“, erklärt er.
„Und du, Paul?“
„Ich weiß noch nicht, als was ich mich verkleiden will!“, antwortet sein kleiner Bruder.
„Dir wird schon noch was einfallen!“, tröstet ihn Max.
„Hilfst du mir dann bei meinem Kostüm, Mama?“, wendet er sich an Mama.
„Aber klar!“, antwortet sie.
„Darf ich auch dabei helfen?“, fragt Paul.
„Aber sicher darfst du das!“, sagt Max.
Nach dem Essen helfen die beiden Brüder ihrer Mama dabei, das Geschirr abzuspülen. Dann suchen die drei nach Material für Max' Kostüm.
Max meint: „Ich brauche auf jeden Fall einen Vampirumhang!“
Mama wühlt in einer Kiste. Dann sagt sie: „Du könntest doch diesen schwarzen Stoff nehmen! Daraus kann ich dir einen Umhang nähen!“
„Oh ja, das ist gut!“, meint Max.
„Aber wir sollten dich noch etwas schminken, damit du auch etwas blass aussiehst, eben wie ein echter Vampir!“, meint Paul.
„Du hast recht!“, sagt Max. „Ich brauche aber noch spitze Eckzähne!“
„Wie wäre es mit dem Plastikgebiss, das du letztes Jahr beim Dosenwerfen auf dem Rummel gewonnen hast?“, schlägt Mama vor.
„Oh ja, super Idee!“, sagt Max.
Schnell eilt er in sein Zimmer und wühlt dort in seiner Schublade. Nach einer Weile hat er das Gebiss gefunden. Er steckt es sich an den Mund und es passt wie angegossen.
„Morgen nähe ich dir aus dem Stoff einen Umhang!“, meint Mama.
„Oh ja!“, sagt Max.
Und Paul? Der hat immer noch keine Idee, als was er sich verkleiden möchte. Er blättert in seinen Abenteuerbüchern, um zu sehen, ob er etwas findet. Darin sind Bilder von Cowboys, Indianern, Piraten, Superhelden, Polizisten, Prinzen, Clowns und vielem mehr. Aber er kann sich einfach nicht entscheiden.
Beim Abendessen sitzt er mit Mama, Papa und Max am Tisch und sagt, dass er immer noch nichts gefunden hat.
„Na, Paul, das wird schon werden!“, tröstet ihn Papa. „Bis Fasching sind ja noch ein paar Tage Zeit!“
Nach dem Zähneputzen zieht Paul seinen Schlafanzug an und geht ins Bett. Mama gibt ihm noch einen Gute-Nacht-Kuss, löscht das Licht und geht aus dem Zimmer. Doch kurz bevor er einschläft, kommt ihm ein Gedanke. Jetzt weiß er, als was er sich verkleiden will. Aber das möchte er erst morgen beim Frühstück sagen.
Am nächsten Morgen sitzt Paul mit Mama, Papa und seinem großen Bruder beim Frühstück und strahlt.
„Jetzt weiß ich, als was ich mich verkleiden will!“, sagt er.
„So, als was denn?“, fragt Mama.
„Als Indianer!“, erklärt Paul.
„Wow, das ist ja eine coole Idee!“, meint Max.
„Finde ich auch!“, sagt Mama. „Ob wir da was finden?“
„Ich brauche auf jeden Fall Federn, um ein echter Indianer zu sein!“
„Keine Sorge, Paul, da werden wir schon was finden!“, meint Mama. „Oh, aber du brauchst noch ein Fransenhemd! Dafür fahren wir gleich nach dem Mittagessen ins Bastelgeschäft!“
Aber zuerst kümmert sich Mama um den Umhang für Max. Sie nimmt den schwarzen Stoff und legt ihn unter die Nähmaschine. Dann näht sie daraus einen Umhang.
Nach dem Mittagessen fahren Mama, Paul und Max zum Bastelgeschäft. Dort suchen sie nach einem passenden Stoff für Pauls Kostüm. Schließlich findet Paul einen hellbraunen Stoff.
„Der ist perfekt!“, findet er.
Mama gibt ihm Recht. Sie kaufen den Stoff und fahren nach Hause. Dort näht Mama Fransen in den Stoff, denn auch echte Indianerkleidung hat Fransen.
Als sie fertig ist, probiert Paul das Kostüm an. Es passt wie angegossen.
„Das Kostüm ist ganz okay!“, meint er. „Jetzt brauche ich aber auch noch Federn!“
„Ich glaube, ich habe noch welche in meiner Geheimkiste!“, meint Max.
Er geht mit Paul in sein Zimmer und öffnet seine Kiste. Tatsächlich liegen darin ein paar bunte Federn.
„Ich nehme die grüne!“, meint Paul. „Und die blaue auch!“
„Okay!“, sagt Max. „Wir brauchen aber noch ein Stirnband, an das wir die Federn kleben können. Ich glaube, Mama hat eins in ihrer Nähkiste!“
Schnell holen die beiden die Nähkiste. Tatsächlich liegt darin ein rotes Stirnband. Daran kleben sie die beiden Federn. Paul setzt das Stirnband auf.
„Es passt perfekt!“, meint er zufrieden.
„Na, dann kann ja nichts mehr schiefgehen beim Fasching!“, meint Mama und lächelt.
An diesem Abend geht Paul sehr zufrieden ins Bett. Er ist froh, dass er endlich auch ein Kostüm hat.
Ein paar Tage später ist es endlich so weit: Der Faschingstag ist da! Paul und Max ziehen sich nach dem Frühstück ihre Kostüme an. Mama schminkt Max etwas blass, damit er auch wirklich vampirisch aussieht.
Dann fragt sie Paul: „Willst du eine Kriegsbemalung?“
„Was ist eine Kriegsbemalung?“, fragt Paul.
„Das sind Streifen im Gesicht, die sich die Indianer manchmal ins Gesicht gemalt haben!“, erklärt Mama.
„Oh ja, bitte!“, sagt Paul.
„Welche Farbe soll die Kriegsbemalung haben?“, fragt Mama.
Paul denkt kurz nach. Dann sagt er: „Gelb bitte!“
„Okay!“, sagt Mama. Sie malt Paul zwei gelbe Streifen ins Gesicht, einen auf jede Wange.
„Danke, Mama!“, sagt Paul.
„Na, dann kann es ja losgehen, Jungs!“, meint Papa und bringt Paul und Max zum Kindergarten und zur Schule.
Im Kindergarten wird Paul von seinen Freunden sehr bewundert.
„Dein Kostüm sieht ja sehr cool aus!“, meint Fritz, der als Pirat verkleidet ist.
„Danke!“, sagt Paul.
Da kommt Gertrud, die Erzieherin, dazu. Sie begrüßt Fritz und Paul und meint: „Ihr habt aber tolle Kostüme!“
„Danke!“, sagen Fritz und Paul.
Dann kann die Faschingsparty auch schon losgehen. Zuerst gibt es Spiele. Paul wirft beim Dosenwerfen alle zehn Dosen auf einmal um. Danach spielt er mit Fritz und Chiara, die als Cowgirl verkleidet ist, Schatzsuche. Dabei finden sie Bonbons und Schokokekse.
Anschließend gibt es Krapfen und Saft für alle. Paul lässt sich seinen Krapfen gut schmecken. Dabei kleckert allerdings etwas Marmelade auf sein Kostüm.
„Oje, jetzt habe ich mich bekleckert!“, sagt er und grinst verlegen.
„Macht doch nichts!“, sagt Gertrud.
Da müssen alle lachen.
Als Mama Paul am Nachmittag wieder abholt, erzählt er ganz begeistert, was er heute alles erlebt hat.
„Ich habe beim Dosenwerfen alle Dosen getroffen! Und alle haben mein Kostüm bewundert! Und die Krapfen waren so lecker! Und ich habe mit Fritz und Chiara Schatzsuche gespielt!“
„Na, das klingt ja nach viel Spaß!“, meint Mama und lächelt.
Zu Hause sind schon Papa und Max.
„Na, wie war deine Faschingsparty?“, fragt Max.
„Es war super!“, sagt Paul. „Ich habe Dosenwerfen und Schatzsuche gespielt und mein Kostüm hat allen gefallen! Und wie war es bei dir?“
„Auch super!“, sagt Max. „Ich habe sogar einen Preis für mein Vampirkostüm bekommen. Und mein Freund Alexander war als Cowboy verkleidet und hat mit mir Vampir- und Cowboyjagd gespielt!“
„Cool!“, meint Paul. „Ich freue mich schon auf die nächste Faschingsparty!“
„Ich auch!“, meint Max. „Nächstes Jahr gehe ich vielleicht mal als Indianer!“
„Und ich als edler Märchenprinz!“, meint Paul.